Die Rega auch über Jahreswechsel äusserst gefragt

Die Hilfe der Rega war auch in der vergangenen Woche sehr gefragt. Seit letztem Montag wurden die Besatzungen der Rega-Helikopter landesweit zu 160 Wintersportunfällen gerufen.
Einmal mehr geht man bei der Rega davon aus, dass die Ursachen für die zahlreichen Rettungseinsätze in erster Linie dem Kaiserwetter und den sensationellen Schnee- und Pistenverhältnissen, die zurzeit in den Bergen herrschen, zuzuschreiben sind.
Eine These, wonach Skifahren oder Snowboarden heute gefährlicher als früher sei, kann die Rega nicht bestätigen. Vielmehr geht sie davon aus, dass die vielen Rettungen im Verhältnis zur Anzahl der tausenden, begeisterten Schneesportler, die es in die Berge zog, zu betrachten ist: Wenn mehr Menschen zur gleichen Zeit dieselbe Sportart ausüben, gibt es auch mehr Unfälle und damit auch mehr Arbeit für die Retter.
Auch heute war auf der Einsatzzentrale der Rega viel Betrieb. Von den 42 organisierten Helikoptereinsätzen betrafen 26 verunfallte Wintersportler.

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