Samstag, 1. Mai 2010

"Call a Bike" am Oberhausener Hauptbahnhof

Oberhausen ist nach Dortmund die zweite der fünf Portalstädte der RUHR.2010, die mit CallBikes ausgestattet wird. Der Bahnhof ist dabei Start- und Zielpunkt für die Tour mit dem Rad zu einem Geschäftstermin oder zur Stadtbesichtigung. Nach einmaliger Registrierung können die Kunden direkt an der Call a Bike-Station ihr Fahrrad übernehmen, sofort nutzen und nach der Nutzung wieder an der Call a Bike-Station abgeben. Für die Zeit zwischen Ausleihe und Rückgabe wird der Mietpreis von 8 Cent pro Minute berechnet. Kunden mit BahnCard erhalten eine Vergünstigung und zahlen nur 6 Cent pro Minute. Der Höchstbetrag ist in beiden Fällen 9 Euro für einen Zeitraum von 24 Stunden. Einmal registrierte Kunden können die Fahrräder unabhängig vom jeweiligen System in allen sieben Städten und an jeder der über 50 Call a Bike-Stationen an ICE-Bahnhöfen in Anspruch nehmen. In Nordrhein-Westfalen wird dieses Fahrradmietsystem zurzeit an den ICE-Bahnhöfen in Bielefeld, Bonn, Dortmund, Düsseldorf, Gütersloh, Hamm, Herford und Minden/Westf angeboten.

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Freitag, 9. April 2010

Extrazug zum GP Hockenheim

SBB Railaway organisiert erstmalig einen Extrazug zum GP von Deutschland nach Hockenheim. Der Grosse Preis von Deutschland in Hockenheim findet in diesem Jahr am 25. Juli statt. Zum ersten Mal organisiert SBB Railaway für alle Fans der Formel 1 einen Extrazug zum du diesem Grossanlass. Der «Shell Extrazug» fährt ab Zürich HB via Baden, Aarau, Liestal. günstige Hotels im Umkreis von Hockenheim

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Montag, 29. März 2010

bahn.de: Sparpreise auch per Handy buchbar

Das Handy-Ticket der Deutschen Bahn wird zum 01. April 2010 vielseitiger. Ab da lassen sich Sparpreise auch mit dem Mobiltelefon buchen. Bislang konnten Reisende mit ihrem Mobiltelefon einfache Fahrten zum Normalpreis, mit oder oder Bahncard-Rabatt für eine Person buchen. Ab 01. April 2010 sind auch die Sparpreise für bis zu fünf Personen zu haben. Mit den bahn.de-Zugangsdaten kann man sich für diesen Service mit dem Handy direkt auf m.bahn.de anmelden und die elektronische Fahrkarte ordern. Bei der Kontrolle im Zug zeigt man die vom Buchungssystem gesandte MMS vor.

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Donnerstag, 25. März 2010

Schweiz-Wochen in den ÖBB-Speisewagen

In den kommenden Wochen sind die ÖBB Speisewagen der Eurocity- und Intercity-Züge ganz auf Schweiz getrimmt. Die Firma è-express verwöhnt die Fahrgäste mit kulinarischen Köstlichkeiten aus der Schweiz wie Emmentaler Kartoffelsuppe, Luzerner Hühnerge-schnetzeltes mit Hörnli oder Züricher Käsespätzle mit Blattsalat und Basler Apfelkuchen. Zusätzlich gibt es zu jedem Heißgetränk eine gratis Napolitain-Schokolade von Chocolat Frey, genau das Richtige für den Gusto zwischendurch! Wir wünschen "en Guete"!

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Umstellung auf Sommerzeit

In der Nacht zum Sonntag, 28. März 2010, beginnt die Sommerzeit. Am Sonntag um 2 Uhr werden die Uhren um eine Stunde auf 3 Uhr vorgestellt.

Für die Bahnen, z.B. in Deutscland, ist die Zeitumstellung Routine. Mehr als 50 Nachtzug-Verbindungen sind davon betroffen. Rund 120.000 Uhren werden bei der DB in Bahnhöfen und Diensträumen sowie Automaten, Informations- und Steuerungssystemen umgestellt. Taktgeber ist das Funksignal der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt in Braunschweig. Dieses Signal wird bei der Deutschen Bahn von Funkuhren empfangen und über 2.500 Hauptuhren an alle 120.000 Nebenuhren im Bahnbereich weitergegeben. Die Anpassung sämtlicher Uhren dauert etwa eine Stunde.

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Freitag, 19. März 2010

Bahnwelt TV: Internetfernsehen für Eisenbahnfreunde

Wer sich für die Welt der Bahnen interessiert findet auf Bahnwelt TV alles was das Herz begehrt. Jeden Monat gibt es neue Sendungen mit Filmen von der Bahntechnik, über Reiseziele, der Bahnnostalgie und Modelleisenbahnen. Der Empfang der Online-Sendungen ist kostenlos. Vorausgesetzt wird ein DSL-Anschluss und das Adobe Flashplayer PlugIn Browser.

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Freitag, 5. März 2010

Kostenlose Rückfahrt mit CNL

Am 1. März startete City Night Line, der Nachtzug der Deutschen Bahn, eine Preisoffensive. Fahrgäste, die bis zum 31. Mai 2010 verreisen, erhalten bei gleichzeitiger Buchung von Hin- und Rückfahrt jeweils die Rückreise gratis. Das zuggebundene Angebot ist ab sofort und bis zum 2. Mai 2010 buchbar. Das europaweite Streckennetz des City Night Line umfasst insgesamt 15 Verbindungen in acht europäische Länder.

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Mittwoch, 3. März 2010

Städtereisen mit Ameropa: Kostenloses Mietrad inklusive

Ameropa stellt in Städten mit „Call a Bike“ Basis kostenfreies Mietrad für einen Tag zur Verfügung – Zeitraum von März bis Ende Oktober 2010.
Freie Fahrt mit dem Rad! Nicht nur passionierte City-Biker schwören auf das schnelle, unkomplizierte, umweltfreundliche Fortkommen in der Stadt ohne lästige Parkplatz-Suche und Benzinkosten. Das Radeln steht inzwischen auch bei Städtereisenden hoch im Kurs. Besichtigungen und Ausflüge per Rad sind auf dem Vormarsch.
Städtereisen-Spezialist Ameropa bringt zusätzliche Bewegung in die gute Sache. Ab sofort erhalten alle Gäste, die eine Reise in eine Stadt mit „Call a Bike“ Standort buchen, für einen Tag ein kostenloses Mietrad. So werden weitere Urlauber an die umweltfreundliche Variante herangeführt, während sich die Stamm-Radler über das unerwartete Geschenk freuen. Im Ameropa Programm Städtereisen befinden sich über 30 Ziele mit Fahrrad-Anschluss. Hinzu kommen die jeden Monat neu aufgelegten Last Minute Städtereisen, für die das „Call a Bike“ Angebot ebenfalls gilt.

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Mittwoch, 24. Februar 2010

Traumreise mit dem Glacier Express

Der Glacier Express - der langsamste Schnellzug der Welt - mit dem die einzigartige Gebirgslandschaft der Schweizer Alpen auf einer spektakulären Zugfahrt, vorbei an landschaftlichen Höhepunkten und touristischen Attraktionen erlebt werden kann.

291 Brücken, 91 Tunnels, sieben Täler, ein Erlebnis: Vom Piz Bernina zum Matterhorn schlängelt sich der Panoramazug quer durch die Urschweizer Alpenlandschaft. Von St. Moritz/Davos aus windet er sich auf der Albula-UNESCO-Welterbe-Strecke nach Chur, drückt sich in der Rheinschlucht, dem Grand Canyon der Schweiz, an schroffen Felsen
vorbei, klettert über den 2'033 Meter hohen Oberalppass und erblickt am Ende des Furkatunnels das Licht der Walliser Sonne.

Durch das malerische Goms mit seinen typischen Walliser Holzhäusern geht die 300 km lange Reise im langsamsten Schnellzug der Welt langsam dem Ende entgegen. Durch die riesigen Panoramafenster präsentiert sich in Zermatt das weltberühmte Matterhorn.

Ob gleissende Berge im Sommer, tief verschneite Märchenland-schaften im Winter, Blütenzauber im Frühling und herrlich bunte Wälder im Herbst - der Glacier Express ist zu jeder Jahreszeit goldrichtig!

Aber nicht nur landschaftliche Höhepunkte erwarten Reisende, sondern auch gastronomische Freuden: Köstlichkeiten aller Art, die in der Bordküche des Zuges frisch für zubereitet und am eigenen Sitzplatz (Zermatt-St.Moritz) oder im nostalgischen Speisewagen (Zermatt-Davos) serviert werden.

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Dienstag, 23. Februar 2010

SBB-Züge zwischen Zürich und Stuttgart im Einsatz

Auf der Linie Zürich–Stuttgart ersetzen ab 21. März 2010 Intercity-Züge der SBB die ICE T der Deutschen Bahn (DB). Die Umstellung erfolgt wegen der aktuell eingeschränkten Verfügbarkeit der ICE T.

Die aktuellen Reisezeiten von knapp drei Stunden zwischen Stuttgart und Zürich ändern nur minimal. Wegen des Lokwechsels in Singen (D) sind verlängerte Aufenthaltszeiten möglich. Auf dem Schweizer Streckenabschnitt Schaffhausen–Zürich werden die Fahrpläne keine Änderung erfahren.

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Samstag, 20. Februar 2010

Mit der Bahn zur CeBIT

Während der CeBIT Messe vom 2. bis 6.März halten 364 Fernzüge der Deutschen Bahn direkt im Messebahnhof Hannover Messe/Laatzen. Die ICE- und IC-Züge kommen aus München, Stuttgart, Basel, Karlsruhe, Frankfurt (Main), Kiel, Rostock und Hamburg.

Die schnellste Verbindung vom Flughafen Hannover zur Messe bietet die während der CeBIT eingerichtete S-Bahn-Linie 8. Die S 8 fährt für die Dauer der Messe im 30-Minuten-Takt vom Flughafen über Hannover Hauptbahnhof (Gleis 1/2) direkt nach Hannover Messe/Laatzen. Die Fahrzeit vom Flughafen zum Messebahnhof beträgt 25 Minuten. Auch Regional-Express-Züge zwischen Hannover und Bad Harzburg über Hildesheim halten während der Messetage zusätzlich im Messebahnhof.

Als zentrale Drehscheibe des Verkehrs haben im Hauptbahnhof Hannover vor allem Messebesucher aus Richtung Ruhrgebiet und Berlin schnellen Übergang in die S-Bahnen vom Hauptbahnhof zum Messebahnhof. Die Fahrzeit beträgt nur sechs Minuten.

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Mittwoch, 3. Februar 2010

City Night Line nach Rügen buchbar

In den beiden Sommermonaten Juli und August ist die Ostsee wieder per City Night Line erreichbar. Der Nachtzug «Sirius» nach Berlin wird bis ins Ostseebad Binz mit Halten in Züssow, Greifswald und Bergen auf Rügen weitergeführt. Er verkehrt jeden Freitagabend um 19.44 Uhr ab Zürich und 21.07 Uhr ab Basel SBB mit Ankunft vor Mittag am nächsten Tag. Die Rückfahrt erfolgt am Samstagabend. Die Verbindung ist ab sofort buchbar. Zur Wahl stehen Schlafwagen mit Economy- und Deluxe-Abteilen (letztere mit Dusche, WC und Sitzbereich), Liege- und Ruhesesselwagen. Für Fahrräder stehen zwanzig reservierbare Plätze bereit.

Wer an einem anderen Wochentag oder ausserhalb der beiden Sommermonate an die Ostsee fahren will, hat die Wahl: Mit dem City Night Line «Komet» nach Hamburg oder «Sirius» nach Berlin und weiter mit dem Regio Express in die Hansestädte Lübeck-Travemünde, Rostock-Warnemünde, Wismar, Stralsund und auf die Ostseeinsel Rügen.

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Freitag, 29. Januar 2010

Swiss Pass: 1. Klasse reisen zu 2.-Klasse Preisen

Nach einem erfolgreichen Jahr 2009 für den Verkauf aus Österreich von Swiss Travel System Produkten wie z.B. der Swiss Pass (plus 37%) lanciert STS das nächste Highlight für Schweiz Interessierte. Die ganze Schweiz bereisen und dabei sparen heißt das Motto. Erstklassige Erlebnisse und Komfort mit Bahn, Bus, Schiff und Bergbahn zu Sonderpreisen. Vom 1. Januar bis 31. März 2010 reisen Entdecker mit einem viertägigen Swiss Pass zum Preis eines 2.Klasse-Fahrausweises in der 1. Klasse.

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Samstag, 2. Januar 2010

Vollautomatisch zum Flughafen Nürnberg

Ab heute 2. Januar 2010 verkehren auch auf der U-Bahn-Linie U2 vom Nürnberger Hauptbahnhof zum Flughafen überwiegend automatische U-Bahn-Züge. Alle Infos auf bahn-aktuell.net

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Freitag, 11. Dezember 2009

Schweiz: Check-In an Bahnhöfen für Flüge nach Österreich

Die Reise nach Österreich ganz entspannt beginnen: Fluggepäck einfach am Abend vor dem Abflug am Bahnhof einchecken. Die Bordkarte mit dem gewünschten Sitzplatz im Flugzeug erhält man sofort.

Die Flugreise nach Österreich beginnt jetzt ganz ohne Stress und Hektik. An über 50 Bahnhöfen in der Schweiz kann das Gepäck für Flüge ab Zürich oder Genf für CHF 20 pro Gepäckstück eingecheckt werden. Ohne Gepäckaufgabe fallen CHF 10 für den Check-in an. Die Bordkarte mit dem gewünschten Sitzplatz erhält man sofort. So bleibt am Reisetag mehr Zeit und man erspart sich langes Anstehen am Check-in und Koffer schleppen.

Zu den Österreich anfliegenden Airlines, mit denen ein Check-in am Bahnhof möglich ist, zählen:

•Air Berlin
•Austrian Airlines
•Fly Niki
•Lufthansa
•Swiss International Air Lines

www.aua.com

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Thalys: Schneller von Köln nach Paris

Am 13. Dezember nimmt Thalys die neuen Hochgeschwindigkeitspassagen in Belgien und den Niederlanden in Betrieb und verringert die Fahrtzeit zwischen Köln und Paris um 36 Minuten auf 3 Stunden 14. Thalys wird dazu mit bis zu 260 km/h zwischen der deutschen Grenze und Lüttich verkehren. Köln wird damit noch internationaler. Der Ausbau der Hochgeschwindigkeitsstrecke ermöglicht die bequeme Hin- und Rückreise innerhalb eines Tages zwischen den europäischen Metropolen Köln, Brüssel und Paris und definiert so die europäische Landkarte neu.

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Mittwoch, 9. Dezember 2009

bahn.de mit neuen Funktionen und DB-Applikation für das iPhone

Ab 13. Dezember neue Services von bahn.de für Internet- und Handynutzer. Kostenlose iPhone-Applikation mit neuen Funktionen

Vom Kursbuch zum mobilen Reisekonfigurator: bahn.de führt am 13. Dezember zahlreiche neue Planungs- und Buchungsservices für Nutzer von Internet und Mobiltelefonen ein. Neu ist unter anderem eine kostenlose Applikation für das iPhone, die unterwegs den Nutzer zum Bahnhof leitet sowie ihm dort und im Zug alle nötigen Informationen gibt. Außerdem neu: für Dritte buchbare Online-Tickets, ein neuer Vergleich Bahn-Flug-PKW sowie eine kostenlose Reisemappe mit Informationen zum Zielort der Reise.

Fahrplaninfos gehören zu den beliebtesten Services im mobilen Internet. Jetzt bietet die Bahn dazu die offizielle iPhone-Applikation an. Noch im Dezember können iPhone-Besitzer den "DB Navigator" kostenlos im App-Store von Apple herunterladen. Sowohl in der iPhone-Applikation als auch auf dem mobilen Portal mobile.bahn.de werden die aktuellen Pünktlichkeitsinformationen direkt in der Auskunft angezeigt. "Eine originale DB-Applikation für das iPhone wurde von unseren Kunden stark nachgefragt", erklärt Jürgen Büchy, Geschäftsführer DB Vertrieb. "Wir freuen uns sehr, dass wir unseren Kunden mit dem DB Navigator eine innovative mobile Lösung mit GPS-Standortbestimmung bieten können." Auch die Buchung von Online-Tickets wird noch einfacher: Im Zug können Reisende jetzt auch ihren Personalausweis zur Identifizierung nutzen. Bisher ging dies ausschließlich mit BahnCard, EC- oder Kreditkarte. Darüber hinaus können Kunden Online-Tickets jetzt auch für Dritte buchen.

Für viele Kunden endet die Reise nicht am Zielbahnhof. Deshalb ist ab sofort die Buchung eines Autos über DB Carsharing direkt im Anschluss an den Fahrkartenkauf möglich. Ein weiterer neuer Service für Online-Kunden ist die Reisemappe zum Herunterladen mit Informationen rund um den Zielort, die in Kooperation mit dem Reiseführer-Verlag Marco Polo erstellt wird. Für die Kunden, die bei ihrer Reiseplanung neben der Bahn auch das Flugzeug oder das Auto in Erwägung ziehen, bietet bahn.de ab dem 13. Dezember einen Online-Vergleich an. Dieser berechnet neben den Kosten auch die jeweils nutzbare Zeit während der Fahrt und die Umweltbilanz für die Reise. Hilfreiche neue Services finden BahnCard- und bahn.comfort-Kunden im personalisierten Bereich "Meine Bahn". So können ab sofort persönliche Daten direkt verwaltet werden. Darüber hinaus können zum Beispiel Prämien noch komfortabler online eingelöst werden.

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Mittwoch, 2. Dezember 2009

Für 66 Euro von Deutschland nach Österreich

Hin und zurück durch Deutschland und nach Österreich für 66 Euro: Am Montag, 7. Dezember, startet der Verkauf des DB Lidl-Tickets in allen Filialen des Lebensmitteldiscounters in Deutschland. Ein Fahrkartenheft enthält zwei einfache Fahrten in der 2. Klasse. Sie gelten jeweils für eine beliebig weite Strecke innerhalb Deutschlands sowie für Fahrten nach Österreich, zum Beispiel mit dem railjet der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) zwischen München und Wien.

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Donnerstag, 12. November 2009

Stubaier Gletscher: Plattform mit Aussicht


Gipfelplattformen haben es an sich, dass sie eine meist spektakuläre Aussicht bieten. Am Stubaier Gletscher ging man noch etwas weiter und verbaute 20 Tonnen Stahl zu einer frei schwebenden Plattform.

Der grandiose Rundumblick erstreckt sich von den Zillertaler und Stubaier Alpen bis hin zu den Dolomiten und Kalkalpen. Nach einer Bauzeit von mehreren Wochen wurde die 80 Quadratmeter-Panoramakanzel Anfang September 2008 fertig gestellt. Die Stahlkonstruktion ist etwa 100 Meter von der Bergstation Schaufeljochbahn entfernt im Fels verankert.

"Wir möchten einen spirituellen Ort schaffen, an dem selbst gestresste Menschen Entspannung finden, ihre Gedanken schweifen lassen können und die unendlichen Weiten der Bergwelt genießen können", meint Reinhard Klier, Vorstandsmitglied der Stubaier Gletscherbahn. Ganz in der Nähe der Plattform befindet sich die "Jochdohle", Österreichs höchst gelegenes Bergrestaurant auf 3150 Meter.

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Dienstag, 10. November 2009

Neuer ÖBB Railjet von Zürich nach Wien

Der Komfortzug verbindet ab 13. Dezember 2009 täglich Zürich mit Innsbruck, Salzburg und Wien.

Die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) und die SBB haben den «Railjet» den Medien präsentiert. Der Komfortzug der ÖBB wird ab Fahrplanwechsel am 13. Dezember 2009 je einmal täglich Zürich-Wien-Zürich und Zürich-Salzburg-Zürich via Innsbruck bedienen.

Der neue Zug erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 230 km/h und verkürzt die Fahrzeit zwischen Wien und Zürich um 40 Minuten. Den Reisenden stehen drei Komfortklassen zur Auswahl. In der Premium Class (16 Plätze) finden die Fahrgäste u.a. individuell verstellbare Ledersitze mit integrierter Beinauflage. Im Preis inbegriffen sind warme und kalte Getränke am Platz, ein Gourmet-Catering, ein heisses Tuch sowie umfangreiches Angebot an Zeitungen und Magazinen. Die First Class (76 Plätze) bietet den Reisenden ebenfalls Ledersitze. Der Fahrpreis beinhaltet einen Willkommensdrink, ein Erfrischungstuch, ein umfassendes Angebot an Zeitungen und Magazinen sowie Am-Platz-Service für Getränke und Speisen gegen Bezahlung. In der Economy Class (316 Plätze) steht den Reisenden ebenfalls genügend Beinfreiheit und Gepäckstauraum zur Verfügung. Für die Verpflegung in der 2. Klasse sorgt das Railjet-Bistro oder der Railjet-Trolley.

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Freitag, 6. November 2009

Air Berlin: Check-in an Schweizer Bahnhöfen

Air Berlin erweitert ihr Serviceangebot in der Schweiz: Ab 1. Dezember 2009 können Fluggäste der Airline den SBB Service «Check-in am Bahnhof» nutzen und an über 50 Schweizer Bahnhöfen ihr Gepäck aufgeben und für ihren Flug einchecken. Am Bahnhof erhalten Reisende auch ihre Bordkarte und ihren Sitzplatz. Der Check-in ist bereits 24 Stunden vor Abflug möglich und kostet pro Koffer inklusive Bordkarte CHF 20, ohne Koffer CHF 10. Diesen Service gibt es auch für den Rückflug. Mit dem Fly-Rail-Baggage- Service reist das Gepäck von jedem Flughafen der Welt direkt zu ausgewählten Bahnhöfen in der Schweiz zurück. Dieser Service erspart in Zürich oder Genf das Warten auf das Gepäck und kostet ebenfalls CHF 20 pro Gepäckstück. Alle Informationen zum Check-in am Bahnhof und den Aufgabezeiten gibt es im Internet unter sbb.ch/check-in.

airberlin.com - Your Airline.


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Dienstag, 6. Oktober 2009

Deutsche Bahn weitet Testgebiet für Touch&Travel aus

Die Deutsche Bahn weitet das Testgebiet für das innovative eTicketing-Verfahren „Touch&Travel“ ab Oktober 2009 Richtung Frankfurt und ab Anfang 2010 auch ins Ruhrgebiet aus. Mit der Near Field Communication (NFC) Technologie wird das Mobiltelefon zur komfortablen Fahrkarte für den öffentlichen Personenverkehr. Hier direkt zu touchandtravel.de

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Freitag, 2. Oktober 2009

Thalys mit Treueprogramm

Mit dem neuen Treueprogramm „Thalys The Card“ belohnt der Hochgeschwindigkeitszug Thalys ab sofort Kunden, die regelmäßig mit Thalys reisen. Für jede Fahrt werden Punkte gutgeschrieben, die – bei ausreichender Anzahl – gegen Frei­fahrten eingetauscht werden können1. Die Karte gibt es in drei Ausführungen: Kunden, die weniger als zehnmal pro Jahr mit Thalys reisen, erhalten die Silber-Karte, wer öfters unterwegs ist, die Gold-Karte. Vielfahrer, die mehr als 28 Mal pro Jahr mit Thalys reisen, erhalten die Platin-Karte, die den höchsten Status bei Thalys symbolisiert. „Thalys The Card“ bietet neben Gratisfahrten eine Vielzahl weiterer Vorteile, wie den Zugang zu den Thalys-Lounges in den Bahnhöfen, Concierge-Services oder attraktive Angebote von Thalys-Partnern wie Accor oder Europcar.

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Mittwoch, 30. September 2009

Schweiz: WeltmeisterInnen im Bahnfahren

litra. (29.9.2009) Wie aus der neusten UIC-Statistik hervorgeht, ist 2008 jeder Einwohner der Schweiz im Durchschnitt 50-mal mit der Eisenbahn gefahren. Der Wert von 50-mal pro Jahr mit der Eisenbahn wurde noch nie zuvor erreicht. In keinem anderen europäischen Land wird zudem so häufig Eisenbahn gefahren. Dieser europäische Spitzenrang ist auf die attraktiven Angebote (Taktfahrplan u.a.m.) der öffentlichen Transportunternehmungen sowie die modernen und komfortablen Fahrzeuge und Anlagen zurückzuführen. Weltweit gesehen liegt auch im vergangenen Jahr nur Japan mit 71 Fahrten pro Einwohner und Jahr vor der Schweiz. Bezogen auf die zurückgelegte Distanz pro Einwohner und Jahr liegt die Schweiz mit 2422 Kilometern weit vor Japan mit 2010 Kilometern. Sie hat damit ihre weltweite Spitzenstellung weiter ausgebaut. Zum Vergleich in Kilometer: Schweiz: 2422, Österreich: 1253, Deutschland 934

Zur Statistik Europa (pdf) -->

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Montag, 7. September 2009

THALYS: Neuer Wochenendtarif für Reisen in der 1. Klasse

Ab 8. September werden Wochenendtrips in der ersten Klasse des Hochgeschwindigkeits-zugs Thalys von Köln oder Aachen nach Paris und Brüssel noch attraktiver. Mit der Einführung des Tarifs „Weekend Comfort 1* sind Hin- und Rückfahrt schon für 49 Euro nach Brüssel und 109 Euro nach Paris zu haben.

Die Hinfahrt findet samstags und die Rückreise am Sonntag statt. Reisende genießen dabei das Internet an Bord, leichte Speisen und Getränke, die am Platz serviert werden und aktuelle Tageszeitungen. Der Sondertarif gilt für Reisen ab dem 22. September, Hin- und Rückfahrt sind erforderlich, Umtausch oder Erstattung nicht möglich. Tickets sind erhältlich in DB-Reisezentren und unter thalys.com bis zum Vorabend der Reise.

Für die Strecke von Köln oder Aachen nach Brüssel gilt das Angebot von 49 Euro für Hin- und Rückfahrt auch wochentags bei Buchung mindestens 30 Tage vor Abfahrt.

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Freitag, 28. August 2009

Call a Bike weiter ausgebaut

An den Bahnhöfen Rendsburg, Schleswig und Flensburg findet man neu auch das Angebot von Call a Bike. Der Mietpreis beträgt 8 Cent pro Minute. Kunden mit BahnCard erhalten eine Vergünstigung und zahlen nur 6 Cent pro Minute. Als Tageshöchstsatz ist in beiden Fällen der Betrag von 9 Euro für einen Zeitraum von 24 Stunden zu entrichten. Die Abrechnung erfolgt alle 14 Tage per Kreditkarte oder im Lastschriftverfahren.

Die Call a bike-Stationen in Rendsburg, Schleswig und Flensburg unterscheiden sich von den Systemen in Berlin, Frankfurt am Main, Karlsruhe, Köln oder München. Hier kann ein an beliebiger Stelle im Stadtgebiet stehendes Fahrrad ausgeliehen und ebenfalls an beliebiger Stelle im Stadtgebiet wieder zurückgegeben werden.

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Donnerstag, 13. August 2009

Das grösste Dampflok-Treffen der Schweiz


Am 22. und 23. August 2009 findet am Bahnhof Koblenz AG das Fest zum 150-Jahre-Jubiläum der Eisenbahnlinie Turgi-Koblenz-Waldshut statt. Als grosse Attraktion wird an diesem Anlass die Spanisch-Brötlibahn mit der Lokomotive "Genf" für Extrafahrten zwischen Koblenz und Leibstadt unterwegs sein. Weitere Dampflokomotiven und historische Wagen "dampfen" nach Turgi und Zurzach.
Detailprogramm und weitere Informationen unter jubi-koblenz.ch

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Mittwoch, 5. August 2009

Im Zug unterwegs

Wer regelmässig Zug fährt, vielleicht sogar täglich pendelt, dürfte häufig spannende Geschichte erleben:
Zwischenfälle wie die in Deutschland berüchtigte “Signalstörung” oder "Stellwerkstörung" in der Schweiz, die im Grunde alles bedeutet – vor allem, dass die Reise nicht weitergeht.

* Spannende Handytelefonate, in der beispielsweise eine Frau ihren Telefonpartner fragt (das ist mir mal passiert), ob sie jemanden kennt, der einen Kühlschrank besitzt, in den “ein ganzer Mensch” hineinpasst.

* Sämtliche Formen des Streits, ob persönlich oder per Telefon ausgetragen.

* Möglichkeiten der Industrie-Spionage, weil man jedermann beim Vorbereiten von PowerPoint-Präsentationen zuschauen kann.

All diese spannenden Erlebnisse aus dem “Mikrokosmos Grossraumwagen” sammelt ein neuer Blog aus Deutschland: “Im Zug unterwegs – Geschichten vom Bahnfahren” ist sehr lesenswert!

ebookers: Beste Angebote zu günstigsten Preisen

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Dienstag, 4. August 2009

SBB Sparbillette noch bis 15.September

Mehr über die Sparbillette und weitere interessante Angebote und News im Newsletter.

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Montag, 3. August 2009

DB-Autozug Winter 2009/2010

Der neue Autozug-Winterkatalog mit Fahrplänen, Reiseinformationen und Preisen kann ab sofort unter bahn.de/autozug eingesehen und heruntergeladen werden. Der Autozug, der unter anderem auch in Lörrach startet, bedient vorwiegend Ziele in Deutschland, aber auch ausländische Ziele wie Bozen, Innsbruck, Narbonne und Schwarzbach-St. Veit. Ab April 2010 werden zudem die Terminals Alessandria, Avignon, Triest, Verona und Villach angefahren.



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Dienstag, 28. Juli 2009

SBB mit Heimat-Billett für 15 Franken

Am 1. oder 2. August erhält man eine günstige Gelegenheit, mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu den Wurzeln der Familie zu reisen: Mit dem Heimat-Billett für nur 15 Franken.

Heimat-Billette für die 2. Klasse bekommt man an den Billettautomaten mit Touchscreen, am Schalter und direkt hier im SBB Ticket Shop .

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Dienstag, 21. Juli 2009

CallBikes an weiteren 11 ICE-Bahnhöfen

Im Juli und 2009 kommen 11 neue Call a Bike-Stationen an ICE-Bahnhöfen hinzu, und zwar in:

Göttingen Bf. Hauptausgang Ost 10 Räder
Halle (Saale) Hbf. Gleis 1a 10 Räder
Hildesheim Hbf. Westseite 10 Räder
Ludwigslust Bf. Bahnhofstraße 5 Räder
Lübeck Hbf. Steinrader Weg 5 Räder
Neustrelitz Bf. Gleis 2 5 Räder
Oldenburg (H) Hbf. Am Bahnsteig 5 Räder
Rostock Hbf. Albrecht-Kossel-Platz, Ausgang Süd 10 Räder
Waren (Müritz) Bf. Gleis 1 5 Räder
Warnemünde Gleis 3 5 Räder
Wittenberge Bf. DB ServiceStore 5 Räder

Die gesamte Liste findet sich hier-->

Idee des Systems ist, dass viele innerstädtische Wege am Bahnhof beginnen und - zum Beispiel nach einem Termin in der Stadt - auch wieder dort enden. Damit ist der Bahnhof Start- und Zielpunkt einer Tour mit dem Rad. Insgesamt 100 ICE-Bahnhöfe sollen mit Call a Bike-Stationen ausgestattet werden.

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Mittwoch, 15. Juli 2009

SBB: Fahrplan zeigt freie Plätze an

Die SBB hat den Online-Fahrplan auf sbb.ch noch kundenfreundlicher gestaltet. Neu wird bei jeder Fahrplanabfrage angezeigt, ob ein Zug wenig oder stark ausgelastet ist. Mit dieser zusätzlichen Information werden Zugreisen noch komfortabler. Details -->

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Mittwoch, 8. Juli 2009

SBB jetzt auch mit iPhone

Schon seit einiger Zeit ist möglich mit dem Handy oder Smartphone unterwegs Bahnbillette zu kaufen und Fahrpläne und viele andere Informationen herunterzuladen. Das ist nun auch mit dem iPhone kostenlos möglich. Nur die Kosten für die Datenübertragung (Provider) fallen an. Alle Details --->

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Dienstag, 7. Juli 2009

Newsletter der SBB

Wieder interessante Neuigkeiten und Angebote, insbesondere für den Ferienmonat Juli. -->

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Donnerstag, 2. Juli 2009

Thalys mit Sommer-Specials in der 1. Klasse

Vom 6. Juli bis zum 29. August 2009 können Reisende in der ersten Klasse des Hochgeschwindigkeitszuges Thalys (Comfort 1) für 60 Euro von Aachen oder Köln nach Paris fahren (oneway, begrenztes Angebot, Umtausch oder Erstattung der Tickets nicht möglich). Für die Fahrt bis Brüssel zahlt ein Reisender in diesem Zeitraum 25 Euro ab Aachen bzw. 29 Euro ab Köln. Verkauft werden die günstigen Tickets vom 1. Juli bis zum 23. August 2009 ausschließlich auf thalys.com.

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Donnerstag, 11. Juni 2009

Deutsche Bahn: Fahrplanänderungen

Von Sonntag an gilt bei der Bahn ein teilweise neuer Fahrplan. Richtung Brüssel geht die Schnellfahrstrecke Aachen-Lüttich in Betrieb, dadurch sinkt die Fahrzeit nach Brüssel für ICE-Züge um rund eine halbe Stunde auf 1:51 Stunden, für Thalys-Züge auf 2:17 Stunden. Zugleich fällt nach Angaben der Deutschen Bahn auch ein Großteil der Einschränkungen weg (etwa nach Dresden), die durch die ICE-Achsprobleme verursacht worden sind. Hamburg und Berlin liegen wieder nur 90 ICE-Minuten auseinander, weil die maroden Schwellen der Strecke ausgetauscht sind

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Donnerstag, 4. Juni 2009

Railjet mit komfortablem Reservationstool

Die Railjets haben sechs Monate nach Inbetriebnahme bereits 750.000 km zurückgelegt, täglich werden 6.500 km im Fernverkehr gefahren. Seit Einführung des hochmodernen Businesszugs haben ihn insgesamt 189.300 Fahrgäste genutzt: 163.000 in der Economy Class, 2.300 in der Premium Class und 24.000 in der First Class. Mittlerweile gibt es acht Railjet-Verbindungen, die mit sechs Zügen geführt werden. Ab 14. Juni zählt auch Innsbruck zu den Railjet-Destinationen. Bis Ende 2009 sind 17 Railjet-Verbindungen geplant.

Von zu Hause aus am Computer das Ticket buchen und den Sitzplatz reservieren.
Ab sofort kann man sich im Railjet den gewünschten Platz direkt aussuchen: Gang- oder Fensterplatz, vorne oder hinten im Zug. Bislang hat die Sitzplatzreservierung einen Nachteil: Kundenwünsche, wie z.B. Abteilwagen, Großraumwagen, Fensterplatz, etc. können zwar geäußert, aber nur bei Verfügbarkeit zugewiesen werden.

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Mittwoch, 3. Juni 2009

SBB Newsletter Juni

Der Juni-Newsletter der Schweizerischen Bundesbahnen mit interessanten News und Angeboten. Hier...

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Samstag, 16. Mai 2009

SBB: Schnäppchenbillette im Sommer

Die SBB offerieren in einer Sommeraktion stark verbilligte Zugbillette. Über das Internet bietet das Bahnunternehmen bis zu 100 000 Billette mit Rabatten von bis zu 60 Prozent an. Das Angebot gilt nur für bestimmte Züge und Strecken ausserhalb der Stosszeiten.

Mit dem Angebot versuche die SBB, neue Kunden ausserhalb der Stosszeiten zu gewinnen, teilte das Unternehmen mit. Die Schnäppchenbillette werden nur für SBB-Direktverbindungen ohne Umsteigen zwischen 9 und 16 Uhr sowie ab 19 Uhr bis Betriebsschluss angeboten. Die Aktion läuft noch bis zum 12. August.

Die Billette können nur über das Internet und frühestens 14 Tage vor dem gewünschten Reisetag gekauft werden. Im Juni kann etwa eine Zugreise von Luzern nach Zürich für 9.20 Fr. statt für 23 Fr. gebucht werden. Die Sparbillette können nicht rückerstattet oder umgetauscht werden.

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Freitag, 15. Mai 2009

Bahn und Auto: dbcarsharing.de

Für Geschäftsreisende stehen 1.500 Fahrzeuge in über 100 deutschen Städten bereit. Einmal registrieren lassen, und schon kann man ohne weitere Formalitäten jeden gewünschten Wagen telefonisch oder via Internet buchen. Zum Abholen, Aufschließen und Losfahren genügt dann die Kundenkarte. Geboten werden aber auch umfassende und maßgeschneiderte Mobilitätslösungen für Ihr Unternehmen – vom Fahrzeugpool bis zur Fuhrparkoptimierung. Immer so, dass Sie maximale Mobilität bei minimalen Kosten erreichen.

Exklusive Mobilität: der Chauffeurservice
Für besondere Ansprüche bieten wir einen Hauch von Luxus, der beim gehobenen Management ebenso gerne gesehen ist wie bei Geschäftspartnern. Ob stilvoll zum Event oder zur Messe, schnell zum Hotel oder nach Hause, man ist immer entspannt unterwegs. Denn zum Chauffeurservice gehören elegante Limousinen, deren Ausstattung ebenso gepflegt ist wie die Umgangsformen der Fahrer.

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Freitag, 1. Mai 2009

Büro auf Schienen

Zeit ist Geld: Immer mehr Geschäftsreisende wissen die Vorteile des Bahnfahrens zu schätzen. Kein Wunder: Bahnfahren ist schnell, komfortabel, umweltfreundlich – und die 1. Klasse eignet sich bestens als mobiles Büro auf Schienen!

So fühlt sich Klasse an: Exklusivität, persönlicher Service und Komfort – das bietet die 1. Klasse der Deutschen Bahn, vor allem für Geschäftsreisende. In bequemen Ledersitzen mit großer Beinfreiheit und ausgiebig Abstand zum Nachbarn bietet sich reichlich Platz zum Arbeiten. Die Tische an den Sitzplätzen und Laptop-Steckdosen an vielen Plätzen bilden eine stabile Basis für geschäftliche Aktivitäten. Zusätzlich sorgen Mobilfunkverstärker in speziellen Zugbereichen für störungsfreien Handy-Empfang – so lässt sich die Zeit effektiv nutzen.

Apropos Laptops: Kein anderes Transportmittel bietet so optimale Bedingungen zur Internetnutzung wie der ICE – und das inzwischen auf rund 1500 Kilometern des Streckennetzes. Während der Fahrt können Passagiere mit einem WLAN-fähigen Laptop via HotSpot von T-Mobile drahtlos surfen – und das bei Spitzengeschwindigkeiten bis zu 300 km/h! Ganz neu dabei auf der Online-Schiene: die Verbindung Frankfurt–Hamburg. Bis heute sind bereits 50 ICE-Züge mit HotSpots ausgerüstet, rund 20 weitere sollen in Kürze hinzukommen. Praktisch: Zeitkontingente können direkt im ICE online bestellt und per Kreditkarte bezahlt werden. T-Mobile-Kunden können sich sogar sofort einloggen. Und für Vielfahrer gibt es für 29 Euro die Flatrate in Form eines HotSpot- Passes mit 30 Tagen Nutzungsdauer.

Genuss, Entspannung und individueller Service kommen an Bord auch nicht zu kurz: Der „Am-Platz-Service“ verwöhnt die Passagiere mit Speisen und Getränken aus dem Bordbistro, das freundliche Personal verteilt eine große Auswahl an aktuellen Tageszeitungen.

DB Lounges: 1. Klasse im Bahnhof
Die 14 DB Lounges garantieren einen angenehmen Aufenthalt: Kleine Sitzgruppen mit bequemen Sesseln oder Sofas lassen viel Beinfreiheit und sorgen für eine angenehm ruhige Atmosphäre. Um während der Wartezeit noch Arbeiten zu erledigen, stehen Laptop-Arbeitsplätze mit T-Mobile HotSpot Internetzugang bereit. Zusätzlich wird den Reisenden an den Service- Stationen eine Auswahl an kostenlosen alkoholfreien Heiß- und Kaltgetränken angeboten, und mit Zeitungen, Magazinen und TV-News bleiben sie jederzeit über das Tagesgeschehen auf dem Laufenden. Kurz: Arbeiten oder Entspannen – in den 14 Lounges der Deutschen Bahn haben Geschäftsreisende die Wahl!

Weitere Infos zu den HotSpots gibt es unter imICE.de.

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Montag, 27. April 2009

Wieder Bahn-Tickets bei Tchibo

Ab 4. Mai in den Filialen und bereits ab 3. Mai im Internet verkauft der Kaffeeröster wieder flexible Bahn-Tickets. Diesmal gibt es Pakete mit sechs einfachen Fahrten zum Preis von 160 Euro, wie bei den vergangenen Aktionen gültig für alle Züge deutschlandweit ohne Zugbindung. Der Gültigkeitszeitraum der Tickets läuft vom 15. Juni bis 31. August.
Um den Handel über Ebay zu unterbinden, sind die Tickets personengebunden. Das heißt: Alle Tickets müssen zwar vom Käufer abgefahren werden, er darf aber Mitfahrer mitnehmen.

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Donnerstag, 16. April 2009

Mit der Deutschen Bahn zur Hannover Messe

Während der Hannover Messe 2009 vom 20. - 24. April halten 358 Fernzüge der Deutschen Bahn direkt im Messebahnhof Hannover Messe/Laatzen. Die ICE- und IC-Züge kommen aus München, Stuttgart, Basel, Karlsruhe, Frankfurt (Main), Hamburg und Bremen. Die schnellste Verbindung vom Flughafen Hannover zur Messe bietet die während der Hannover Messe eingerichtete S-Bahn-Linie 8. Die S 8 fährt für die Dauer der Messe im 30-Minuten-Takt vom Flughafen über Hannover Hauptbahnhof (Gleis 1/2) direkt nach Hannover Messe/Laatzen. Die Fahrzeit vom Flughafen zum Messebahnhof beträgt 24 Minuten.

Auch Regional-Express-Züge zwischen Hannover und Bad Harzburg über Hildesheim halten während der Messetage zusätzlich im Messebahnhof. Als zentrale Drehscheibe des Verkehrs haben im Hauptbahnhof Hannover vor allem Messebesucher aus Richtung Ruhrgebiet und Berlin schnellen Übergang in die S-Bahnen vom Hauptbahnhof zum Messebahnhof. Die Fahrzeit beträgt nur acht Minuten.

Vom Bahnhof Hannover Messe/Laatzen, während der Hannover Messe wieder mit allen Servicefunktionen ausgestattet, gelangt der Messebesucher über den Skywalk direkt zum Eingang West 1 (Halle 13) des Messegeländes.

Das Reisezentrum der Bahn im Informations-Centrum (IC) auf dem Messegelände und das DB-Reisezentrum im Bahnhof Hannover Messe/Laatzen sind während der Hannover Messe geöffnet. Die Eintrittskarten zur Messe gelten gleichzeitig als Fahrschein im Großraum-Verkehr Hannover (GVH).

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Mittwoch, 1. April 2009

SBB: Neuer Webauftritt für Gruppenreisen

Die Website für Gruppenreisen von SBB und Railaway wurde neu konzipiert und soll künftig die Planung für Gruppenreisen erleichtern. Unter sbb.ch/gruppen sind die Themengebiete der Reisen oder auch die Destinationen im In- und Ausland einfach wählbar. Ein Terminplaner erleichterd das Finden eines gemeinsamen Reisedatums.

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Freitag, 27. März 2009

DB:120.000 Uhren werden auf Sommerzeit umgestellt

In der Nacht vom 28. auf den 29. März 2009 beginnt wieder die Sommerzeit. Am Sonntag um 2 Uhr früh werden die Uhren um eine Stunde auf 3 Uhr vorgestellt. Für die Bahn ist die Zeitumstellung Routine. Mehr als 50 Nachtzug-Verbindungen sind von der Zeitumstellung betroffen. Rund 120.000 Uhren werden bei der DB in Bahnhöfen und Diensträumen sowie Automaten, Informations- und Steuerungssystemen umgestellt.

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Dienstag, 3. März 2009

SBB Newsletter

Der Newsletter März der SBB mit interessanten News und Aktionen.

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Freitag, 27. Februar 2009

SBB: Extrazüge zum Auto-Salon in Genf

Zum diesjährigen Auto-Salon in Genf setzt die SBB zwischen dem 5. und 15. März 2009 täglich zwölf Extrazüge ein.

Jeweils sechs Extrazüge fahren zusätzlich nach Genève-Aéroport. Für Reisende aus der Ostschweiz bietet die SBB wiederum einen Auto-Salon-Expresszug an (Mo - Fr). Er fährt von und nach St. Gallen und macht Halt in Gossau, Flawil, Uzwil, Wil, Winterthur, Zürich Oerlikon, Zürich Altstetten. Erstmals verkehrt auch ein Auto-Salon-Expresszug „Innerschweiz“ ab Luzern mit Halt in Sursee und Zofingen.

Die SBB empfiehlt für die Anreise nach Genève-Aéroport die Benutzung der Extrazüge sowie eine Platzreser-vierung für 5 Franken. Den Kunden, die einen Platz in einem Extrazug buchen, offeriert die SBB hierfür einen Verzehrgutschein über denselben Betrag für die SBB Minibar mit Service am Sitzplatz, im SBB Restaurant oder im SBB Bistro. Die Extrazüge führen ein breites Verpflegungsangebot an Bord mit.

Neben dem ausgebauten Fahrplan bieten SBB und RailAway den Bahnkunden attraktive Kombipreise ab allen Bahnhöfen in der Schweiz: Mit dem „Halbtax-Kombi“ fahren bei längerer Reisedistanz - egal ob ab Basel, Zürich, Chur oder St. Gallen - alle Kunden zum Einheitspreis von 73 Franken (2. Klasse) oder 112 Franken (1. Klasse) nach Genève-Aéroport und wieder zurück. Wer nach 9 Uhr morgens oder am Wochenende losfährt, reist mit dem „Halbtax-Kombi 9 Uhr“ noch günstiger: Inklusive Eintritt kostet die Fahrt nur 63 (2. Klasse) bzw. 96 Franken (1. Klasse).

Ohne Halbtax und auf kürzeren Distanzen profitieren Bahnkunden vom „Kombi“ mit 10 Prozent Ermäßigung auf der Bahnfahrt sowie vergünstigtem Eintritt. Kunden mit GA, Junior- oder Enkelkarte erhalten einen ermässigten Eintritt. Zudem profitieren auch Auto-Salon-Besucher, die bereits einen Eintrittsgutschein besitzen, von einem um 10 Prozent ermäßigten Bahnticket.

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Montag, 23. Februar 2009

Mit der Bahn an die Cebit 2009

Während der CeBIT vom 3. bis 8. März halten 401 Fernzüge der Deutschen Bahn direkt im Messebahnhof Hannover Messe/Laatzen. Die ICE- und IC-Züge kommen aus München, Stuttgart, Basel, Karlsruhe, Frankfurt (Main), Hamburg und Bremen.

Die schnellste Verbindung vom Flughafen Hannover zur Messe bietet die während der CeBIT eingerichtete S-Bahn-Linie 8. Die S 8 fährt für die Dauer der Messe im 30-Minuten-Takt vom Flughafen über Hannover Hauptbahnhof (Gleis 1/2) direkt nach Hannover Messe/Laatzen. Die Fahrzeit vom Flughafen zum Messebahnhof beträgt 24 Minuten. Auch Regional-Express-Züge zwischen Hannover und Bad Harzburg über Hildesheim halten während der Messetage zusätzlich im Messebahnhof.

Als zentrale Drehscheibe des Verkehrs haben im Hauptbahnhof Hannover vor allem Messebesucher aus Richtung Ruhrgebiet und Berlin schnellen Übergang in die S-Bahnen vom Hauptbahnhof zum Messebahnhof. Die Fahrzeit beträgt nur acht Minuten.

Vom Bahnhof Hannover Messe/Laatzen, während der CeBIT wieder mit allen Servicefunktionen ausgestattet, gelangt der Messebesucher über den Skywalk direkt zum Eingang West 1 (Halle 13) des Messegeländes.

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Dienstag, 17. Februar 2009

SBB startet Ticketverkauf über Handy

Mit den neuen SBB Mobile Ticket Shops können Kunden der Schweizer Bahn erstmals Fahrscheine über Handy oder Smartphone auswählen und kaufen. Nach der einmaligen Registrierung stehen Reisenden in der Schweiz nationale Fahrkarten zum mobilen Bezug bereit. Die Abrechung erfolgt über die Kreditkarte.

Nach der Bezahlung wird das gültige Mobile Ticket auf dem Mobiltelefon angezeigt. Das Zugpersonal kann mittels 2D-Barcode-Leser den Tickets direkt auf dem jeweiligen Mobiltelefon kontrollieren. Neben dem nationalen Fahrkartensortiment sind auch Tageskarten zum sogenannten Halbtaxabo erhältlich. Das Angebot soll laut SBB in Zukunft schrittweise weiter ausgebaut werden.

Die neue Applikation ermöglicht überdies benutzer-freundliche Fahrplanabfragen, welche die User des mobilen Fahrplans «SBB NaviGo» bereits häufig nutzen. Der Bezug von Tickets über das Mobiltelefon ist kostenlos, die SBB verrechnet die normalen Fahrkartenpreise. Beim Download der Ticket- oder Fahrplandaten fallen nur die Kosten für die Datenübertragung an.

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Dienstag, 3. Februar 2009

DB: Weiteres Mobilitätsangebot mit "Flinkster"

Die DB Rent GmbH hat gestern 2. Februar die ersten hundert Alfa Romeo MiTo für das neue Mobilitätsangebot der Deutschen Bahn in Empfang genommen. Unter dem Namen „Flinkster“ wird in verschiedenen Ballungszentren die Möglichkeit geboten, den sportlichen Kompakten kurzfristig vor Ort, an fast jeder Straßenecke, zu einem attraktiven Preis zu mieten. Neben dem Stundenpreis von 1,50 Euro werden pro Kilometer 25 Cent berechnet, die alle variablen Kosten inklusive Kraftstoff abdecken. Das „Flinkster“-Projekt startet im März zunächst in Köln und Stuttgart. Es lehnt sich an das erfolgreiche „Call a Bike“-Konzept der DB an und stellt eine Weiterentwicklung der bestehenden Carsharing-Lösung dar. Bis Ende 2009 soll die MiTo-Flotte auf 200 Fahrzeuge ausgebaut werden.

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Mittwoch, 28. Januar 2009

Ameropa mit Last Minute Spezial zum Valentinstag

Vom 12. Februar bis 28. März Romantik pur in acht deutschen Städten erleben: Zwei Übernachtungen im Doppelzimmer inklusive Frühstück, Bahnfahrt 2. Klasse und „Zusatzschmankerl“ schon ab 195 Euro pro Person.
Mit Ameropa können Paare vom 12. Februar bis 02. März 2009 in insgesamt acht deutschen Metropolen unvergessliche Stunden zu zweit erleben – bei bequemer Anreise mit der Bahn. Das Valentins-Spezial umfasst zwei Übernachtungen im Doppelzimmer inklusive Frühstück mit Bahnfahrt 2. Klasse (freie Zugwahl, inkl. ICE) und einem zusätzlichen Verwöhnangebot, das von Hotel zu Hotel variiert. Und das alles bereits ab 195 Euro pro Person mit BahnCard bzw. ab 210 Euro ohne BahnCard.

Die Qual der Wahl haben alle Romantikhungrigen zwischen Top-Hotels in Berlin, Bremen, Dresden, Düsseldorf, Hamburg, Leipzig, München und Stuttgart mit jeweils unterschiedlichem „Valentins-Programm". Wen es zum Beispiel in die deutsche Hauptstadt zieht, der erhält im Berliner centrovital Hotel eine etwa 30-minütige Partner-Teilkörpermassage sowie einen Begrüßungsdrink. Dass Liebe auch durch den Magen geht, beweißt das Hilton Garden Inn Stuttgart NeckarPark. Genießen können Gäste hier ein traumhaftes 3-Gang-Candlelight-Menü inklusive einer Flasche Wein.
ameropa.de

www.swarovski.de

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Donnerstag, 22. Januar 2009

Niederösterreich: Fahrscheinkontrolle per NFC

Die Österreichischen Bundesbahnen ÖBB starten mit dem Mobilfunk-Netzbetreiber Mobilkom Austria einen Pilotversuch, in dessen Rahmen Fahrausweise elektronisch in Mobiltelefonen gespeichert werden. Weiter...

Handys mit und ohne Vertrag

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Mittwoch, 21. Januar 2009

Fahren Sie mit in der Lok

Stellen Sie sich vor, Sie stehen im Führerstand einer Lokomotive, neben Ihnen gibt der Lokführer Schub – und Sie erleben die Fahrt über die sagenhafte Gotthard-Bergstrecke an der Spitze des InterRegios hautnah mit.

Begleitet werden Sie dabei von einem erfahrenen zweiten Lokführer, welcher Sie während der ganzen Fahrt betreut und Ihnen Wissenswertes weitergibt sowie kompetent alle Fragen beantwortet. Steigen Sie ein und erfüllen Sie sich einen Jugendtraum. railaway

Neue Angebote von Jollydays

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Dienstag, 20. Januar 2009

Zum halben Preis mit der Bahn nach Ski Kärnten

Bahnfahrt bis 50 Prozent unter dem Normalpreis, dazu Shuttleservice vom Bahnhof zum Hotel: Noch nie war die NationalparkRegion Hohe Tauern Kärnten aus Deutschland so einfach günstig, umweltfreundlich und bequem „in einem Zug" zu erreichen.

Ski Kärnten zählt zu den Topwintersportregionen Österreichs. Fast 150 km Pisten in Kärntens drei höchsten Skigebieten (Großglockner/Heiligenblut, Mölltaler Gletscher und Ankogel) machen die Faszination der Region auf der sonnigen Südseite der Alpen aus. Dazu kommen Naturerlebnisse bei Skitouren oder Schneeschuhwanderungen im Nationalpark Hohe Tauern, dem größten Schutzgebiet der Alpen. Das „RIT-Ticket" der Deutschen Bahn (Rail Inklusive Tours) können Gäste direkt beim Regionsbüro oder dem Wunschhotel in der Region zu günstigen Konditionen anfordern: Die Hin- und Rückfahrt zum IC-Bahnhof Mallnitz-Obervellach kostet ab Nürnberg oder Stuttgart beispielsweise nur 99 Euro (Normalpreis je 173,60 Euro) oder ab Hamburg 139 Euro (Normalpreis 287,60 Euro). Einzige Voraussetzung für das RIT-Ticket ist die Buchung von mindestens einer Nächtigung in der Region! Kinder bis 14 Jahre fahren in Begleitung gratis, Bahn-Card-Besitzer erhalten zusätzliche Rabatte. Auch Umbuchungen oder Verlängerungen des Urlaubs sind problemlos möglich! In Mallnitz angekommen, steigen die Gäste in Bahnhofsshuttle der NationalparkRegion und werden bis direkt zur gewählten Unterkunft – egal, ob Hotel, Gasthof oder Privatpension – gebracht. Der Shuttle kann bei der Zimmerbuchung gleich mitbestellt werden und kostet zwischen 4 und 20 Euro pro Person.

hotel.de - finden Sie hier Ihr Hotel.

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Donnerstag, 15. Januar 2009

City Night Line neu nach Rügen

Die City Night Line-Verbindung «Sirius» nach Berlin wird vom 3. Juli bis 29. August 2009 bis nach dem Ostseebad Binz auf Rügen mit Halten in Züssow und Stralsund weitergeführt. Er verkehrt jeden Freitag Abend um 19.44 Uhr ab Zürich und 21.07 Uhr ab Basel SBB und erreicht Ostseebad Binz im Verlauf des Samstag Morgen. Die Rückfahrt erfolgt jeweils am Samstag Abend. Der «Sirius» verfügt über Schlafwagen mit Economy- und Deluxe-Abteilen mit Duschen, WC und Sitzbereich sowie Liege- und Ruhesesselwagen. Zudem sind 20 reservierbare Plätze für Fahrräder vorhanden.

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Samstag, 10. Januar 2009

DB: WLAN in den Zügen Hamburg-Hannover-Frankfurt

Ab sofort gelangen Reisende in den ICE-1- und ICE-3-Zügen (mit Hotspot-Logo) der Deutschen Bahn auf der Strecke Hamburg-Hannover-Frankfurt per WLAN ins Internet. Das Unternehmen bietet den Dienst gemeinsam mit T-Mobile an, das auch die bereits bestehenden Hotspots in den Zügen zwischen Dortmund, Köln, Frankfurt, Stuttgart, Augsburg und München betreibt. Im laufenden Jahr will die Deutsche Bahn außerdem weitere 20 ICE-3-Züge mit der WLAN-Technik nachrüsten, bislang sind 50 Züge vorbereitet.

Für Fahrgäste mit entsprechenden T-Home- und T-Mobile-Verträgen ist der Zugang zu den Hotspots in den Zügen im Tarif enthalten. Alle andere können Surfzeit entweder online oder im Zug mit Kreditkarte kaufen. Für 29 Euro bietet T-Mobile außerdem eine Monats-Flatrate an, die für alle Hotspots des Betreibers gilt. Desweiteren stehen in 14 DB-Lounges Hotspots bereit, laut Bahn können Erste-Klasse-Reisende in Hamburg, Berlin und München dort kostenlos ins Internet.

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Freitag, 9. Januar 2009

Neuer Thalys auf der Schiene


Die rundum erneuerten 26 Thalys, die Zug um Zug bis 2010 in Betrieb gesetzt werden, bieten den Reisenden mehr Komfort, mehr Service und mehr Tempo. Im Rahmen der Modernisierung werden alle 26 Thalys-Züge bis 2010 mit einem komplett neuen Interieur ausgestattet.

Außen erhalten die renovierten Züge eine neue Lackierung im futuristischen Design. Der erste modernisierte Zug wird zwischen den Städten Paris, Brüssel und Amsterdam zirkulieren, nach Deutschland wird der neue Thalys voraussichtlich im Frühjahr dieses Jahres erstmals fahren.

Im Rahmen der Modernisierung wird zudem ein neues gastronomisches Konzept in allen Thalys-Zügen eingeführt. Das Thalys-Personal trägt ab sofort die neuen Uniformen, die von der Kölner Mode-Designerin Eva Gronbach kreiert wurden.

Mit der Modernisierung will sich der Hochgeschwindigkeitszug vor dem Hintergrund der Liberalisierung des europäischen Schienenverkehrsmarkts in 2010 künftig Wettbewerbsvorteile sichern. Der neue Thalys ist nicht nur moderner und komfortabler, sondern auch deutlich schneller: Von Amsterdam und Köln nach Paris verkürzt sich die Fahrzeit auf ca. 3:15 Stunden, nach Brüssel auf ca. 1:45 Stunden.

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Dienstag, 6. Januar 2009

Wiener Highlights mit Strassenbahn entdecken

Seit knapp zwei Monaten ist der öffentliche Verkehr auf der Wiener Ringstrasse neu organisiert. Die Strassenbahnlinien 1 und 2 befahren neu auch die Aussenbezirke und nicht mehr nur den Ring. Für Touristinnen und Touristen besonders interessant ist dabei sicherlich die Linie 1, denn die verbindet Hot Spots wie Hundertwasserhaus und KunstHausWien im 3. Bezirk mit Sehenswürdigkeiten wie Burgtheater, Hofburg, Staatsoper und Museumsviertel mit z.B. dem Naturhistorischen Museum.

Ab dem 4. April 2009 wird das Angebot um eine Attraktion reicher: Es wird nämlich ein 40-plätziges Touristentram täglich zwischen 10 und 18 Uhr rund um die Altstadt unterwegs sein. Mit dem Hop-on-Hop-off-Prinzip können die Sehenswürdigkeiten bequem erreicht werden. Über Bildschirme im Wageninnern werden in verschiedenen Sprachen Informationen zu den Highlights an der Strecke gegeben.



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Dienstag, 30. Dezember 2008

Günstiger mit dem Zug reisen

Mit neuen Preisangeboten der Deutschen Bahn soll das Reisen mit dem Zug innerhalb Europas attraktiver werden.
Mit dem London-Spezial ist die einfache Fahrt von Deutschland nach London ab 49 Euro in der 2. Klasse und ab 99 Euro in der 1. Klasse möglich. Mit dem ICE aus Deutschland kommend, geht es ab Brüssel weiter im Eurostar durch den Kanaltunnel bis in die Innenstadt Londons zum neuen Bahnhof St. Pancras International.

Mit dem Europa-Spezial kann man in die Slowakei reisen. Die Fahrkarten für die einfache Fahrt ab jedem deutschen Bahnhof sind in der 2. Klasse ab 39 Euro und in der 1. Klasse ab 69 Euro erhältlich. Auf bestimmten grenznahen Verbindungen ist das Ticket günstiger: Dresden–Bratislava beispielsweise ist ab 29 Euro (1. Klasse ab 49 Euro) buchbar.

Für London- und Europa-Spezial gilt: Die Fahrkarten sind an einen festen Zug gebunden, müssen spätestens drei Tage vor dem Reisetag gekauft werden und sind kontingentiert. Buchung und Information in allen DB Reisezentren, DB Agenturen, im Internet auf bahn.de.

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Dienstag, 23. Dezember 2008

Alles rund um die Eisenbahn

Jeden Monat gibt es unter der Adresse bahnwelt-tv.de neue Sendungen mit Themen aus der Bahntechnik, über Reiseziele, der Bahnnostalgie und von der Modelleisen-bahn. In der Reihe Bahnnostalgie sind beispielsweise Beiträge über Museumsbahnen, Plandampfveran-staltungen, Sonderfahrten oder andere Bahnraritäten geplant. Unter der Rubrik Bahnziele werden Beiträge über schöne Reiseziele, die bequem und erholsam mit der Bahn erreicht werden können, zu sehen sein.

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Freitag, 12. Dezember 2008

DB: Neues Webportal und mehr Service

Mit einem neuen Internetauftritt und einer kosten-günstigeren zentralen Telefonnummer bietet die Deutsche Bahn ab 14. Dezember einen verbesserten Service. Über das neu gestaltete Internetportal bahn.de kommt der Kunde schneller und einfacher an Fahrkarten und Informationen. Eine neue Service-Nummer ermöglicht einen direkteren und preisgünstigeren Zugang zu allen telefonischen Dienstleistungen der DB.

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Sonntag, 7. Dezember 2008

SBB: Viel Neues im Fahrplan 2009

Am 14. Dezember 2008 ist Fahrplanwechsel.
Schneller ins Tessin mit Neigezügen, mehr Sitzplätze zwischen Zürich und Bern, mehr Züge zwischen Basel und Zürich, länger reisen am Abend dank ausgebautem Nachtangebot. Dies sind nur ein paar Verbesserungen zum Fahrplanwechsel. Einen vollständigen Überblick erhalten Sie unter sbb.ch/fahrplan09



Geschenkideen für jeden Anlass:


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Samstag, 6. Dezember 2008

DB: Schnelle Züge ins Ausland

Zum Fahrplanwechsel am 14. Dezember werden erneut die Zugverbindungen von Deutschland ins Ausland verbessert. Zwischen München und Wien wird ein Zwei-Stunden-Takt eingeführt. Erstmals im Einsatz ist der neue Hochgeschwindigkeitszug railjet der Österreichischen Bundesbahnen. Zunächst fährt täglich ein railjet von München über Wien nach Budapest und zurück. Bis September 2009 wird das Angebot nach und nach auf fünf railjets und einen ICE pro Tag umgestellt.

Neu ist auch der Zwei-Stunden-Takt vom Amsterdamer Flughafen Schiphol über Osnabrück und Hannover nach Berlin. Auf dieser Strecke fahren künftig sieben statt bisher vier Intercity-Züge pro Richtung. Der Intercity von Frankfurt am Main nach Salzburg fährt künftig weiter bis nach Klagenfurt oder Graz und schafft so alle zwei Stunden umsteigefreie Verbindungen.

Auch in Deutschland gibt es viele Verbesserungen. Durch die Elektrifizierung der Strecke Hamburg-Lübeck erhält die Hansestadt Lübeck erstmals Anschluss an das elektrifizierte ICE-Netz. Damit startet eine ICE-Direktverbindung morgens von Lübeck über Hamburg, Hannover und Würzburg nach München und abends zurück. Aachen bekommt eine morgendliche Direktverbindung mit dem ICE nach Berlin. Für Greifswald bietet ein Intercity morgens eine umsteigefreie Verbindung nach Rostock, Hamburg und Köln und abends zurück.

Neue Angebote von Jollydays

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Mittwoch, 26. November 2008

Thalys: Für 19 Euro nach Paris oder Brüssel

Vom 5. Januar bis zum 13. März 2009 kostet die einfache Fahrt mit Thalys von Köln bzw. Aachen nach Brüssel oder Paris nur 19 Euro. Erhältlich sind die Winter-schnäppchen bis zum 19. Dezember 2008 unter thalys.com, an allen Verkaufsstellen der Deutschen Bahn sowie im Verkaufsbüro der Französischen Eisenbahnen SNCF in Köln.

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Dienstag, 25. November 2008

Siemens ICE-Züge für die DB


Er gilt als schnellster Serienzug der Welt, und in Zukunft fährt er auch in Deutschland: Der Velaro aus dem Hause Siemens. Die Deutsche Bahn kauft für eine halbe Milliarde Euro 15 der Hochgeschwindigkeitszüge. Sie sollen ab Ende 2011 als neue ICE-Züge eingesetzt werden. Die Bahn erhöht damit die Zahl der ICE-Züge von 246 auf 261. Die neuen Hochgeschwindigkeitszüge sollen nach Konzernangaben in Deutschland sowie in Frankreich, Belgien und den Niederlanden eingesetzt werden.

Der Velaro kommt im Regelverkehr auf Spitzenge-schwindigkeiten von 350 km/h. Bei einer nächtlichen Probefahrt auf der Strecke zwischen Barcelona und Madrid hatte der Zugführer mit dem Velaro sogar die Rekordmarke von 404 km/h erreicht – das gilt bis heute als Geschwindigkeitsrekord für Serienzüge.

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Freitag, 21. November 2008

Thalys-Flotte komplett online


Ab sofort ist Breitband-Internet (WiFi) an Bord aller Züge des Hochge-schwindigkeitssystems Thalys, und das in allen Ländern, die die rotsilbernen Schienenflitzer bedienen. Weiter...

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Samstag, 15. November 2008

Reisen und Umwelt

Reisen lässt es sich mit unterschiedlicher Umweltbelastung. Ein Rechenprogramm auf ecopassenger.org zeigt für beliebige Reisen in Europa, wie sich die Verkehrsmittel Auto, Zug und Flugzeug unterscheiden, so dass die umweltfreundlichste Transportart gewählt werden kann.

Die Berechnung ist gründlich: So wird beispielsweise unterschieden, ob die Züge in den unterschiedlichen Ländern ihren Strom mit Kohle, Öl oder Gas erzeugen, aus Atomkraft oder aus erneuerbaren Primärquellen schöpfen. Beim Flugverkehr fliesst die Flughöhe ein, denn in grosser Höhe verursacht ein Flugzeug proportional grössere Klimaschäden. Dafür wiederum ist bei Langstreckenflügen der Treibstoffverbrauch pro Sitz und Kilometer viel günstiger als bei kurzen Strecken.

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SBB: Fahrplanwechsel 14. 12. 08.

Bei diesem Fahrplanwechsel liegt der Fokus auf Verbesserungen auf der Gotthardachse. Dank dem Einsatz von modernen InterCity-Neigezügen (ICN) und den neuen Cisalpino-Neigezügen gewinnt man nicht nur Reisezeit, sondern profitiert auch von erhöhtem Komfort. Alle Neigezüge führen zudem einen Speisewagen mit. Die weiteren Neuerungen im schweizerischen und internationalen Verkehr setzen das Motto der letzten Jahre konsequent fort: Schneller, öfter und komfortabler ist auch für 2009 angesagt. Mehr...

Geschenkidee.ch - Die Kunst zu schenken

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Mittwoch, 5. November 2008

Touch & Travel: Handy als Ticket für Bahn und Bus


Das E-Ticketing-Verfahren Touch & Travel, das die Bahn gemeinsam mit den Mobil-funkanbietern T-Mobile und Vodafone derzeit in Berlin testet, soll nun auch in Schleswig-Holstein als Pilotprojekt Anfang 2009 starten.
Die Deutsche Bahn AG erprobt auf der Strecke Lübeck-Kiel sowie im Stadtgebiet Eutin zusammen mit dem Land Schleswig-Holstein, der Regionalbahn Schleswig-Holstein und der Autokraft das neue E-Ticketing-Verfahren.

Für das Pilotprojekt werden Testkunden für die Erprobung von Touch & Travel gesucht. Wer mitmachen möchte und häufig auf der Strecke unterwegs ist, kann sich ab 3. November unter touchandtravel.de registrieren. In dem Pilotprojekt ist jedoch zur Erprobung zunächst noch das Mitführen eines regulären Fahrausweises erforderlich.

Nach einmaliger Registrierung melden sich Kunden vor Beginn ihrer Fahrt über einen im Handy eingebauten Chip an einem Touchpoint auf dem Bahnsteig oder an der Haltestelle an und am Ziel auf dieselbe Weise wieder ab. Im Hintergrund errechnet Touch & Travel aus den An- und Abmeldedaten die Fahrtstrecke und den Fahrpreis, der im Anschluss der Fahrt auf dem Handy angezeigt wird. Die Fahrten werden den Kunden monatlich in Rechnung gestellt. Auch der reibungslose Übergang auf andere Verkehrsmittel beispielsweise vom Regional-Expresszug (RE) auf den Bus ist möglich.

Das E-Ticketing-Verfahren setzt dabei auf eine neue Technologie, die in künftigen Handy-Generationen zur Verfügung stehen wird: Ein spezieller Near-Field-Communication-Chip (NFC), integriert in das Handy, ermöglicht per Tastendruck die kontaktlose Datenübertragung im Abstand von einigen Zentimetern. bahn.de

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Mittwoch, 22. Oktober 2008

Call a Bike startet in Weimar und Gotha

Zwei wichtige Bahnhöfe in Thüringen bieten ein neues Service-Angebot: am Weimarer Bahnhof stellt die Deutsche Bahn ab sofort sieben, am Bahnhof Gotha zehn auffällig rot-silberne Fahrräder des DBFahrradmietsystems „Call a Bike“ bereit. „Das innovative Angebot ergänzt die Reisekette und sorgt für Mobilität jenseits der Schiene. Nach den guten Erfahrungen in anderen Städten wissen wir, dass die CallBikes gut ankommen“,erklärt Rolf Lübke, Geschäftsführer der DB-Tochter DB Rent GmbH.

Idee des Systems ist, dass viele innerstädtische Wege am Bahnhof beginnen und – zum Beispiel nach einem Termin in der Stadt – auch wieder dort enden. Damit ist der Bahnhof Start- und Zielpunkt einer Tour mit dem Rad. Kunden können nach einmaliger Registrierung direkt an der CallBike-Station ihr Fahrrad übernehmen, sofort nutzen und nach der Tour wieder an der Station abstellen. Für die Zeit zwischen Ausleihe und Rückgabe wird der Mietpreis von 8 Cent pro Minute berechnet. Kunden mit BahnCard erhalten eine Vergünstigung und zahlen nur 6 Cent pro Minute. Als Tageshöchstsatz ist in beiden Fällen der Betrag von 9 Euro für einen Zeitraum von 24 Stunden zu entrichten. Für Vielfahrer gibt es günstige Pauschal-Tarif-Angebote. Die Abrechnung erfolgt alle 14 Tage per Kreditkarte oder im Lastschrift-verfahren.

Mit der zentralen Station am Bahnhof unterscheidet sich das in Weimar und Gotha gestartete System von anderen Call a Bike-Städten wie Berlin, Köln oder Frankfurt am Main, in denen man durch einen Anruf ein an beliebiger Stelle im Innenstadtbereich stehendes Fahrrad ausleihen und es ebenfalls an beliebiger Stelle im Kerngebiet per Anruf wieder zurückgeben kann. Einmal registrierte Kunden können jedoch die Fahrräder unabhängig vom jeweiligen System in jeder Call a Bike-Stadt in Anspruch nehmen.

Bis Ende 2009 will die Deutsche Bahn das neue Angebot auf bundesweit 100 ICE-Bahnhöfe ausweiten. Derzeit stehen bereits in Baden-Baden, Bonn, Braunschweig, Bremen, Düsseldorf, Freiburg im Breisgau, Hamburg, Hannover, Dresden, Mainz, Mannheim und Oldenburg sowie ab sofort auch in Weimar und Gotha CallBikes am Bahnhof. Flächendeckende Call a Bike-Angebote gibt es zudem in Berlin, München, Köln, Frankfurt am Main, Karlsruhe und Stuttgart.

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Dienstag, 21. Oktober 2008

Sightseeing pur: Mit der neuen Glattalbahn vom Zürich HB direkt zum Flughafen


Mit dem Fahrplanwechsel vom Sonntag, 14. Dezember 2008 nimmt auch die neue Glattalbahn-Linie 10 vom Flughafen zum Zürcher Hauptbahnhof den Betrieb auf. Zu den Hauptverkehrszeiten sieht der Fahrplan einen Takt von 7,5 Minuten vor. Die Fahrzeuge der Linie 10 verkehren nicht nur über die Neubaustrecke der Glattalbahn zwischen Flughafen Fracht und Glattpark, sondern auch über eine neue Tramverbindung zwischen Bahnhof Oerlikon Ost (Schaffhauserstrasse) und Leutschenbach (Airgate). Die Verbindung ist ebenfalls Bestandteil des Gesamtverkehrsprojekts rund um den Bau der Glattalbahn.

Reisende im Raum Zürich Nord erhalten mit der Linie 10 eine neue, attraktive Direktverbindung zwischen dem Stadtzentrum von Zürich und den wichtigen Stadtent-wicklungsgebieten in Zürich Nord und Opfikon - Glattbrugg. Die Vorzüge der Linie 10 sind in einem praktischen „Taschenplan“ zusammengefasst. Der Info-Folder ist zusammengefaltet rund 10 x 7 cm gross. Geöffnet fasst er auf zwei A3-Seiten alles Wichtige zum neuen Strecken-abschnitt zusammen: Angaben zu neuen Umsteige-drehscheiben, zu Haltestellen, Reisezeiten, Takt und Tickets sowie mit der Glattalbahn erreichbare Ausflugsziele. Der Taschenplan ist in Deutsch und Englisch erhältlich. Informationen zum Fahrplan auf der neuen Glattalbahn-Linie 10 finden sich auch auf der Website der VBG

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Mittwoch, 15. Oktober 2008

CityNightLine mit Neuerungen

Der neue City Night Line-Fahrplan ab 14. Dezember 2008 bietet zahlreiche Neuerungen. Neu ist die direkte Verbindung Zürich-Prag über Basel und Dresden. Gleichzeitig werden zahlreiche Verbindungen jetzt auch täglich angeboten, wie beispielsweise der Zug von Amsterdam über Berlin nach Prag. Auch von München gelangen Reisende an sieben Tagen in der Woche über Nacht nach Hamburg, Berlin, Kopenhagen, Rom und Venedig.

Eine weitere Neuerung: Fahrgäste können ab Dezember 2008 auch einzelne Bettplätze im Schlafwagen reservieren, ohne gleich eine gesamte Abteilbuchung vorzunehmen. Gemeinsam mit anderen Reisenden kann so ein Abteil geteilt und kostengünstig gereist werden. CityNightLine

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Dienstag, 14. Oktober 2008

Mit der S-Bahn in 25 Minuten zum Flughafen

Am 11. Dezember soll die S-Bahn-Verbindung zum Flughafen Fuhlsbüttel in Betrieb gehen. Hierfür wird die Linie S1 am S-Bahnhof Ohlsdorf „geflügelt“: Ein Zugteil fährt, vom Hauptbahnhof kommend, weiter durch den neu erbauten Tunnel direkt zum Flughafen, der andere Teil fährt weiter nach Poppenbüttel. Morgens wird die erste Bahn etwa um halb fünf am Flughafen ankommen, die letzte Abfahrt wird kurz nach Mitternacht sein. Die Fahrtzeit vom Hauptbahnhof zum Flughafen wird 25 Minuten betragen.

Parallel zur Fertigstellung der S-Bahn-Anbindung werden im Umfeld des Flughafens die Buslinien angepasst. So übernimmt beispielsweise die Linie 174 in weiten Teilen die Bedienung der bisherigen Linie 110. Nähere Informationen zu den neuen Buslinienführungen folgen rechtzeitig vor dem Fahrplanwechsel. hvv.de

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Samstag, 4. Oktober 2008

Halbtax und Kreditkarte in einem



Das bewährte Halbtax-Abo ist neu mit integrierter Visa - Karte erhältlich. Die Kombi-Lösung für 125 Franken im Jahr zahlt sich doppelt aus: So lassen sich beim Halbtax-Abo im Vergleich zum 1-Jahres-Abo 25 Franken sparen, die Visa-Karte gibt's kostenlos dazu. Das Halbtax-Abo wird bis zu einer allfälligen Kündigung automatisch erneuert. GA-Besitzer können kostenlos eine separate Visa-Karte bestellen.
sbb.ch/halbtax

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Freitag, 3. Oktober 2008

DB: Testkunden für Touch & Travel gesucht

Das eTicketing-Verfahren Touch & Travel, das die Bahn gemeinsam mit den Mobil-funkanbietern T-Mobile und Vodafone derzeit in Berlin testet, soll bald zur Marktreife gebracht werden. Dazu werden Testkunden gesucht.

Sie fahren zwischen Berlin und Hannover oder in den Stadtgebieten von Berlin und Potsdam und haben Interesse exklusiv unser innovatives eTicketing-Verfahren Touch & Travel zu testen. Dann erhalten Sie hier die wichtigsten Informationen zur Teilnahme.

Top-Handys!
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Donnerstag, 2. Oktober 2008

Tschechien zu Gast in den Bordrestaurants der DB

Herbstlich abgestimmte und behutsam modernisierte Gerichte mit böhmischen Wurzeln, so kann das ergänzende Speiseangebot der Bordrestaurants im Oktober beschrieben werden. Rezeptgeber ist Oldřich Sahajdák, Starkoch aus Prag, der die kulinarische Europareise der Deutschen Bahn fortsetzt. Für die Bordrestaurants hat der experi-mentierfreudige Traditionalist folgende vier Gerichte ausgewählt: Kaninchenragout in Thymian-Soße mit Rosenkohl und einem traditionellen Kloß aus gemahlener Gerste, Schweineschulter mit Apfelessig-Wirsing böhmischer Art und Serviettenknödel, tschechischer Kartoffel-Gemüse-Eintopf mit Schweinefleisch sowie eine Kartoffel-Waldpilzsuppe.

„Oldřich Sahajdák ist der ideale Botschafter der aufstrebenden Prager Metropole“, erklärt Robert Etmans, Vorstand Personal und Bordservice der DB Fernverkehr AG. „Unsere Gäste werden erleben, wie erfolgreich Sahajdák Tradition und Moderne in der Kochkunst zu verbinden weiß.“

Die Aktion der DB steht unter dem Motto „Europa erleben. Sterne genießen.“ Bis Dezember stehen Rezepturen renommierter Spitzenköche aus zehn europäischen Ländern auf den Speisekarten der Bordrestaurants. Neben den gastronomischen Highlights bietet die Bahn zudem attraktive Reisever-bindungen in jedes der Länder an.

Weitere Informationen zum aktuellen Speise- und Getränkeangebot unter bahn.de

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Montag, 29. September 2008

DB mit Kurzstrecken-Spezial

Vom 1. Oktober bis zum 30. November können Geschäftsreisende mit einer neuen Aktion im Rahmen des Dauer-Spezials auf kurzen Strecken bis 250 Kilometer im ICE oder Intercity noch günstiger reisen.

Der neue Spezialpreis von 19 Euro gilt nur für kurze Zeit, teilt die Deutsche Bahn mit. Er wird vom 1. Oktober bis zum 27. November verkauft und kann für Fahrten ab dem 4. Oktober genutzt werden. Die Fahrkarten sind an einen festen Zug gebunden, müssen spätestens drei Tage vor dem Reisetag gebucht werden und sind erhältlich, solange der Vorrat reicht. In geringer ausgelasteten Zügen sind mehr Tickets verfügbar als beispielsweise zu den Hauptreisezeiten am Freitag oder am Sonntag.

Seit der Einführung des Dauer-Spezial-Angebotes im Sommer 2007 sind nach Bahnangaben knapp zehn Millionen Tickets verkauft worden, davon über die Hälfte in der günstigsten Preisstufe zu 29 Euro. bahn.de

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Dienstag, 23. September 2008

TGV Lyria: 100.000 Tickets zum Sonderpreis

Schweizer Bahnreisende können ab sofort und bis zum 28. September 2008 besonders günstig mit dem TGV Lyria nach Paris reisen.

Der Tarif gilt für die einfache Fahrt in der 2. Klasse ab Basel, Bern, Genf, Lausanne, Neuchâtel, Zürich nach Paris in beiden Richtungen. Die Gültigkeit ist für Reisen zwischen dem 22. September und 13. Dezember 2008 (ausgenommen Zeitraum zwischen dem 11. und 26. Oktober) beschränkt.

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Montag, 15. September 2008

Einer zahlt - zwei fahren

City Night Line hat heute eine Aktion auf allen Nachtzug-Strecken ab der Schweiz unter dem Motto „2 für 1“ gestartet: Wer einen Platz an Bord der modernen Nachtreisezüge reserviert, darf kostenlos eine zweite Person mitnehmen. Dieses Angebot gilt für Schlaf- und Liegewagen. Die Fahrt pro Weg ab Zürich, Baden und Basel kostet ab CHF 246.- im Schlafwagen und ab CHF 146.- im Liegewagen. Zur Wahl stehen alle Haltepunkte auf den sechs Strecken mit den Zielen Amsterdam, Berlin, Dresden, Hamburg, Kopenhagen und Prag. Ankunft ist jeweils am Morgen früh, so dass der ganze Tag zum Entdecken der Städte zur Verfügung steht. Die Rückreise kann an einem beliebigen Abend angetreten werden.

Die Züge aus der Schweiz führen in der Regel einen Speisewagen und Fahrräder werden für CHF 20.- mitgenommen. Der Buchungszeitraum ist vom 15. September bis 15. November 2008. Gereist wird in der Zeit vom 15. September bis 13. Dezember 2008.

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Donnerstag, 11. September 2008

DB: Railnavigator mit neuen Funktionen

Der DB Railnavigator, das Fahrplanprogramm zum Herunterladen auf das Handy, bietet jetzt neue Funktionen. Die Fahrplansuche unterwegs ist jetzt noch einfacher und komfortabler. Neben einer individuellen Abfahrtstafel lassen sich aktuelle Ankunfts- und Abfahrzeiten, Zwischenhalte inklusive Pünktlich-keitsprognosen sowie Gleis-informationen abrufen. Dabei zeigt ein Ticker auf dem Display die nächste zu erreichende Verbindung an.

Optisch hat sich auch einiges getan. So ist es jetzt möglich, ausgewählte Bahnhofslagepläne abzurufen. In den optimierten Karten kann geblättert beziehungsweise der Fußweg bei kurzen Distanzen angezeigt werden. Auch der Kauf eines Handy-Tickets über den DB Railnavigator ist ganz einfach: Das Ticket wird wenige Minuten nach Kauf per MMS (Multimedia Messaging Service) direkt auf das Handy geschickt. Es können auch Sitzplatzreservierungen vorgenommen werden.

Der DB Railnavigator lässt sich unter mobile.bahn.de kostenfrei herunterladen. Alternativ kann das Programm auch im Internet als Datei erstellt und per Synchroni-sationssoftware auf das Mobiltelefon übertragen werden. Weitere Informationen zum Railnavigator gibt es im Internet unter bahn.de/railnavigator.

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Dienstag, 9. September 2008

Mit dem TGV zum Aktionspreis nach Paris

TGV Europe bietet ab sofort ( ab 8. 9.) Tickets für Zugreisen nach Paris, je nach Verfügbarkeit, ab 25.- Franken an. Die Tickets gelten für eine einfache Fahrt im TGV Lyria, 2. Klasse für folgende Strecken:
Zürich - Paris, Basel - Paris, Bern - Paris, Genf - Paris, Neuchâtel - Paris
Kaufen kann man die Tickets bis 28. September 2008. Reisezeit: 14. September bis 10. Oktober und 27. Oktober bis 13. Dezember 2008. Das Angebot ist nicht mit anderen Aktionen kumulierbar und Tickets können nicht rückerstattet werden. Schweiz - Paris ab CHF 25

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Freitag, 29. August 2008

DB: Preise steigen

Die Deutsche Bahn hebt zum 14. Dezember 2008 die Preise für Einzelfahrscheine und Zeitkarten in der 2. Klasse um durchschnittlich 3,9 Prozent an. Wesentliche Gründe für die Preiserhöhung stellen die erheblich gestiegenen Energie- und Personalkosten dar.

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Donnerstag, 28. August 2008

Call a Bike jetzt auch in Mainz

An einem weiteren ICE-Bahnhof gibt es nun Call a Bike: am Hauptbahnhof Mainz stehen seit 26. August 15 auffällige rot-silberne Fahrräder bereit.

Idee des neuen Systems ist, dass viele innerstädtische Wege am Bahnhof beginnen und -zum Beispiel nach einem Termin der Stadt - auch wieder dort enden. Damit ist der Bahnhof Start- und Zielpunkt einer Tour mit dem Rad. Dementsprechend können Kunden künftig direkt an der Call a Bike-Station ihr Fahrrad übernehmen, sofort nutzen und nach der Tour wieder an der Call a Bike-Station abgeben.

Bis Ende 2009 ist vorgesehen, das Angebot auf bundesweit 100 ICE-Bahnhöfe ausweiten. Bis Herbst 2008 wird das innovative Mobilitätsangebot ebenfalls an den Bahnhöfen in Bremen, Oldenburg, Weimar, Gotha, Freiburg und Baden-Baden eingeführt.

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Dienstag, 19. August 2008

DB kündigt Preiserhöhung an

Der Konzern führte zwei Gründe an. Eine „Kombination aus explodierenden Energiepreisen und weit überdurchschnittlichen Personalkosten“ lasse sich mit Effizienzsteigerungen allein nicht mehr ausgleichen. Details zur Preisanhebung seien noch nicht beschlossen. Spätestens Anfang September will die Bahn die neuen Preise veröffentlichen. Zuletzt waren Fahrkarten im Nah- und Fernverkehr im Dezember 2007 im Schnitt um 2,9 % teurer geworden. Für 2008 hatte der Konzern garantiert, den Preis nicht zu erhöhen.

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Freitag, 15. August 2008

Mit der S-Bahn direkt vom Hauptbahnhof zum Flughafen

Ab Dezember können Flugreisende den Hamburger Flughafen mit der S-Bahn vom Hauptbahnhof ohne Umsteigen erreichen. Wie ein Bahn-Sprecher am Donnerstag mitteilte, brauchen Reisende ab dem 11. Dezember für die Strecke nur noch 25 Minuten. Bislang sind sie zusätzlich auf Busse angewiesen. Die neue S-Bahn-Haltestelle «Hamburg Airport» liegt direkt unter den beiden Terminals.
Die S-Bahn soll den Angaben zufolge montags bis freitags von 6.00 bis 23.00 Uhr alle zehn Minuten in beiden Richtungen zwischen den Haltestellen Hauptbahnhof und Hamburg Airport verkehren. Am Wochenende fahren die Züge im 20-Minuten-Takt. Die Bahn erwartet nach eigenen Angaben täglich rund 13 500 Gäste.

Flugbuchung.com - Die günstigen Flugpreise im Netz

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Mittwoch, 30. Juli 2008

DB verkauft Fahrkarten über eBay

Vom 1. bis 10. August versteigert und verkauft die Deutsche Bahn erstmals auf dem Online-Marktplatz eBay eine Million Fahrten.

Während der zehn Tage verkauft und versteigert die Bahn bei deutsche-bahn.ebay.de täglich zehntausende Fahrten zu günstigen Preisen, mit denen man allein, zu zweit oder mit Kind und Kegel preiswert quer durch Deutschland reisen kann.

Zudem werden Fahrten in europäische Business-Metropolen wie Prag oder Kopenhagen, Amsterdam oder Brüssel, Wien oder Zürich angeboten. Das eBay-Angebot der Bahn wechselt in diesem Zeitraum täglich und umfasst sowohl klassische Auktionen mit dem Mindestgebot ab 1 Euro als auch Tickets mit festem Preis zum Sofortkauf – solange der Vorrat reicht.

Den Auftakt zu der Aktion bilden vier Benefiz-Auktionen, deren Erlöse dem Deutschen Behindertensportverband (DBS) zugute kommen. Die erste der vier Benefiz-Auktionen auf www.ebay.de beginnt bereits am 29. Juli und endet am 5. August.

Versteigert wird eine 16-tägige Reise nach Peking für zwei Personen. Sie umfasst den Flug nach Moskau und ab dort die Hinreise mit der Transsibirischen Eisenbahn und die Rückreise per Flugzeug sowie die vielen Attraktionen, die Russland und China entlang der Route zu bieten haben.

Drei weitere DB-Arrangements für einen guten Zweck sind zum Beispiel für Fußballfans zwei intensive Tage bei Hertha BSC, einschließlich Fitnesstraining und Besuch eines Heimspiels in der VIP-Lounge.

Zugfans können ein ICE-Lokführertraining am Simulator in Fulda und eine Mitfahrt im Führerstand ersteigern. Schließlich kommt eine achttägige Europatour für zwei Personen in der 1. Klasse nach Berlin, Brüssel, London, Paris und Wien zur Versteigerung. bahn.de

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Samstag, 26. Juli 2008

Lufthansa-Ticket: Good for Train

Das Kooperationsangebot „Good for Train“ der Deutschen Bahn ermöglicht den Umstieg von Lufthansa-Passagieren auf die Züge der DB.

Bei der Lufthansa stehen die Zeichen erneut auf Streik. Nach erfolgter Urabstimmung hat die Gewerkschaft ver.di das Kabinen- und Bodenpersonal zu Arbeits-niederlegungen beginnend am Montag um Mitternacht aufgerufen. In Abstimmung mit der Lufthansa will die Deutsche Bahn kurzfristig die von den Streiks betroffenen Reisenden an ihr Ziel bringen.

Das Angebot „Good for Train“ ermöglicht es Flug-reisenden, deren innerdeutsche Flüge mit der Lufthansa streikbedingt ausfallen oder wegen Flug-verspätung verpasst werden, ihren Flug-Coupon für die im Flugschein eingetragene Strecke als DB-Fahrkarte zu nutzen. Wichtig für Geschäftsreisende: Fluggäste mit elektronischen Tickets (etix) müssen sich vor Reiseantritt einen Voucher am Check-In-Schalter der Lufthansa abholen.

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Freitag, 18. Juli 2008

Neu: Fugger-Express

Zum Start des „Fugger-Express“ mit neuen Fahrzeugen, der künftig München mit Ulm, Treuchtlingen und Aalen verbinden wird, hat die Bayerische Eisenbahngesellschaft ein neues Fahrplankonzept auf der Strecke München – Augsburg ausgearbeitet.

Fahrgäste können sich ab Dezember auf einen neuen täglichen Halbstundentakt bis ca. 21 Uhr mit systematischer Bedienung aller Halte zwischen Augsburg und Mering freuen. Darüber hinaus verkehren zusätzliche Züge im Berufsverkehr im bewährten Umfang. Althegnenberg, Haspelmoor und Mammendorf werden im Berufsverkehr stündlich, außerhalb des Berufsverkehrs bis etwa Mitternacht täglich zweistündlich bedient. Der viergleisige Ausbau der Strecke Augsburg – Mering soll bis Dezember 2008 abgeschlossen sein.

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Donnerstag, 17. Juli 2008

DB AutoZug im Winter

Der neue Katalog für Autozug-Reisen vom 1. November 2008 bis 31. März 2009, ist erhältlich. Gebucht werden kann ab 11. August.

Neu im kommenden Winter ist das Autozug-Terminal im österreichischen Schwarzach-St. Veit, ein idealer Ausgangspunkt für die Skiregionen im Salzburger Land. Das neue Terminal wird ab dem 19. Dezember von Hamburg und Berlin angefahren. Die Verbindung Düsseldorf-München wird ab November den ganzen Winter bedient. Fest aufgenommen als neues Angebot wird das im Frühjahr erfolgreich eingeführte „Autozug-Spezial“.

Innerdeutsch ist der Fahrzeugtransport hierbei inklusive einer Person im Liegewagen ab 99 Euro, auf internationalen Strecken ab 149 Euro buchbar – jeweils pro Strecke und so lange der Vorrat reicht. Weitere Mitfahrer zahlen bei diesem Angebot 60 Euro pro Person. Das Autozug-Spezial muss spätestens sieben Tage vor Abfahrt gebucht werden. Es ersetzt die bisherigen Schnellbucherpreise und das Onlineangebot „Tanke-Schön-Tag“.

Innerdeutsche Terminals der Autozüge sind Berlin, Hamburg, Hildesheim, Düsseldorf, Frankfurt/Neu-Isenburg, München und Lörrach, ausländische Winterziele sind Schwarzach-St.Veit, Innsbruck, Salzburg, Bozen und Narbonne in Südfrankreich. Ab April 2009 steuert der Autozug ein weiteres neues Terminal an: Triest an der oberen Adriaküste, bestens geeignet für die individuelle Weiterreise nach Slowenien und Kroatien.

DB Autozug - bequeme,staufreie Anreise-Alternative


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Mittwoch, 16. Juli 2008

Rhätische Bahn: Grosses Fest


Mit der Aufnahme der Rhätischen Bahn verfügt die Schweiz neu über neun Welterbestätten - zusammen mit der auch jetzt in die Liste aufgenommenen Schweizer Tektonikarena Sardona. Weltweit hatten bisher erst zwei Bahnen die Aufnahme als Welterbe geschafft: die Semmeringbahn in Österreich und die Darjeeling-Himalayan Railway in Indien. Die "Rhätische Bahn in der Landschaft Albula/Bernina" ist damit die dritte Stätte, die als Eisenbahn das begehrte Label erhält.

Die Albulabahn wurde 1903 als Gebirgsbahn für Dampf-betrieb konstruiert, Trassierung und Kunstbauten aus lokalem Bruchstein sind ein Höhepunkt der klassischen Bahnbauperiode. Die Berninabahn ist eine innovative Adaptation der elektrischen Überlandbahn mit gekonnter Linienführung im Hochgebirge, die 1910 vollendet wurde. Beide Bahnen, die von Thusis über St. Moritz bis nach Tirano führen, erschließen das Oberengadin dem internationalen Tourismus und sind selbst höchst attraktive touristische Erlebnisse.

Neben der 122 km langen Bahnlinie selbst, ist auch die umgebende Kulturlandschaft, die aus den Wechsel-wirkungen von Mensch und Natur entstanden sind, in der Welterbenliste aufgenommen. Die Kulturlandschaft Albula/Bernina zeichnet sich durch wichtige materielle Zeugen des frühen Christentums, viele historische Verkehrswege, die Entwicklung des Tourismus und der Industriegeschichte aus. Die in der Moderne errichteten Kraftwerksbauten von Nicolaus Hartmann haben europäische Bedeutung und sind direkt mit der Bernina-Bahn verbunden. Hinzu kommen wichtige Ortsbilder und wertvolle Einzelbauten. Diese Faktoren einer kulturellen Vergangenheit und Gegenwart überlagern sich mit einer alpinen bis hochalpinen Naturlandschaft von spektakulärer Schönheit.

Anlässlich der Auszeichnung plant die Rhätische Bahn zusammen mit den Partnern entlang der Welterbe-strecken für das Wochenende vom 12. bis 14. September ein großes Volksfest: Die Strecke von Thusis bis Tirano soll sich in ein feierndes, rotes Band verwandeln.

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Freitag, 4. Juli 2008

Frankreich zu Gast in den Bordrestaurants der DB

Der gastronomische Fahrplan der Deutschen Bahn führt die Gäste der Bordrestaurants in den Monaten Juli und August nach Frankreich. Der Pariser Eric Fréchon, ausgezeichnet mit zwei Michelinsternen und drei Hauben, entwickelte die Rezepturen für die folgenden vier Gerichte: Poularde mit Oliven und Zitronen-Konfit dazu Artischockenpüree, Kalbsgulasch à la Marengo, in Rotwein geschmorte Rinderschulter mit Karotten und gebräunten Zwiebeln sowie Tomatensuppe mit Parmesan und Basilikum.

„Wir sind stolz, im Monat des wichtigsten französischen Nationalfeiertages mit Eric Fréchon einen würdigen Botschafter der Grande Nation und der weltberühmten französischen Küche für die Deutsche Bahn gewonnen zu haben“, freut sich Robert Etmans, Vorstand Personal und Bordservice der DB Fernverkehr AG.

Die Aktion der DB steht unter dem Motto „Europa erleben. Sterne genießen.“ Bis Dezember stehen Rezepturen renommierter Spitzenköche aus zehn europäischen Ländern auf den Speisekarten der Bordrestaurants. In jedes der Länder bietet die Bahn zudem attraktive Reiseverbindungen an.

Weitere Informationen zum aktuellen Speise- und Getränkeangebot.

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Donnerstag, 3. Juli 2008

Der UmweltMobilCheck der Deutschen Bahn: Umweltvergleiche aus dem Rechner


Wie viel schädliches Kohlendioxid stößt ein Auto auf der Reise von Hamburg nach Frankfurt aus? Wie viel das Flugzeug? Und wie viel die Bahn? Das kann sich ab sofort jeder selbst im Internet ausrechnen – mit dem UmweltMobilCheck der Deutschen Bahn.

Immer mehr Reisende interessiert nicht nur, wie lange eine Fahrt dauert und wie teuer sie ist, sondern auch, wie sehr sie die Umwelt belastet. All das kann sich jeder im Internet anzeigen lassen - mit dem UmweltMobilCheck der Deutschen Bahn. Für jede beliebige Verbindung innerhalb Deutschlands errechnet das europaweit einmalige Tool mit nur wenigen Klicks die Umweltauswirkungen der Reise mit dem Auto, der Bahn und - jetzt neu - mit dem Flugzeug. Verglichen werden die Verkehrmittel nach Reisedauer, Energieverbrauch sowie dem Ausstoß von Kohlendioxid (CO2) und verschiedenen Luftschadstoffen. Weiter... und zum Check

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Hamburg: S-Bahn erweitert Sicherheitskonzept


Mit einem erweiterten Konzept geht die S-Bahn Hamburg auf das Sicherheitsbedürfnis ihrer Fahrgäste ein. Neben der bewährten Bestreifung von Bahnhöfen und Zügen durch Sicherheitspersonal und die enge Zusammenarbeit mit der Bundespolizei wird die technische Überwachung erheblich ausgeweitet.

S-Bahn-Geschäftsführer Michael Dirmeier erklärte: „Nach den Stationen werden nun in einem Sonderprogramm alle 164 S-Bahn-Triebzüge mit Videoüberwachung ausgestattet. In jedem Wagen werden vier Kameras unter der Wagendecke angebracht.“ Bereits in sechs Monaten sollen die Arbeiten abgeschlossen sein. Dirmeier ergänzte: „S-Bahnfahren ist in der Hansestadt objektiv sicher. Dennoch ist es wichtig, auch das subjektive Empfinden des einzelnen Kunden ernst zu nehmen, der zu jeder Tag- und Nachtzeit sein Ziel entspannt erreichen möchte.“ In den Wagen können Fahrgäste im Gefahrenfall über Notsprechstellen jederzeit Kontakt mit dem Triebfahrzeugführer aufnehmen.

Derzeit sind bereits 50 Drei-Wagen-Einheiten mit der neuen Sicherheitstechnik unterwegs. Deren Bilder werden zeitlich begrenzt auf einer Festplatte im Fahrzeug gespeichert und können bei Bedarf einer Auswertung zugeführt werden. Sie dienen der Ermittlung von Straftätern bei Gewalttaten und Fällen von Vandalismus. Das Unternehmen erfüllt mit dem Einbau der Überwachungskameras die Anforderungen des mit der Freien und Hansestadt Hamburg vereinbarten Verkehrsvertrages. Für die Investitionen stehen drei Millionen Euro zur Verfügung.

Auch auf den S-Bahn-Stationen wird der Sicherheits-standard weiter erhöht. Auf den 59 Bahnhöfen im Gleichstromnetz der Hamburger S-Bahn sind derzeit 829 Überwachungskameras installiert, deren Bilder direkt in die Betriebs- und Servicezentrale der S-Bahn in Altona übermittelt werden. Mittels Zoom- und Schwenk-funktionen können weite Teile der Stationen eingesehen werden. Bilder von der Zugabfertigung werden automatisch aufgezeichnet; bei allen weiteren Kameras erfolgt ab Oktober dieses Jahres eine permanente Speicherung. Über 130 Info- und Notrufsäulen auf den Bahnsteigen ermöglichen die direkte Kontaktaufnahme mit der Betriebs- und Servicezentrale, die rund um die Uhr erreichbar ist. Deutsche Bahn

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Mittwoch, 2. Juli 2008

ZVV-Website in neuem Look

Seit 1. Juli 2008 präsentiert sich der Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) mit einer neuen Internetseite. Das neue Design, die aufgeräumte Menustruktur sowie die prominente Platzierung der Fahrplan-Schnellabfrage auf der Einstiegsseite sollen helfen, sich rasch und einfach über den öffentlichen Verkehr im Grossraum Zürich zu informieren. Zudem ist www.zvv.ch neu auch auf Englisch abrufbar.
Einfachere Menustruktur
Die einfachere Menustruktur sowie das neue Design sollen den Besucherinnen und Besuchern der ZVV-Seite das Navigieren und Suchen nach Informationen über den öffentlichen Verkehr erleichtern. Der Fahrplan-Schnellabfrage wird auf der Einstiegsseite mehr Platz eingeräumt. In der rechten Spalte werden Themen aufgegriffen, die zur jeweiligen Seite einen Bezug haben. Dies soll das Navigieren ebenfalls erleichtern.
Zweisprachiger ZVV
Mit dem neuen Internetauftritt wird der ZVV zweisprachig. Damit soll ein grosses Kundenbedürfnis abgedeckt werden. Längst ist der öffentliche Verkehr auch für Touristen in Zürich das bequemste und einfachste Fortbewegungsmittel. Zudem leben viele fremdsprachige Personen im Kanton Zürich, für welche die englische Seite ebenfalls von Nutzen sein kann.
Austausch rund um den öffentlichen Verkehr
Das neue ZVV-Forum soll den Austausch zwischen den Kundinnen und Kunden fördern. Themen rund um den öffentlichen Verkehr können untereinander diskutiert werden. Der ZVV fungiert nicht als Moderator und nimmt grundsätzlich keine Stellung zu den Forumseinträgen. Der Administrator greift nur bei Missachtung der Forumsregeln ein.

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Donnerstag, 26. Juni 2008

Nord-Ostsee-Bahn mit Sommerfahrplan

Für die Züge der Nord-Ostsee-Bahn (NOB) tritt der Sommerfahrplan am 5. Juli in Kraft. Änderungen im Fahr-plan wird es ausschließlich auf der Strecke Hamburg - Westerland (Sylt) geben.

Neu: In der Hochsaison vom 5. Juli bis zum 6. September fährt die NOB erstmals samstags mit einem Zug den Hamburger Hauptbahnhof an. Dieser fährt ab Westerland (Sylt) 10.56 Uhr und erreicht den Hamburger Hauptbahnhof 13.49 Uhr. Von dort fährt der Zug um 14.08 Uhr wieder zurück auf die Insel. Um diese neue Zugverbindung zu ermöglichen, wurde der Zug 13.52 Uhr ab Westerland um eine Stunde vorverlegt: Er fährt ab Westerland 12.52 Uhr bis Hamburg-Altona.

Weitere positive Änderungen bringen die beendeten Bauarbeiten an der Hochbrücke Hochdonn mit sich: Eine Vielzahl der Züge von Westerland (Sylt) ist schneller unterwegs und erreicht Hamburg-Altona i.d.R. zwei Minuten früher als bisher. Ebenso im Minutenbereich ändern sich die Abfahrts- und Ankunftszeiten der Züge, die zwischen Heide und Itzehoe pendeln.

Die NOB weist darüber hinaus auf eine Änderung gegenüber dem gedruckten Fahrplan hin: Der tägliche Zug 80611 (22.55 Uhr ab Westerland) fährt ab Klanxbüll bereits um 23.15 Uhr ab, nicht um 23.20 Uhr. nord-ostsee-bahn.de

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Sonntag, 15. Juni 2008

Thalys mit papierlosem Fahrschein

Reisende des europäischen Hochgeschwindigkeitszuges Thalys können ab sofort neben dem klassischen Zugticket ihre Reise auch ohne einen auf Papier gedruckten Fahrschein antreten.
Möglich macht dies der neue Ticketless-Service von Thalys: Bei der Buchung der nächsten Thalys-Fahrt kann der Reisende eine personalisierte Chipkarte anfordern, die es dem Schaffner ermöglicht, den Reisenden zu identifizieren. Die vorab gebuchte Fahrt kann dadurch zugleich erkannt werden. Details...

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