Dienstag, 30. Dezember 2008

Günstiger mit dem Zug reisen

Mit neuen Preisangeboten der Deutschen Bahn soll das Reisen mit dem Zug innerhalb Europas attraktiver werden.
Mit dem London-Spezial ist die einfache Fahrt von Deutschland nach London ab 49 Euro in der 2. Klasse und ab 99 Euro in der 1. Klasse möglich. Mit dem ICE aus Deutschland kommend, geht es ab Brüssel weiter im Eurostar durch den Kanaltunnel bis in die Innenstadt Londons zum neuen Bahnhof St. Pancras International.

Mit dem Europa-Spezial kann man in die Slowakei reisen. Die Fahrkarten für die einfache Fahrt ab jedem deutschen Bahnhof sind in der 2. Klasse ab 39 Euro und in der 1. Klasse ab 69 Euro erhältlich. Auf bestimmten grenznahen Verbindungen ist das Ticket günstiger: Dresden–Bratislava beispielsweise ist ab 29 Euro (1. Klasse ab 49 Euro) buchbar.

Für London- und Europa-Spezial gilt: Die Fahrkarten sind an einen festen Zug gebunden, müssen spätestens drei Tage vor dem Reisetag gekauft werden und sind kontingentiert. Buchung und Information in allen DB Reisezentren, DB Agenturen, im Internet auf bahn.de.

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Freitag, 26. Dezember 2008

Usedom: Rauschende Wellen und würzige Seeluft


Die OLT fliegt zwischen den Flughäfen Zürich und Heringsdorf jeweils samstags vom 3o. Mai bis 31. Oktober 2009.

Tief durchatmen! Das Klima auf Usedom ist unverwechselbar. Wo sonst treffen Meer und Natur so einzigartig zusammen wie auf der Sonneninsel. Die Slawen nannten die Insel Uznam – Land am Wasser. Heute heisst das Eiland Usedom und lockt mit seinem 42 km langen feinen Sandstrand, mit reizvollem Klima, beeindruckenden Seebrücken, einzigartiger Bäderarchitektur, mit endlosen Promenaden und ausgedehnten Wäldern.

Die meisten Wellness-zertifizierten Hotels
Der gesundheitsfördernde Aspekt der See und die einzigartigen natürlichen und klimatischen Bedingungen der Usedomer Seebäder sind der Grundstein ihrer seit langem bestehenden Badetradition. Heute hat sich die Insel zu einem wahren Wellness-Mekka für Beauty-, Thalasso – & Wellness Liebhaber entwickelt, befinden sich hier doch die meisten vom Wellnessverband zertifizierten Hotels deutschlandweit.

Liebevoll restaurierte Sommerresidenzen
Darüber hinaus lässt es sich auf der längsten Promenade Europas entlang eindrucksvoller Seebrücken vor der imposanten Kulisse historischer Villen aus der Gründerzeit flanieren. Die im 19. Jahrhundert entstandenen Sommerresidenzen im Stil der Bäderarchitektur beeindrucken noch heute und stehen den Gästen liebevoll restauriert als Urlaubsdomizil zur Verfügung.



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Mittwoch, 24. Dezember 2008

Airport Rostock-Laage: Sommerflugplan 2009


Der Flughafen Rostock-Laage hält seinen Sommerflugplan 2009 trotz weltweiter schwacher Konjunkturlage stabil – Neue Destinationen: Monastir in Tunesien und Izmir in der Türkei – Germanwings bietet via Köln nahtlose Übergänge nach Istanbul, Wien und Zürich – insgesamt 13 Destinationen in acht Ländern im Sommerflugplan ab 29. März 2009
Der Flughafen Rostock-Laage kann trotz der aktuellen Konjunkturlage sein Sommerflugangebot 2009 stabil halten und mit neuen Zielen aufwarten. Neu ist die tunesische Destination Monastir mit der Charterfluggesellschaft Nouvelair Tunisie, die ab Mai einmal wöchentlich angeflogen wird. Erstmals steht auch Izmir mit Sun Express im Angebot. Ab dem Wonnemonat fliegt Bulgarian Air Charter wieder die Destinationen Burgas und Varna, jeweils einmal wöchentlich an. Weiterhin fliegt Air Berlin wieder ab Mai nach Rhodos und Palma de Mallorca. Darüber hinaus hat Germanwings ihre Köln-Flüge so getaktet, dass nahtlose Übergänge zu den Ferienzielen Antalya (1x/Woche) und Palma de Mallorca (1x/Woche) sowie zu den Städten Istanbul (1x/Woche), München (1x/Woche), Wien (1x/Woche) und Zürich (2x/Woche) jetzt möglich sind. Der Fluggast erhält ein Ticket für die gesamte Strecke, muss lediglich samt Koffer nochmals in Köln-Bonn einchecken, aber ohne Umwege direkt in der Gepäckhalle. Damit stehen Gästen ab Rostock-Laage insgesamt acht Ziele mit Germanwings, inklusive drei Direktflüge die Woche nach Stuttgart, zur Wahl.



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Stuttgart Airport mit Infos zur Gepäckausgabezeit

Am Flughafen Stuttgart wissen Passagiere jetzt genau, wann das Gepäck ihres Fluges nach der Ankunft auf das Band kommt. Als erster Flughafen in Deutschland zeigt der Landesairport auf den Monitoren in den Gepäckhallen und im öffentlichen Bereich, ab wann die Koffer des jeweiligen Fluges auf dem Band kreisen. Dabei werden Verzögerungen aufgrund technischer Störungen, Zollkontrollen oder auch wetterbedingte Verspätungen ebenfalls angezeigt. Wie lange die Gepäckstücke vom Flugzeug ins Terminal unterwegs sind, hängt unter anderem davon ab, wie groß das eingesetzte Fluggerät ist und auf welcher Abstellposition das Flugzeug parkt. Die neue Anzeige macht transparent, wie lange das Gepäck des jeweiligen Fluges ins Terminal unterwegs ist. So können sich Passagiere, wartende Angehörige oder Fahrdienste besser auf die Wartezeit einstellen.

Die Flughafen Stuttgart GmbH (FSG) überwacht mit einem Qualitätsmonitoring die Vorgänge auf dem Vorfeld. In 2007 war bei über 80 Prozent der Ankünfte der erste Koffer bereits 15 Minuten, nachdem das Flugzeug die Parkposition erreicht hatte, auf dem Ausgabeband. Das letzte Gepäckstück kam in 80 Prozent der Flüge nach 25 Minuten aufs Band. Gemessen wurde unabhängig von Fluggesellschaft, Flugzeugtyp, Parkposition und Abfertigungsfirma.

Aktuelle Aktionen der Fluggesellschaften bei Flugbuchung.com


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Dienstag, 23. Dezember 2008

Deutschland für die Generation 50 plus

Heute schon zählen mehr als ein Drittel aller Deutschen zur Generation 50 plus, mit steigender Tendenz. In rund 40 Jahren wird jeder zweite Deutsche nicht mehr „zu den Jungen“ gehören. Doch die Senioren der Zukunft, soviel ist heute schon gewiss, werden anders leben und andere Interessen haben als die Bevölkerungsgruppe, die im 20. Jahrhundert „Oma“ und „Opa“ waren. Sie werden mehr für ihre Gesundheits-vorsorge tun und – dank moderner Medizin – im Durchschnitt auch gesünder sein, als frühere Generationen im Rentenalter waren. Und viele werden finanziell gut gestellt sein. Dadurch haben sie die Möglichkeit, aktiv zu bleiben und häufig zu verreisen. Viele Reiseveranstalter, Hotels und Anbieter von Freizeit-Aktivitäten sind schon jetzt dabei, ihr Angebot auf die immer größer werdende Zielgruppe der Senioren einzustellen. deutschland-tourismus.de
Das Gütesiegel „50plus Hotels Deutschland“ wird seit sieben Jahren an ausgewählte Hotels vergeben, die attraktive Zusatzleistungen anbieten. Jedes der „ausgezeichneten“ Häuser ist in seiner Philosophie, Lage und Ausstattung einzigartig. Dadurch entsteht ein vielfältiges Portfolio mit über 80 Häusern in Deutschland, das sowohl Hotels in ländlichen Urlaubsgebieten als auch in Städten umfasst. Vor der Auszeichnung mit dem Gütesiegel „50plus Hotels Deutschland“ werden die Hotels auf zahlreiche Qualitätskriterien hin überprüft. Dabei stehen eine komfortable Ausstattung, eine persönliche Betreuung sowie aufmerksamer, herzlicher Service im Vordergrund. 50plushotels.de

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30'000 Campingplätze

Das Richtige für Campingfreunde: Auf camperado.de sind mehr als 30′000 Campingplätze weltweit sowie umfang-reiche Nutzerbewertungen zu finden.

Über Satellitenbilder erhält man einen Überblick über die Camping- und Stellplätze im Wunschgebiet. Alle wichtigen Infos werden gleich mitgeliefert. In den Foren kann man sich zudem mit anderen über technische Fragen oder die Qualität der Campingplätze austauschen.

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Kreativ tagen in deutschen Best Western Hotels

Der kürzlich erschienene Best Western Tagungsplaner 2009 stellt 120 Hotels mit günstigen Pauschalen und Frühbucher-Tarifen vor. Zusätzlich bietet die weltweit größte Hotelkette verblüffende Tagungsideen an, die Veranstaltungen einzigartig machen und die Teilnehmer nachhaltig begeistern werden.

Das BW Hotelnetz erstreckt sich flächendeckend über ganz Deutschland, 19 neue Häuser sind 2008 dazu gekommen. Um Kunden vor unkalkulierbaren Zusatzkosten rund um die Tagung zu bewahren, bieten alle im Tagungsplaner 2009 aufgeführten BW Hotels erneut die bewährten Tagungspauschalen an. Mit den Angeboten „Meet & Stay“ beziehungsweise „Meet & Go“ haben Kunden jederzeit die Kosten der Veranstaltung im Blick.

Beide Pauschalen sind um die Arrangements „Super Meet & Stay“ und „Super Meet & Go“ erweiterbar. Das „Super“ beinhaltet neben den Basis-Leistungen zusätzliches Equipment wie einen Moderatorenkoffer, einen Standard-Datenbeamer und High-Speed-Internetzugang im Tagungsraum und in den öffentlichen Bereichen des Hotels.

Für weitsichtige Bucher gibt es im neuen Tagungsplaner 2009 mit dem Frühbucher-Tarif für Veranstaltungen mit Übernachtungen ein besonderes Schnäppchen: Um eine Ermäßigung von bis zu 20 Prozent zu realisieren, ist eine mindestens dreimonatige Vorausbuchung der Pauschalen erforderlich.

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"Schengen" an den Schweizer Flughäfen in zwei Phasen

An den Schweizer Flughäfen erfolgt die vollständige Schengen-Umsetzung per 29. März 2009. Bis dahin gilt eine Übergangsphase, in der nach wie vor alle Pässe kontrolliert werden.
Seit dem 12. Dezember 2008 können Reisende von Schengen-Mitgliedsstaaten herkommend grundsätzlich ohne Passkontrolle (juristische Bezeichnung: "Personenkontrollen") über die Landesgrenzen in die Schweiz einreisen. Einzig die Schweizer Flughäfen bilden dann Schengen-Aussengrenzen, an denen die Pässe von Reisenden von und nach Nicht-Schengen-Ländern kontrolliert werden müssen. Dies unabhängig von der Nationalität des Reisenden. Da an diesen so genannten Binnenluftgrenzen Schengen gleichzeitig mit dem Flugplanwechsel am 29. März 2009 in Kraft tritt, werden die Passkontrollen in einer Übergangsphase vom 12. Dezember 2008 bis zum Flugplanwechsel für alle Passagiere bestehen bleiben.

Für Passagiere bleibt fast alles gleich

Ab dem 29. März 2009 müssen Schengen- und Nicht-Schengen-Passagiere am Flughafen Zürich räumlich getrennt werden. Zu diesem Zweck wurde und wird eine Reihe neuer Infrastrukturen erstellt (u.a. Busgates B01-10, Einreisehalle und Dock B). Für die Passagiere bleibt fast alles gleich. Sie müssen lediglich den Wegweisern zum auf der Bordkarte aufgeführten Gate folgen. Ab dem 29. März 2009 entfällt ausserdem für Passagiere, die innerhalb des Schengen-Raums reisen (darunter fallen die meisten Europa-Destinationen), die Passkontrolle. Die Personenidentifikation beim Einchecken und Einsteigen bleibt jedoch bestehen. Deshalb muss weiterhin ein Identitätsdokument (Pass, ID) mitgeführt werden.

Während der Übergangsphase vom 12. Dezember 2008 bis zum 29. März 2009 erfolgen die Passkontrollen für alle Passagiere wie gewohnt. Das sogenannte Schengen-Visum für Reisende aus Nicht-Schengen-Staaten ist ab dem 12. Dezember auch für die Einreise in die Schweiz gültig. Bei den Lokalpassagieren (Ausgangs- oder Endpunkt der Reise ist Zürich) wird die Passkontrolle zudem gemäss Schengen-Vorgaben durchgeführt. Diese beinhalten eine routinemässige Überprüfung der Ausweispapiere und eine Abfrage im neuen Schengener Informationssystem (SIS). Dies kann zu längeren Wartezeiten bei der Passkontrolle führen.

Zollkontrollen bleiben bestehen

Schengen bezieht sich nur auf den freien Personenverkehr innerhalb der Mitgliedstaaten, nicht aber auf die freie Warenein- und ausfuhr. Zollrechtliche Vorschriften bleiben durch das Schengen-Abkommen unberührt und entsprechende Kontrollen bestehen. Dies unabhängig davon, ob es sich um einen Schengen- oder Nicht-Schengen-Flug handelt. Duty Free-Einkäufe sind weiterhin uneingeschränkt möglich.

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Alles rund um die Eisenbahn

Jeden Monat gibt es unter der Adresse bahnwelt-tv.de neue Sendungen mit Themen aus der Bahntechnik, über Reiseziele, der Bahnnostalgie und von der Modelleisen-bahn. In der Reihe Bahnnostalgie sind beispielsweise Beiträge über Museumsbahnen, Plandampfveran-staltungen, Sonderfahrten oder andere Bahnraritäten geplant. Unter der Rubrik Bahnziele werden Beiträge über schöne Reiseziele, die bequem und erholsam mit der Bahn erreicht werden können, zu sehen sein.

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Düsseldorf International: Umsteigen komfortabler

Düsseldorf International hat den neue Verbindungsgang zwischen den Flugsteigen B und C in Betrieb genommen. Er erlaubt Umsteigepassagieren den Wechsel des Flugsteigs innerhalb des Sicherheitsbereichs und stellt für sie somit eine deutliche Zeitersparnis und mehr Komfort dar. Die Baumaßnahme ist Teil des neuen Terminal-konzeptes, das der Flughafen mit Blick auf den zunehmenden Umsteigeverkehr und garantierte schnelle Umsteigezeiten umgesetzt hat. Danach wird der Flugsteig C ausschließlich für den Non-EU-Verkehr genutzt, der Flugsteig B vorwiegend für die Schengen-Abfertigung.

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Armavia: Neu nach Zürich

Der Flughafen Zürich ist ab Sommerflugplan 2009 mit einer neuen Destination verbunden: Armavia (U8) wird von Erevan, der Haupstadt Armeniens, nach Zürich fliegen. Die Flüge werden montags, donnerstags und samstags mit einem Airbus A319 durchgeführt und sind ab sofort buchbar.

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Sonntag, 21. Dezember 2008

Austrian Airlines: Ticket auf Handy

Ab sofort können sich Passagiere von Austrian Airlines ihre Bordkarte per Knopfdruck auf das Handy schicken lassen.
Voraussetzung ist die Benutzung des Web-Check-in und ein Mobiltelefon oder PDA. Das Ausdrucken und Mitnehmen der Bordkarte entfällt. Der neue Service ist ab sofort auf allen Austrian-Flügen innerhalb Österreichs sowie zwischen Österreich und Deutschland verfügbar.
Wie die Fluggesellschaft mitteilt, soll die Dienstleistung auch auf andere Strecken ausgeweitet werden. Für die technische Umsetzung griff die Austrian Airlines Group auf die beiden Spezialisten Lufthansa Systems und Realtime zurück.

www.aua.com

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Freitag, 19. Dezember 2008

Zell am See-Kaprun mit Web-TV Projekt

Zell am See-Kaprun: TV' heißt das aktuellste Webprojekt der Urlaubsregion Zell am See-Kaprun. Auf der Seite zellamsee-kaprun.tv bieten die Partner-gemeinden ab sofort Hintergrundberichte, Eventhinweise, Dokumentationen und Tipps für einen rundum gelungenen Aufenthalt in einer der beliebtesten Urlaubsregionen Österreichs. Durch die Clips führt Moderator Sebastian Kaufmann, der bereits dem Podcast der Region seine Stimme leiht. Für seine ganz persönliche Sendung 'Bastis Welt' fängt er beispielsweise Stimmungen der Urlauber mit der Handkamera ein - auf der Piste ebenso wie am Zeller See. Unterstützt wird Kaufmann von Moderationskollegin Claudia Schmerold, ebenfalls Mitarbeiterin des örtlichen Tourismusmarketings.

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E-Domizil mit neuer Website

E-Domizil hat die Website e-domizil.ch neu gestaltet und mit vielen neuen Suchfunktionen ausgestattet. Gleichzeitig wurde das Angebot ausgebaut. Mit 125’000 Ferienwohnungen und -häusern in über 50 Ländern ist E-Domizil nach eigenen Angaben der grösste Online-Anbieter auf dem Schweizer Markt.

Drei verschiedene Sucheinstiege erleichtern Online-Buchern auf dem Portal die Auswahl des passenden Feriendomizils. Neu ist beispielsweise die Umkreissuche, mit welcher sich über die Eingabe eines Ortsnamens Ferienwohnungen und -häuser in einem selber definierbaren Kilometer-Umkreis auf einer Google Maps-Ansicht anzeigen lassen. Mit der ebenfalls neuen Volltextsuche kann in Sekundenschnelle nach Begriffen im gesamten Angebot von E-Domizil gesucht werden. Feriendomizile mit bestimmten Ausstattungsmerkmalen findet man ganz einfach über die Kriteriensuche. Eine Orientierungshilfe sind auch die individuellen Empfehlungen von Kunden und Mitarbeitenden. Wer zum Beispiel nach einer familiengerechten Unterkunft sucht oder ein haustierfreundliches Feriendomizil benötigt, kann in wenigen Sekunden aus dem umfangreichen Programm das geeignete Ferienziel herausfiltern.

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Mittwoch, 17. Dezember 2008

Viele Engstellen auf deutschen Autobahnen beseitigt

Um mehr als 100 Kilometer ist das deutsche Fernstraßennetz laut ADAC in diesem Jahr gewachsen. Zudem wurden vorhandene Lücken geschlossen. Der ADAC stellt die wichtigsten Freigaben vor:

Bereits im Sommer durften sich Autofahrer auf der A 96 (München - Lindau) freuen. Am 8. Juli wurde der 12 Kilometer lange Abschnitt zwischen Erkheim und Memmingen-Ost eröffnet. Als letztes noch fehlendes Teilstück verbleibt die acht Kilometer lange Strecke zwischen Gebrazhofen und Wangen-Nord. Diese Lücke wird voraussichtlich bis Ende 2009 beseitigt.

Wesentlich erleichtert wurde auch der Verkehr zwischen Bayern und Thüringen. Mit der Freigabe der beiden Strecken Schleusingen - Eisfeld (12 km) und Ebersdorf - Lichtenfels (13 km) auf der A 73 (Suhl - Bamberg) am 25. Juli bzw. 5. September ist die 155 Kilometer lange Autobahn Nürnberg - Suhl komplett.

Nürnberg und Prag sind jetzt mit einer durchgängigen Autobahn verbunden. Am 10. September wurde auf der A 6 (Nürnberg - Waidhaus) die letzte, rund 20 Kilometer lange, Lücke zwischen Amberg-Ost und dem Dreieck Oberpfälzer Wald geschlossen.

Am 10. Dezember wurde das rund 22 Kilometer lange Teilstück der A 38 zwischen den Anschlussstellen Eisleben und Halle-Süd für den Verkehr freigegeben. Die jetzt noch fehlenden 12 Kilometer zwischen Breitenworbis und Bleicherode sollen Ende 2009 an die Autobahn angeschlossen werden.

Auch die Verbindung zwischen den Anschlussstellen Bremen-Airportstadt und Bremen-Neustädter Hafen (6 km, 30. Januar) auf der A 281 und dem Zubringer Neukölln in Berlin (A 113) zwischen Adlershof und Waltersdorf (8 km, 23. Mai) konnte fertig gestellt werden. Ausgebaut wurde zudem die A 1 (Hamburg - Heiligenhafen) zwischen Gremersdorf und Heiligenhafen (5 km, 25. August) sowie im Großraum Hamburg das erste Teilstück der A 26 zwischen Stade und Horneburg (11 km, 23. Oktober).

Die Beseitigung eines weiteren Engpasses steht noch bevor: Gutes Wetter vorausgesetzt, rücken die Bautrupps auf der sieben Kilometer langen Strecke der A 39 zwischen dem Kreuz Wolfsburg/Königslutter und Cremlingen kurz vor Weihnachten ab. Damit ist die Autobahn zwischen Wolfsburg und Wolfenbüttel durchgängig.

www.swarovski.de

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travel.ch läuft gut

Das Portal travel.ch von Travelwindow boomt auch in Zeiten der Finanzmarktkrise. «In Krisenzeiten sitzt das Feriengeld weniger locker in der Tasche. Konsumenten lassen sich generell mehr Zeit für die Buchung, vergleichen die Preise der verschiedenen Anbieter akribisch und entscheiden erst kurzfristig», erklärt Geschäftsführer Roland Zeller. Diese Entwicklung kommt der Online-Reiseplattform Travel.ch zugute. «Einerseits werden Reisen im Internet tendenziell eher spät gebucht – im Durchschnitt zwei bis vier Wochen vor Abreise. Ausserdem finden die Konsumenten alle Angebote der traditionellen Veranstalter auf einen Blick und können die Preise direkt vergleichen. Dies spart Zeit und Geld», so Zeller.

Das letzte Geschäftsjahr (1. November 2007 bis 31. Oktober 2008) wurde mit einem Umsatzplus von 30 Prozent gegenüber dem Vorjahr abgeschlossen. Noch besser sind die Aussichten für die aktuelle Periode. Im Moment liegt Travel.ch bei den Vorausbuchungen für 2009 sogar mehr als 50 Prozent über dem Vorjahreswert. Das Wachstum verteilt sich gleichmässig auf Flüge, Pauschalreisen und Hotelbuchungen. Als offizielle Zielsetzung hat Roland Zeller für dieses Jahr eine erneute Umsatzsteigerung von 30 Prozent formuliert.

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Dienstag, 16. Dezember 2008

"Forbes Traveler" kürt das Zürcher Widder Hotel zu den besten Hotels


Das US-Magazin "Forbes Traveler" hat ein
Expertenteam die 400 besten Hotels weltweit küren lassen. Das Zürcher Widder Hotel wurde von ihnen zu einem der 10 besten Hotels der Schweiz ernannt. Das Team bestand aus 79 Vielreisenden, darunter Elite-Reiseberater und Geschäftsleute, deren exklusive Auswahl aus 400 Hotels anschließend noch einmal von Reisejournalisten für "Forbes Traveler" getestet wurde.

Am Widder Hotel begeisterte vor allem die Kombination aus historischem Erbe und modernem Design: "Das mittelalterliche Exterior des Hotels ... täuscht, da den Gast im Inneren ein unkonventionelles, modernes Interior überrascht." Diese Mischung mache es zu einem "Wunderland für Möbel- und Design-Liebhaber."

Auch die 49 individuellen Zimmer und Suiten beeindruckten: "Keine zwei Räume gleichen einander, man kann sich in einem klassischen Raum mit hölzernem Himmelbett wiederfinden oder einer 'Architekten-Oase' aus Metall und Stahl."

Das Hotelpersonal darf sich ebenfalls über Lob freuen: "Die Mitarbeiter sind jung, cool und ... alle ziemlich gut aussehend. ... dennoch funktioniert der Service keineswegs nach dem Motto 'Stil geht über Substanz', da die Mitarbeiter so agieren, wie es nur gutausgebildete Schweizer Hotelangestellte können - mit müheloser
Effizienz."

Mit dieser Auszeichnung kann das 5-Sterne-Haus einmal mehr seine einzigartige Stellung innerhalb Zürichs Luxushotellerie untermauern. Von der Schweizer Architektin Tilla Theus wurden neun ehemals separate Gebäude aus dem Mittelalter zu einem Hotel zusammengefasst, das noch in den kleinsten Details Kunstsinnigkeit und Individualität verheißt. Eine Sammlung mit Werken von Max Bill bis Robert
Rauschenberg unterstreicht diesen Anspruch.

Hier die besten 5* Hotels in der Schweiz nach Forbes:

Zürich
Hotel Widder und das Baur au Lac
Basel
Grandhotel Les Trois Rois
Interlaken
Victoria-Jungfrau Grand Hotel & Spa
Genf Beau-Rivage Hotel
Lausanne Hotel Beau-Rivage Palace und das Hotel Lausanne Palace & Spa
Montreux Hotel Fairmont Le Montreux Palace
Vevey Grand Hotel du Lac
St.Moritz Kulm Hotel

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Autoschlüssel schaltet Handy aus

Forscher der University of Utah haben ein System entwickelt, bei dem der Autoschlüssel für mehr Verkehrssicherheit sorgt. Denn bei 'Key2SafeDriving' wird beim Starten des Fahrzeugs ein Signal ans Handy geschickt, damit dieses während der Fahrt nicht oder nur eingeschränkt genutzt werden kann.

"Der Schlüssel zu sicherem Fahren ist, Ablenkung zu vermeiden", erklärt Xuesong Zhou, einer der Entwickler des Systems. Aktivitäten wie Telefonieren und Versenden von Textnachrichten sind sehr gefährlich, da sie die Aufmerksamkeit von Fahrern auf sich ziehen. "25 Prozent der Autobahnunfälle gehen auf Unaufmerksamkeit zurück", betont Sven Rademacher, Pressesprecher beim Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR).

Rund sechs Prozent der US-Straßennutzer telefonieren nach Statistiken aus dem Jahr 2007 während dem Fahren. Auch hierzulande ist die Situation ähnlich. Von zwei bis sechs Prozent ist nach Statistiken des DVR auszugehen, so Rademacher. Auch die bei uns gesetzlich vorgeschriebene Freisprecheinrichtung ist sicherheitstechnisch keine große Hilfe. "Schon das Gespräch allein lenkt ab", warnt der DVR-Sprecher. Studien von Psychologen der University of Utah deuten sogar darauf hin, dass die Freisprecheinrichtung praktisch keinen Unterschied macht. Besonders gefährlich ist es, wenn Fahrer auch noch Nummern wählen oder Textnachrichten versenden, warnt Rademacher. "Das kann zu sehr riskanten Spurabweichungen führen", so der DVR-Sprecher. Ideal wäre es, ein echtes Gefahrenbewusstsein gerade bei Jugendlichen zu schaffen. "Die Risikowahrnehmung ist bei jungen Männern am geringsten", betont Rademacher.

Das Key2SafeDriving-System dagegen ist ein technischer Ansatz, um insbesondere Teenager vom Telefonieren während der Fahrt abzuhalten. Genutzt wird ein Gerät, das den Autoschlüssel umfasst und per Bluetooth oder RFID mit dem Handy kommuniziert. Wenn der Schlüssel freigegeben wird, um das Auto zu starten, wird ein Signal ans Mobiltelefon geschickt, sodass es in einen "Fahrmodus" schaltet. Dann können jugendliche Fahrer nur noch Notfallnummern und zusätzlich vordefinierte Teilnehmer - beispielsweise die Eltern - anrufen. Erst, wenn der Autoschlüssel zurück ins Key2SafeDriving-Gerät wandert, wird das Handy wieder für die normale Nutzung freigegeben. Bei Erwachsenen erlaubt das System aber weiterhin Telefonate mithilfe einer Freisprecheinrichtung. Hier müsse man einen Kompromiss eingehen, damit Erwachsene überhaupt gewillt sind, das System zu kaufen, so Mitentwickler Wally Curry.

Die Kommerzialisierung des Uni-Systems hat das Unternehmen Accendo übernommen, das einen US-Marktstart innerhalb von sechs Monaten anstrebt. Die Kosten sollen bei weniger als 50 Dollar pro Autoschlüssel liegen und voraussichtlich kommt eine monatliche Servicegebühr hinzu. Denn geplant ist, die Technologie an Mobilfunkanbieter zu lizenzieren, die damit ihre Service-Palette erweitern können.

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TomTom mit online HD Traffic Verkehrsinformationen

Ab sofort können sich Verkehrsteilnehmer jederzeit kostenlos vor Reiseantritt über das aktuelle Verkehrsaufkommen auf der Internetseite von TomTom informieren.
TomTom kündigt die Verfügbarkeit von HD Traffic Verkehrsinformationen auf seiner Internetseite an. Unter tomtom.com kann man sich ab sofort vor Reiseantritt über den Verkehrsfluss auf der geplanten Strecke informieren oder nachsehen, ob der erwartete Besuch aufgrund der aktuellen Verkehrslage noch auf sich warten lässt.

Auf einen Blick stehen dem Anwender auf einer Karte als auch in einer detaillierten Listenansicht alle relevanten Informationen zur Verfügung. Verkehrsbehinderungen und daraus resultierende Verzögerungen auf Autobahnen, Bundesstraßen aber auch kleineren Straßen werden je nach Wunsch für ganz Deutschland, ein Bundesland oder auch einzelne Großstädte angezeigt und alle drei Minuten aktualisiert.

HD Traffic wurde von TomTom für den Einsatz in mobilen Navigationssystemen entwickelt und kann seit wenigen Wochen auch in Deutschland von TomTom-Kunden genutzt werden. Erstmalig wird HD Traffic in den neuen Geräten, dem TomTom GO 740 LIVE und dem TomTom GO 940 LIVE, angeboten.

TomTom verwendet verschiedene Quellen, um verbesserte Verkehrsinformationen in Echtzeit für alle wichtigen Verkehrsstrecken in Deutschland anzubieten. Die von TomTom entwickelte und patentierte Technologie verwendet dabei unter anderem anonyme Daten aus dem deutschen Vodafone-Netz, die Auskunft darüber geben, wie schnell und in welche Richtung sich die im Netz eingebuchten Mobiltelefone bewegen. Diese Daten kombiniert TomTom mit Verkehrsinformationen aus anderen Quellen, um den besten Verkehrsinformations-service bieten zu können: TomTom HD Traffic.

Als Ergebnis liefert TomTom den aktuellsten und umfassendsten Überblick über die tatsächliche Verkehrssituation auf deutschen Straßen.

Neue Angebote von Jollydays

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Montag, 15. Dezember 2008

Berlin Schönefeld: Neu mit Expressbus

Reisende, die von oder nach Berlin fliegen, erreichen den Flughafen Schönefeld in Zukunft noch schneller: Eine neue Expressbus-Linie fährt ab Montag, 15. Dezember, täglich in nur 20 Minuten vom Bahnhof Südkreuz direkt zum Terminal A am Flughafen Schönefeld. Damit erhält der Flughafen neben der Anbindung an den Regionalverkehr und die S-Bahn eine weitere schnelle Verbindung in das Zentrum Berlins.

Die Linie SXF 1 verkehrt vom Süden Berlins in der Zeit von 5 Uhr bis 23 Uhr im 20-Minuten-Takt. Eine einfache Fahrt kostet sechs Euro, Kinder im Alter von sechs bis 14 Jahren zahlen vier Euro. Es gelten auch VBB-Fahrkarten, bei denen ein Expresszuschlag von vier Euro erhoben wird. Bei Vorlage einer VBB-Zeitkarte sind es drei Euro.

Neue Angebote von Jollydays

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Samstag, 13. Dezember 2008

Elektronischer Diebstahlschutz für Notebooks

Intel und Ericsson haben einen gemeinsamen Diebstahlsschutz für Notebooks vorgestellt. Mit der Kombination aus einer über den Chipsatz realisierten Notebook-Sperre und einem UMTS-Modem mit GPS-Empfänger können Notebook-Besitzer ihren Rechner künftig über eine SMS sperren. Zudem können sie eine Zone definieren, bei deren Verlassen das Notebook den Zugang blockiert. Mehr...

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Von Friedrichshafen nach Tel Aviv


Neue Verbindung im Sommer 2009 mit Hamburg International.
Der Bodensee-Airport Friedrichshafen kommt ab Juli 2009 zu einer neuen Verbindung nach Tel Aviv. Einmal pro Woche bis Ende August fliegt Hamburg International mit einer Airbus A319. Im Fokus stehen prioritär Incoming-Touristen aus Israel.

Die Flüge von und nach Tel Aviv werden in Kooperation mit Holiday Lines, einem der größten Reiseveranstalter Israels und der Fluggesellschaft Hamburg International organisiert. Bereits ab 99 Euro startet die deutsche Fluglinie mit bis zu 150 Passagieren an Bord von Friedrichshafen in Richtung Israel und retour. Buchungen sind über das Internet, den Reiseveranstalter Holiday Lines oder die regionalen Reisebüros möglich.

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Freitag, 12. Dezember 2008

Airport Bremen: Webportal erweitert

Der Airport Bremen hat sein Internet-Portal erweitert: Neben einer virtuellen 360-Grad-Panorama-Animation können Nutzer sich nun auch für ein Praktikum bewerben oder per Verlinkung durch die Bremer Innenstadt schlendern. Mehr...

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Mainhattan Grossstadtflair am Main

Mit knapp über 650000 Einwohnern ist Frankfurt die fünftgrösste Stadt Deutschlands. Bezüglich Wirtschaft verfügt sie jedoch über ein enormes Gewicht und ist (wie Zürich in der Schweiz) das wirtschaftliche Herz des Landes. Frankfurt war in der Deutschen Geschichte stets ein wichtiger Flecken, seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs ist es (auch europäisch) ein bedeutender Finanz- und Dienstleistungsplatz geworden. Die Stadt beherbergt den Hauptsitz der Deutschen Bank und somit fest in der Hand der Banker. Weiter...

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Das Kulinarische Erbe der Schweiz

So is(s)t die Schweiz
Ab sofort verfügt die Schweiz über ein Inventar traditioneller Nahrungsprodukte. Der Verein Kulinarisches Erbe der Schweiz hat am Dienstag in Bern eine Datenbank mit sämtlichen traditionellen Nahrungs-produkten der Schweiz feierlich eröffnet und der Öffentlichkeit frei zugänglich gemacht. Ein wichtiges Kapitel der Schweizer Kultur- und Wirtschaftsgeschichte ist damit erforscht.

Vielfältig, gewöhnlich, aber auch überraschend und vor allem süss: Das is(s)t die Schweiz. Der Verein Kulinarisches Erbe der Schweiz präsentierte am Dienstag das gleichnamige Inventar. Unter Anwesenheit namhafter Vertreter aus Gewerbe, Verbänden und Organisationen wurde die Datenbank feierlich eröffnet. Sie zeigt ein vielfältiges Angebot von über 400 Produkten. Die Produktpalette reicht von der Aargauer Rüeblitorte, über den Westschweizer Vin cuit, ein eingedickter Saft aus Birnen und/oder Äpfel, bis zur Tessiner Käsespezialität Zincarlin. Mehr als ein Drittel der Produkte stammt aus dem Bäckerei- und Konditoreigewerbe. Anschliessend folgen die Fleisch- und Wurstwaren.

Inventar mit wirtschaftlicher Bedeutung
Das Inventar des kulinarischen Erbes der Schweiz geht auf Initiative des Bundes zurück und wurde in Zusammenarbeit mit den Kantonen realisiert. "Wir sind sehr stolz, dass sich der Bund und alle 26 Kantone beteiligt haben", so Lorenz Koller, Präsident der Landwirtschaftsdirektorenkonferenz (LDK), anlässlich der Medienkonferenz. "Es ist ein lebendiges Inventar. Die erfassten Produkte bieten Lebensgrundlage für unzählige Produzenten. Das kommt allen zugute: Der Landwirt-schaft und der Nahrungsmittelbranche und letztlich auch dem Konsumenten", sagt Manfred Bötsch, Direktor des Bundesamtes für Landwirtschaft, zur wirtschaftlichen Bedeutung des Inventars. Das Inventar kann nun von verschiedenen Akteuren aus dem Nahrungsumfeld genutzt werden. Es soll auch Grundlage für künftige AOC-Zertifizierungen bieten.

Man entdeckt auch Exotisches
"Die Vielfalt der Produkte überraschte uns. Sie reicht von nationalen Klassiker wie Cervelat, Hörnli oder Grittibänz bis hin zu fast exotischen und kaum bekannten Produkten wie dem Gangfisch aus dem thurgauischen Ermatingen, die Lammlidji aus dem Wallis oder dem Tessiner Formaggio della paglia", bemerkt Markus Ritter, Präsident des Vereins Kulinarisches Erbe der Schweiz. Die kulinarischen Produkte laden auch zu einer Reise durch die Geschichte der Schweiz ein. Sie zeigen, wie die Klöster mit ihrem Gewürzhandel den Grundstein für die ausgeprägte Lebkuchentradition in der Schweiz legten. Oder wie sich das Verfahren der Labkäserei ab dem 16. Jahrhundert in der Schweiz verbreitete, so Ritter weiter. Auch die Industrialisierung beeinflusste die Nahrung. Mit den neuen Herstellungstechniken erlebten zum Beispiel die Brühwürste – dazu gehören der Cervelat, die St. Galler Bratwurst oder die Glarner Kalberwurst – einen Aufschwung. Ab diesem Zeitpunkt konnten die Würste erstmals in grossen Mengen hergestellt werden.

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DB: Neues Webportal und mehr Service

Mit einem neuen Internetauftritt und einer kosten-günstigeren zentralen Telefonnummer bietet die Deutsche Bahn ab 14. Dezember einen verbesserten Service. Über das neu gestaltete Internetportal bahn.de kommt der Kunde schneller und einfacher an Fahrkarten und Informationen. Eine neue Service-Nummer ermöglicht einen direkteren und preisgünstigeren Zugang zu allen telefonischen Dienstleistungen der DB.

www.Swarovski.de

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Donnerstag, 11. Dezember 2008

Air Berlin: Mehr Flüge nach Russland

Air Berlin nimmt Russland ins Visier und bietet ab Sommer 2009 eine neue tägliche Verbindung ab Düsseldorf an. Insgesamt erhöht die Air-Berlin-Gruppe ihr Angebot an Nonstop-Flügen Richtung Russland von 31 Verbindungen im vergangenen Sommer auf dann 46.

airberlin.com - Your Airline.

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Mittwoch, 10. Dezember 2008

Easyjet: Sommerflugplan ist online

Der neue Sommerflugplan von Easyjet für alle Flüge ab deutschen Flughäfen ist online.

Für den Reisezeitraum vom 29. März bis zum 24. Oktober 2009 bietet Easyjet ab Berlin, Dortmund, München, Hamburg und Köln mindestens 37 Verbindungen an. Easyjet erhebt keinen Kerosinzuschlag. Der Günstigflieger wird 2009 ab Berlin-Schönefeld mindestens 27 Strecken anbieten. Zusätzlich zu den im Winterflugplan geflogenen Verbindungen kommen wie schon im vergangenen Sommer Ibiza, Pisa und Kreta (Heraklion) hinzu. An den übrigen deutschen Flughäfen stehen im Vergleich zum Winterflugplan keine Veränderungen an. Ab München fliegen fabrikneue Airbus A319 nach London Stansted und Edinburgh.

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Dienstag, 9. Dezember 2008

Hamburg: Hotelbuchung mit dem Handy

Geschäftreisende, die in der Hansestadt unterwegs sind und spontan ein Hotel suchen, können sich jetzt über eine spezielle Software von Hamburg Tourismus ein Zimmer per Mobiltelefon buchen.
Zusammen mit der Telekom-Tochter T-Systems hat Hamburg Tourismus (HHT) ein mobiles Hotelbuchungssystem entwickelt. Vor der ersten Nutzung muss sich der Nutzer im Internet auf hamburg-tourismus.de für den Handy-Ticket-Service registrieren lassen. Dann bekommt er per SMS das benötigte Programm, das er auf sein Mobiltelefon lädt.

Die Buchungsoberfläche sei speziell für Handy-Displays entwickelt worden und daher einfacher in der Bedienung als wenn der Kunde direkt über das Internet bucht, heißt es bei Hamburg Tourismus. Es gibt Suchfunktionen nach Lage, Sternekategorie und Hoteleigenschaften. Nach erfolgter Buchung erhält der Kunde seine Bestätigung auch per SMS. Bezahlt wird mit der Kreditkarte.

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Montag, 8. Dezember 2008

Weihnachts-World-Cuisine im Hotel Gastwerk


Das Hotel Gastwerk in Hamburg steht für innovativen Stil, für modernes Design und die Faszination zeitgenössischer Architektur. Individualisten aus der ganzen Welt, die mehr suchen als „nur“ ein Hotelbett sind begeistert und fühlen sich in dem ehemaligen Kohlelager eines Hamburger Gaswerkes wohl. Neben 141 Zimmern, Lofts und Suiten, einem Tagungsbereich, einer Bar und einem Wellnessbereich bietet das außergewöhnliche Haus im Restaurant „Mangold“ experimentelle Küche vom Feinsten. Ob italienisch, französisch, deutsch, karibisch oder asiatisch - die Kreationen von Andreas Marquardt kombinieren die besten Zutaten von fünf Kontinenten zu einer kulinarischen Vollversammlung der Küchen dieser Welt. Was der unprätentiöse Oberbegriff „World Cuisine“ verbirgt, verlangt nicht weniger als die hohe Kunst der Küchenchef-Diplomatie. Das festliche Weihnachtsmenü im Restaurant Mangold am 25. und 26. Dezember 2008 umfasst für den Preis von 59 Euro pro Person einen „Amuse Bouche“, ein „Carpaccio von geschmortem Fasan mit nussigem Feldsalat“, eine „Crèmesuppe vom Bratapfel und Topinambur“, als Hauptgang „kross gebratene Jungente mit Brüsseler Kohlblättern und Sellerie-Kartoffelstampf“ und zum Nachtisch „ Gewürzschokolade mit Blutorangenkompott“.

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Sonntag, 7. Dezember 2008

SBB: Viel Neues im Fahrplan 2009

Am 14. Dezember 2008 ist Fahrplanwechsel.
Schneller ins Tessin mit Neigezügen, mehr Sitzplätze zwischen Zürich und Bern, mehr Züge zwischen Basel und Zürich, länger reisen am Abend dank ausgebautem Nachtangebot. Dies sind nur ein paar Verbesserungen zum Fahrplanwechsel. Einen vollständigen Überblick erhalten Sie unter sbb.ch/fahrplan09



Geschenkideen für jeden Anlass:


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Samstag, 6. Dezember 2008

Berliner Flughäfen mit neuem Online-Service

Nutzer von Handys oder PDAs können ab sofort auf einen neuen Service der Berliner Flughäfen zurückgreifen. Unter airport-ber.mobi ist der Live-Flugplan der Flughäfen verfügbar. Zu jedem Flug gibt es neben den Ankunfts- und Abflugzeiten auch Informationen zu den Terminals, Check-In Counter bzw. Ankunftsgates sowie die Kontakte zu den Fluggesellschaften mit der Möglichkeit, sich direkt dorthin verbinden zu lassen.

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Neues Budget-Hotel in Hamburg


Die französische Budget-Hotelgruppe B&B Hotel hat ihr 17. und gleichzeitg größtes Haus in Hamburg Altona eröffnet. "Viel Komfort für wenig Geld“ wird in 182 Zimmern geboten, die als Einzel ab 49 Euro und als Doppel ab 59 Euro kosten.

Alle Zimmer sind mit einem französischen Bett oder zwei Einzelbetten ausgestattet und verfügen über eine Klimaanlage, moderne Schallisolierung, ein Telefon mit automatischer Weckmöglichkeit, einen LCD-Fernseher und ein gekacheltes Bad. Kostenfrei sind Premiere-TV und Wireless LAN-Zugang. Das Frühstück wird allerdings extra mit 6,90 Euro pro Person berechnet.

Das neue B&B Hotel entstand in den „Kühnehöfen“, direkt an einer Hauptverkehrsachse im Westen Hamburgs, der Stresemannstraße. Die Autobahn-Auffahrt Hamburg-Bahrenfeld (A7) ist ebenso in wenigen Minuten erreichbar, wie das Messegelände oder das Musical-Theater Neue Flora (aktuelles Musical: Disney’s Tarzan). Rund zehn Minuten braucht man zum Hafen oder in die City.

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SWISS: Mehr Flüge Hannover - Zürich

Swiss baut ihr Angebot auf der Strecke Hannover – Zürich aus. Um der hohen Nachfrage gerecht zu werden, setzt die Airline seit kurzem für den Abendflug statt einen Avro RJ100 einen Airbus A319 ein. Insgesamt hebt SWISS bis zu vier Mal täglich von Hannover nach Zürich ab. Für den Abendflug um 19.25 Uhr von Hannover in die Limmatstadt einen Airbus A319 mit 138 Sitzplätzen ein (LX 829). Auch ex Zürich steht Passagieren um 17.15 Uhr damit eine größere Maschine zur Verfügung, sodass die attraktive Tagesrandzeit noch besser bedient werden kann. Bis Ende des Sommerflugplans 2008 wurden diese beiden Flüge noch mit einer Avro RJ 100 mit nur 97 Sitzplätzen operiert.


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DB: Schnelle Züge ins Ausland

Zum Fahrplanwechsel am 14. Dezember werden erneut die Zugverbindungen von Deutschland ins Ausland verbessert. Zwischen München und Wien wird ein Zwei-Stunden-Takt eingeführt. Erstmals im Einsatz ist der neue Hochgeschwindigkeitszug railjet der Österreichischen Bundesbahnen. Zunächst fährt täglich ein railjet von München über Wien nach Budapest und zurück. Bis September 2009 wird das Angebot nach und nach auf fünf railjets und einen ICE pro Tag umgestellt.

Neu ist auch der Zwei-Stunden-Takt vom Amsterdamer Flughafen Schiphol über Osnabrück und Hannover nach Berlin. Auf dieser Strecke fahren künftig sieben statt bisher vier Intercity-Züge pro Richtung. Der Intercity von Frankfurt am Main nach Salzburg fährt künftig weiter bis nach Klagenfurt oder Graz und schafft so alle zwei Stunden umsteigefreie Verbindungen.

Auch in Deutschland gibt es viele Verbesserungen. Durch die Elektrifizierung der Strecke Hamburg-Lübeck erhält die Hansestadt Lübeck erstmals Anschluss an das elektrifizierte ICE-Netz. Damit startet eine ICE-Direktverbindung morgens von Lübeck über Hamburg, Hannover und Würzburg nach München und abends zurück. Aachen bekommt eine morgendliche Direktverbindung mit dem ICE nach Berlin. Für Greifswald bietet ein Intercity morgens eine umsteigefreie Verbindung nach Rostock, Hamburg und Köln und abends zurück.

Neue Angebote von Jollydays

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Donnerstag, 4. Dezember 2008

Helvetic Airways nach Olbia

Die Airline schaltet morgen Freitag die Flüge zur Buchung frei.

Helvetic Airways fliegt ab 11. April 2009 jeweils samstags von Zürich nach Olbia (Sardinien). Die Flüge werden morgen Freitag, 5. Dezember 2008, zur Buchung freigegeben. Da die Flüge als Teilcharter mit Ferienverein/Poscom angeboten werden, können Flugplätze auch über den Einzelplatzverkauf über helvetic.com gebucht werden.

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Montag, 1. Dezember 2008

Ghana International: Düsseldorf - Accra

Von Düsseldorf nonstop nach Accra: Ghana International Airlines bietet ab jetzt einen wöchentlichen Direktflug zwischen der NRW-Landeshauptstadt und der ghanaischen Hauptstadt an.

Der Flug zum Kotoka International Airport startet immer sonntags um 14:25 Uhr in Düsseldorf, gelandet wird in Accra um 20:25 Uhr desselben Tages. Abflug ist in Accra samstags um 22:45 Uhr, die Ankunft in Düsseldorf erfolgt um 06:45 Uhr des folgenden Tages. Diese Flugzeiten ermöglichen hervorragende Anschlussverbindungen nach ganz Deutschland und den Niederlanden – sowohl auf der Straße als auch auf der Schiene. Ghana International Airlines, die nationale Fluggesellschaft der Republik Ghana, setzt für diese Verbindung eine Maschine des Typs Boeing 757-200 ein – ausgestattet mit 16 Business Class- und 153 Economy Class-Sitzen.

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Weihnachtsmärkte in Österreich

Advents- und Weihnachts-Märkte in Österreich.
Die Advents- und Weihnachtsmarkt-Veranstaltungen in Österreich. Aktuelle Informationen, Bilder und Anreiseinfos sowie Übernachtungsmöglichkeiten. >>

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Weihnachtsmärkte in der Schweiz

Advents- und Weihnachts-Märkte, Feste und Bräuche.
Alle Advents-Veranstaltungen in der Schweiz mit aktuellen Informationen, Bildern und Anreiseinfos sowie Übernachtungsmöglichkeiten. >>

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Weihnachtsmärkte in Deutschland

In der Advents- und Vorweihnachtszeit zählt der Besuch eines Weihnachtsmarktes für viele Deutsche zur beliebten Freizeitgestaltung. Oftmals lässt sich dieser Ausflug auch mit einer attraktiven Städtereise verbinden. Eine Übersicht sehenswerter Weihnachtsmärkte hat jetzt das Internet-Reiseportal smavel.com zusammengestellt.

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Easyjet: Sommer 2009 ab Schweiz buchbar

Ab sofort stehen die über 50 Strecken des Schweizer Sommerflugplans 2009 zur Buchung bereit.
Für den Zeitraum von 29. März bis 24. Oktober bietet Easyjet ab Basel Zürich und Genf insgesamt 53 Verbindungen an – einige neue Strecken kommen in den nächsten Wochen noch dazu. Der Flugplan ist bis auf einige wenige Ausnahmen per sofort buchbar.

Ab Basel werden im Sommer 18 Ziele angeflogen, darunter Städte wie Amsterdam, Barcelona, Berlin, Hamburg und Rom oder aber Sonnenziele wie Sardinien, Nizza, Marrakesch oder Porto. Die Strecke nach London Gatwick wird erstmals auch im Sommer geflogen.

In Genf fliegt Easyjet im Sommer erstmals nach Stockholm, dies ist eine der insgesamt 34 Strecken aus der französischen Schweiz. Ab Zürich wird weiterhin nach London Luton geflogen.

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