Donnerstag, 29. April 2010

Swiss Hike

Mit "Swiss Hike" von Schweiz Tourismus  können 32 attraktive Wanderungen inklusive einer allgemeinen Beschreibung, den Höhenprofilen, Länge, Dauer und Schwierigkeitsgrad mit zugehörigem swisstopo Kartenausschnitt 1:25'000 offline abgerufen werden. Abgerundet wird die iPhone-Applikation mit praktischen Restaurants- und Unterkunftstipps entlang Ihrer Route.

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Freitag, 16. April 2010

Immer mehr ins Internet mit "Mobile Internet"

Internationale Studien zeigen das Szenario im Trendmarkt „mobile Internet“: Die Zahl der westeuropäischen Nutzer, die über ihr Handy das Internet ansteuern, soll sich in den nächsten fünf Jahren im Bereich Tourismus verdreifachen. Prognosen sagen, dass bereits ab dem Jahr 2015 mehr Menschen das Internet über mobile Endgeräte als über stationäre Computer regelmäßig nutzen werden.

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Samstag, 10. April 2010

Hamburg: 1TouchTaxi – Anrufen war gestern

Fahrgäste in Hamburg können sich per „1 Touch“ – mit einem Klick ein Taxi bestellen. Zahlreiche einzigartige Features sorgen dafür, dass man bereits vor der Fahrt sieht, welches Taxi mit welchem Fahrer wann eintrifft und was die Fahrt genau kostet. Der lästige Anruf bei der Taxizentrale entfällt. Die App ist kostenlos für iPhones im AppStore – in Kürze auch für Android-Geräte – erhältlich. Mehr -->

Günstige Hotels in Hamburg

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Montag, 29. März 2010

bahn.de: Sparpreise auch per Handy buchbar

Das Handy-Ticket der Deutschen Bahn wird zum 01. April 2010 vielseitiger. Ab da lassen sich Sparpreise auch mit dem Mobiltelefon buchen. Bislang konnten Reisende mit ihrem Mobiltelefon einfache Fahrten zum Normalpreis, mit oder oder Bahncard-Rabatt für eine Person buchen. Ab 01. April 2010 sind auch die Sparpreise für bis zu fünf Personen zu haben. Mit den bahn.de-Zugangsdaten kann man sich für diesen Service mit dem Handy direkt auf m.bahn.de anmelden und die elektronische Fahrkarte ordern. Bei der Kontrolle im Zug zeigt man die vom Buchungssystem gesandte MMS vor.

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Mittwoch, 17. März 2010

Mit Internet und Apps auf Reisen

Abschalten im Urlaub war gestern. Heute beginnt eine Reise meist schon im Internet, und das immer öfter sogar mobil: Hotelzimmer werden von unterwegs gebucht und die Bordkarte zum Flug muss auch nicht mehr ausgedruckt werden. Mobiles Internet, Smartphones und spezielle Applikationen machen vieles einfacher. Weiter -->

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Montag, 15. März 2010

Air Berlin optimiert mobile Services

Air Berlin hat ihre mobilen Services überarbeitet. Kunden der Airline sollen nun mit ihren Mobiltelefonen einfacher auf Fluginformationen zugreifen und den Handy-Check-in nutzen können. Darüber hinaus kündigte die Airline eine eigene iPhone-App an.

Die Fluggäste können jetzt über die neue mobile Webseite mobile.airberlin.com noch bequemer auf Fluginformationen zugreifen und einchecken. Der Mobil-Check-in soll in drei Schritten erfolgen: „Einloggen, Sitzplatz reservieren, Bordkarte aufs Handy schicken lassen“, erklärte die Airline.
Die Bordkarte wird direkt auf das Handy geschickt. Sie enthält einen Barcode, der am Gate vom Display des Mobilfunkgerätes eingelesen wird, sowie alle wichtigen Passagierinformationen wie den Namen des Reisenden und die Flugnummer. Neben dem Handy-Check-in sollen weitere Fluginformationen zu Ankunft, Abflug und der Buchungs-historie abrufbar sein. Die mobile Website ist mit allen Internetfähigen Handys kompatibel.

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Freitag, 12. März 2010

Flughafen Paderborn-Lippstadt mit App für iPhone

Der Flughafen Paderborn-Lippstadt bietet jetzt auch eine eigene Applikation für das iPhone an. Mit der Gratis-App sollen aktuelle Fluginformationen jederzeit abrufbar sein: „Die Airport-Applikation zeigt die aktuellen Ankunft- und Abflugtafeln auf einen Blick“, erklärte der Flughafen am Mittwoch. Darüber hinaus lassen sich über eine Webcam Fluggeschehen und Aircraft-Handling verfolgen.

Wie der Flughafen weiter mitteilte, soll das Design der App in den kommenden Tagen noch einmal aktualisiert werden. Außerdem soll es in Kürze auch eine Version für Smartphones geben. -->

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Samstag, 6. März 2010

Flughafen Hannover mit App für iPhone

Der Flughafen Hannover hat eine neue kostenlose iPhone-Anwendung („App“) vorgestellt, mit der sich Passagiere am Flughafen orientieren können sowie alle An- und Abflüge angezeigt bekommen. Die Hannover-Airport-App soll zudem Park-, Shopping- und Gastronomie-möglichkeiten aufzeigen.

Hinzu kommen weitere Informationsangebote, damit Fluggäste beispielsweise wissen, welche Airline bereits einen Vorabend-Check-In bietet oder wie man am schnellsten vom Airport zur Messe kommt. Ebenfalls in der Anwendung enthalten sind alle Daten rund um die interaktive Erlebnisausstellung Welt der Luftfahrt und die aktuellsten Filme des Airport TV. Passagiere ohne iPhone bekommen über den kostenlosen Service „SMS&fly“ aktuelle Informationen wie Flugzeiten und Gatebelegung per SMS direkt auf das Mobiltelefon. Passagiere am Flughafen Frankfurt können seit Februar eine iPhone-Anwendung von Lufthansa zur Wegeführung testen. App Store.

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Freitag, 5. März 2010

Mio stellt 7-Zoll-Navi mit Nvidia Tegra vor

Mios 7-Zoll-Navigationsgerät Moov V780 läuft auf Nvidias Tegra-Plattform und soll mit Fernsehempfang, HD-Videoausgang und Internetzugang auch als Multimedia-Player und Internet Tablet punkten. Mehr -->

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Freitag, 5. Februar 2010

Mein Schiff: TUI Cruises iPhone App

Die kostenlose Applikation von TUI Cruises beinhaltet gleichermaßen unterhaltende als auch informative Elemente für alle Kreuzfahrtfans und Interessenten an einer Kreuzfahrt:

Eine professionelle Bildergalerie dient als virtuelles Fotoalbum. Der Positionsfinder zeigt haargenau an, wo sich die „Mein Schiff“ gerade befindet und gibt – unterstützt von einer Webcam – das Gefühl, tatsächlich live dabei zu sein. Routen und Fahrpläne sind für jede Reise abrufbar. Außerdem werden aktuelle und zukünftige Events angezeigt. Ebenfalls abrufbar sind die aktuellsten Folgen des Videoblogs MeinSchiff.TV sowie die neusten Einträge auf facebook, twitter und flickr.

Die TUI Cruises App wird in Kürze im App Store von Apple verfügbar sein. Registrieren Sie sich hier und wir informieren Sie per E-Mail, sobald die App im App Store zur Intallation bereit steht.

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Lufthansa: iPhone-Navigation am Flughafen Frankfurt

Wie kommt man zum Check-in Schalter, zur Gepäckabgabe, in die Lounge und anschließend zum richtigen Abfluggate? Mit dem neuen Lufthansa Navigator für das iPhone soll die Orientierung am Frankfurter Flughafen kinderleicht gemacht sein. Die Anwendung ist im Stil eines Navigationssystems aufgebaut und weist zielsicher den Weg vom aktuellen Standort zum gewünschten Ziel durch den Flughafen. Die Applikation kann kostenlos in deutscher oder englischer Sprache im Apple App Store heruntergeladen werden. Ob der Service defenitive eingeführt wird hängt vom Ergebnis der dreimonatigen Testphase ab.

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Donnerstag, 4. Februar 2010

Flughafen Zürich: Mobile Ladestationen

Am Flughafen Zürich können Mobiltelefone ab sofort an eigens eingerichteten Ladestationen sicher und kostenlos aufgeladen werden. Unique (Flughafen Zürich AG) hat die so genannten Charging Stations in Zusammenarbeit mit Sony entwickelt. Die Ladestationen setzen punkto Design, Funktionalität und Benutzerfreundlichkeit neue Massstäbe. Jede Station zählt sechs Schliessfächer. Aufgrund der Schliesstechnik können Benutzer ihre Mobiltelefone sicher zum Aufladen deponieren. Insgesamt stehen 16 Stationen zur Verfügung: vier landseitig und 12 auf der Luftseite.

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Samstag, 30. Januar 2010

OberbayernMap-App auf dem iPhone

Einen interaktiven und mobilen Touren- und Freizeitguide stellt der Tourismusverband München Oberbayern seinen Gästen ab sofort kostenlos auf dem iPhone zur Verfügung.

Die iPhone-App ist für den Einsatz vor Ort gedacht und beantwortet die touristischen Urfragen "Wo bin ich?" und "Was kann ich hier tun?" Der GPS-Empfänger im iPhone macht's möglich. Highlights sind zahlreiche Touren- und Freizeittipps, detaillierte Wanderkarten und Stadtpläne sowie Videos aus der Region. Spielend finden Sie mit der OberbayernMap-App Übernachtungsmöglichkeiten, Gastro-nomiebetriebe sowie zahlreiche Eventhighlights. Video -->

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Freitag, 29. Januar 2010

iPhone Taxi Beam

Das nächste freie Taxi bestellen, ohne einen Anruf tätigen zu müssen, ohne zu wissen wo man sich befindet – und auf Google Map das herannahende Taxi verfolgen. TaxiBeam, die erste iPhone App um Taxis zu bestellen ist in der Schweiz verfügbar.

Nach dem Start der iPhone App werden dem Taxigast alle sich in der Nähe befindenden Taxis angezeigt. Durch einen weiteren Klick erhalten diese eine Bestellanfrage auf Ihrem Display, und der erste Fahrer, der die Anfrage bestätigt, erhält die Buchung. Passagier und Fahrer können nun die jeweilige Position des anderen per Google Maps in Echtzeit verfolgen und finden sich ohne Umwege. Selbstverständlich kann auch jederzeit ein Gespräch aufgebaut werden. Zusätzlich kann die Bestellanfrage an die persönlichen Bedürfnisse angepasst werden. Anzahl Sitzplätze, rollstuhlgängig oder die Angabe des bevorzugten Taxi Unternehmens sind nur einige der vorhandenen Einstellungsmöglichkeiten. Der Download von TaxiBeam erfolgt kostenlos vom App Store. taxibeam.com

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Freitag, 22. Januar 2010

Nokia: Weltweit kostenlose Auto- und Fussgängernavigation

Nokia bietet mit der neuen Version von Ovi Karten Auto- und Fußgängernavigation auf Nokia Smartphones zukünftig kostenlos an. Die neue Version von Ovi Karten bietet erstklassige Grafiken für 74 Länder in 46 Sprachen. Zusätzlich stellen Ovi Karten aktuelle Verkehrsinformationen in insgesamt 10 Ländern zur Verfügung. Die neue Version steht unter nokia.com/maps zum Download bereit.

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Mittwoch, 9. Dezember 2009

bahn.de mit neuen Funktionen und DB-Applikation für das iPhone

Ab 13. Dezember neue Services von bahn.de für Internet- und Handynutzer. Kostenlose iPhone-Applikation mit neuen Funktionen

Vom Kursbuch zum mobilen Reisekonfigurator: bahn.de führt am 13. Dezember zahlreiche neue Planungs- und Buchungsservices für Nutzer von Internet und Mobiltelefonen ein. Neu ist unter anderem eine kostenlose Applikation für das iPhone, die unterwegs den Nutzer zum Bahnhof leitet sowie ihm dort und im Zug alle nötigen Informationen gibt. Außerdem neu: für Dritte buchbare Online-Tickets, ein neuer Vergleich Bahn-Flug-PKW sowie eine kostenlose Reisemappe mit Informationen zum Zielort der Reise.

Fahrplaninfos gehören zu den beliebtesten Services im mobilen Internet. Jetzt bietet die Bahn dazu die offizielle iPhone-Applikation an. Noch im Dezember können iPhone-Besitzer den "DB Navigator" kostenlos im App-Store von Apple herunterladen. Sowohl in der iPhone-Applikation als auch auf dem mobilen Portal mobile.bahn.de werden die aktuellen Pünktlichkeitsinformationen direkt in der Auskunft angezeigt. "Eine originale DB-Applikation für das iPhone wurde von unseren Kunden stark nachgefragt", erklärt Jürgen Büchy, Geschäftsführer DB Vertrieb. "Wir freuen uns sehr, dass wir unseren Kunden mit dem DB Navigator eine innovative mobile Lösung mit GPS-Standortbestimmung bieten können." Auch die Buchung von Online-Tickets wird noch einfacher: Im Zug können Reisende jetzt auch ihren Personalausweis zur Identifizierung nutzen. Bisher ging dies ausschließlich mit BahnCard, EC- oder Kreditkarte. Darüber hinaus können Kunden Online-Tickets jetzt auch für Dritte buchen.

Für viele Kunden endet die Reise nicht am Zielbahnhof. Deshalb ist ab sofort die Buchung eines Autos über DB Carsharing direkt im Anschluss an den Fahrkartenkauf möglich. Ein weiterer neuer Service für Online-Kunden ist die Reisemappe zum Herunterladen mit Informationen rund um den Zielort, die in Kooperation mit dem Reiseführer-Verlag Marco Polo erstellt wird. Für die Kunden, die bei ihrer Reiseplanung neben der Bahn auch das Flugzeug oder das Auto in Erwägung ziehen, bietet bahn.de ab dem 13. Dezember einen Online-Vergleich an. Dieser berechnet neben den Kosten auch die jeweils nutzbare Zeit während der Fahrt und die Umweltbilanz für die Reise. Hilfreiche neue Services finden BahnCard- und bahn.comfort-Kunden im personalisierten Bereich "Meine Bahn". So können ab sofort persönliche Daten direkt verwaltet werden. Darüber hinaus können zum Beispiel Prämien noch komfortabler online eingelöst werden.

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Freitag, 27. November 2009

HRS: Firmenraten mobil über BlackBerry buchbar

Über die BlackBerry-Applikation von HRS haben Firmenkunden ab sofort neben 250.000 Hotels weltweit auch unterwegs Zugriff auf die bei HRS hinterlegten Firmenkonditionen. Gleichzeitig profitieren sie nun auch mobil von den speziellen HRS-Firmenraten mit Preisvorteilen von bis zu 30 Prozent. Diesen Service für Mitarbeiter mit hoher Reisetätigkeit bietet HRS weltweit als einziges Hotelportal. Die Applikation steht insgesamt in neun Sprachen zur Verfügung.

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Donnerstag, 5. November 2009

Iberia: Mobiler Check-in jetzt auch in Deutschland

Das Einchecken per Mobiltelefon ist bei der spanischen Fluglinie Iberia jetzt auch ab Berlin, Düsseldorf, Frankfurt und München möglich.

Der Passagier erhält seine Mobile Bordkarte ab 24 Stunden vor Abflug über den Online-Check-in-Service auf der Iberia Homepage. Vom PC oder Mobilcomputer aus kann er wie beim üblichen Online Check-In seine individuelle Bordkarte ausstellen und dann am Ende des Vorgangs wählen zwischen „Die Mobile Bordkarte per Email erhalten“ oder „Die Mobile Bordkarte als Bild auf ein Handy herunterladen“.

Die Mobile Bordkarte spart dem Passagier viel Zeit am Flughafen, da die Abfertigung an den verschiedenen Identifikationsstellen damit erheblich schneller verläuft. Weitere Städte, in denen dieser Service bereits angeboten wird, sind Barcelona, Madrid, Bilbao, Amsterdam, Genf, Kopenhagen, Prag, Stockholm und Zürich.

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Dienstag, 27. Oktober 2009

LED leuchtender Regenschirm


Der LED leuchtende Regenschirm sticht dank Glasfaser-kabeltechnik (Lichtwellenleiter) aus jedem Regenschauer hervor und sorgt auch an verregneten Tagen für Aufmerksamkeit und gute Laune!
Die Leuchtfunktionen der Lichtpunkte des LED leuchtenden Regenschirmes lassen sich mit dem kleinen Knopf am Griff des Regenschirms ein- und ausschalten. Ideal für Werbung, Gruppen, Fans ... Leuchtender Regenschirm

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HRS für iPhone

Optimaler Service für unterwegs: Das Hotelportal HRS ermöglicht jetzt auch iPhone-Nutzern komfortable mobile Buchungen. Als bisher einziges Hotelreservierungssystem weltweit hat das Kölner Unternehmen eine spezielle Applikation für das mobile Multi-Talent iPhone entwickelt, die ab sofort vom App Store kostenlos auf das Gerät geladen werden kann.

Zentrale Funktion der Applikation ist die Suche in dem 250.000 Hotels umfassenden HRS-System. Dabei wird die Eingabe der Daten durch sinnvolle Voreinstellungen wie dem momentanen Standort und dem aktuellen Datum besonders für kurzfristige Buchungen stark vereinfacht. Der Nutzer kann zudem die umfangreiche Hotelauswahl durch gezielte Angaben zu Preis, gewünschter Kategorie und Kundenbewertungen über Schieberegler individuell filtern und für zukünftige Suchen speichern. Die Ergebnisse in der übersichtlichen Listenansicht können – wie von der Internet-Version gewohnt – nach unterschiedlichen Kriterien sortiert werden, voreingestellt ist hier immer der günstigste Preis.

Die Nutzer erhalten mit der Buchung umgehend eine Bestätigung, die sich automatisch in den Kalender übertragen lässt. Über den Button „Buchungen“ können eventuelle Stornierungen schnell und unkompliziert durchgeführt werden. Das ist auch möglich, wenn die Buchung nicht über das iPhone getätigt wurde. Die HRS-Applikation für das iPhone gibt es in sieben Sprachen – Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Polnisch, Türkisch.

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Mittwoch, 21. Oktober 2009

Lufthansa: Die millionste mobile Bordkarte

Überraschung für den Leipziger Hochschul-Rektor Professor Hans Wiesmeth am Flughafen Leipzig/Halle: Am Dienstag (20. Oktober) war der Professor für Angewandte Wirtschaftstheorie und Rektor der Handelshochschule Leipzig der millionste Nutzer der Mobilen Bordkarte, die Lufthansa seit Frühjahr 2008 anbietet. Grund genug für Uwe Stange, stellvertretender Lufthansa-Stationsleiter am Flughafen Leipzig/Halle, gemeinsam mit dem Leiter des Projekts Mobile Bordkarte in der Frankfurter Lufthansa-Zentrale, Ulf Lengemann, dem in Dresden lebenden Jubiläumsfluggast vor seinem Abflug nach Düsseldorf mit einem Blumenstrauß und einem Europa-Ticket für zwei Personen zu gratulieren. Wöchentlich nutzen derzeit bereits rund 30.000 Lufthansa-Kunden die Mobilen Bordkarten, die für nahezu alle Flüge aus Deutschland (außer nach China und Tel Aviv) verfügbar sind. Auch für Reisen ab vielen europäischen Abflugorten sind sie bereits erhältlich sowie für Lufthansa-Flüge ab Kanada, Mexiko und Qatar.

Positiv überrascht war nicht nur Vielflieger Hans Wiesmeth, für den der Umgang mit der Mobilen Bordkarte längst zur komfortablen und zeitsparenden Selbstverständlichkeit geworden ist. Auch Projektleiter Ulf Lengemann strahlte: „Als wir das Projekt im April letzten Jahres als eine der ersten Fluggesellschaften in Europa starteten, hätte ich mir selbst kaum träumen lassen, dass wir schon nach 18 Monaten dieses runde Jubiläum würden feiern können. Aber gerade unsere vielfliegenden Stammkunden wie Professor Wiesmeth haben diese Innovation schnell angenommen und wissen die dadurch gewonnene Bequemlichkeit und Zeitersparnis zu schätzen.“

Die Mobile Bordkarte wird Fluggästen auf Wunsch wahlweise per E-Mail oder SMS-Link an das internetfähige Mobiltelefon gesendet. Neben den relevanten Flugdaten wie Name des Reisenden, Flugnummer und Abflugzeit enthält die Bordkarte einen so genannten 2-D-Barcode, mit dem Passagiere unter anderem die Sicherheits-kontrollen passieren und direkt ans Abfluggate gehen können. Dort wird der Barcode über einen Scanner eingelesen, und der Gast kann ohne ein ausgedrucktes Papierdokument ins Flugzeug einsteigen.

Lufthansa-Gäste können die elektronische Bordkarte sowohl über das mobile Portal lufthansa.com mit ihrem internetfähigen mobilen Endgerät als auch nach dem Online Check-in im Internet anfordern. Zur Identifizierung beim Online und Mobile Check-in reicht schon der Buchungscode in Kombination mit dem Namen des Reisenden aus. Fluggäste können sich jederzeit alternativ eine gedruckte Bordkarte an einem Check-in Automaten oder am Service Schalter abholen, sollte die elektronische Bordkarte nicht auf dem Mobiltelefon darstellbar sein, beispielsweise wenn mal der Akku leer ist. -->

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Dienstag, 6. Oktober 2009

Deutsche Bahn weitet Testgebiet für Touch&Travel aus

Die Deutsche Bahn weitet das Testgebiet für das innovative eTicketing-Verfahren „Touch&Travel“ ab Oktober 2009 Richtung Frankfurt und ab Anfang 2010 auch ins Ruhrgebiet aus. Mit der Near Field Communication (NFC) Technologie wird das Mobiltelefon zur komfortablen Fahrkarte für den öffentlichen Personenverkehr. Hier direkt zu touchandtravel.de

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Donnerstag, 10. September 2009

Berliner Airports machen mobil

Reisende mit internetfähigen Smartphones oder PDA's können sich jetzt unterwegs die Flugpläne der drei Berliner Flughäfen mit zahlreichen Informationen herunterladen.

Besitzer mobiler Endgeräte wie Mobiletelefone oder PDAs, die über einen Internetzugang verfügen, können ab sofort auf einen neuen Service der Berliner Flughäfen zurückgreifen: Unter http://airport-ber.mobi ist der Live-Flugplan der Flughäfen verfügbar. Zu jedem Flug gibt es neben den Ankunfts- und Abflugzeiten auch Informationen zu den Terminals, Check-In Counter bzw. Ankunftsgates sowie die Kontakte zu den Fluggesellschaften mit der Möglichkeit, sich direkt dorthin verbinden zu lassen.

Nutzer geben im Browser ihres mobilen Endgerät einfach http://airport-ber.mobi ein und haben umgehend Zugriff auf die aktuellen Ankünfte und Abflüge der Berliner Flughäfen Schönefeld und Tegel. Das System erkennt automatisch, mit welchen Endgerät der Nutzer die Seiten aufruft und passt so die Seitenausgabe in der Darstellung an das Endgerät an. Kosten für den neuen Service entstehen dem Nutzer lediglich bei seinem Telefonanbieter für die Datenübertragung. Diese können bei jedem Anbieter angefragt

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Mittwoch, 9. September 2009

Cathay Pacific erweitert Mobile Services

Cathay Pacific ermöglicht ab sofort noch mehr Kunden zusätzliche Leistungen via Mobiltelefon: denn neben iPhone-Besitzern können erstmals auch BlackBerry- und Windows Mobile-Nutzer (mit Unterstützung für die neuesten Nokia und Sony Ericsson Geräte) von ihren kompatiblen Mobiltelefonen Ankunfts- und Abflugsinformationen abrufen, für Flüge selbst einchecken sowie Reisehinweise und den Stadtführer „City Guides“ nutzen. Die mobilen Services der Airline sind unter der Adresse m.cathaypacific.com verfügbar.

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Donnerstag, 27. August 2009

Nokia N900: Internet-Tablett als Smartphone


Knapp eine Woche vor der Hausmesse in Stuttgart hat Nokia mit dem N900 die nächste Generation der Internet-Tabletts offiziell vorgestellt. Neu ist, dass das N900 über ein GSM- und ein 3G/UMTS-Modem verfügt und nicht wie die Vorgänger-Modelle darauf angewiesen ist, die Internetverbindung über ein Bluetooth-Handy oder per WLAN herzustellen. Weiter auf heise.de

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Dienstag, 25. August 2009

Nokia steigt ins Netbook-Business ein

Ganz offiziell hat Nokia seinen Einstieg ins Netbook-Business bekannt gegeben. Das Nokia Booklet 3G mit 10 Zoll Display soll nur 1.250 g wiegen.
Das Mini-Laptop ist mit einem Atom-Prozessor von Intel ausgestattet. Laut Nokia bietet das Booklet 3G eine Laufzeit von bis zu zwölf Stunden. Der Rechner kommt mit einem Aluminium-Gehäuse, nur knapp mehr als 2 cm flach. Für die drahtlose Internet-Verbindung ist das Booklet 3G mit W-LAN und UMTS bzw. HSPA ausgestattet. Integriert sind Bluetooth und HDMI für digitale Video- und Audioübertragungen. An Software ist u.a. Nokias Plattform Ovi Services installiert. Der Rechner basiert auf Microsofts Windows. Möglicherweise kommt schon das neue MS Betriebsystem Windows 7 zum Einsatz. Auf der Nokia World am 02. September werden weitere Features und der Preis bekannt gegeben.

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Dienstag, 18. August 2009

TomTom für iPhone zum Download bereit

TomTom hat wie angekündigt eine Navigationssoftware für das iPhone 3G und 3GS im AppStore zum Download bereitgestellt. Im Unterschied zu anderen Navigationslösungen enthält die Software von TomTom auch Erfahrungswerte zur Verkehrsdichte. So soll die Anwendung während des Berufsverkehrs überlastete Straßen meiden und so in 35 Prozent aller Fälle schnellere Routen berechnen. Dieses Verfahren kommt bereits in Navigationsgeräten des Herstellers zum Einsatz. Mehr -->

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Freitag, 14. August 2009

Sennheiser: Neue Reisekopfhörer

Mit dem PXC 310 und dem PXC 310 BT soll man garantiert entspannt ans Ziel kommen. So Sennheiser. Die neuen Reisekopfhörer sollen auch in lauter Umgebung durch erstklassige Soundqualität überzeugen. Bewährte Sennheiser-Akustik sorgt für ein detailgetreues Klangbild, während die patentierte NoiseGard-2.0-Technologie Umgebungslärm von Zug oder Flugzeug um bis zu 90 Prozent reduziert. Der PXC 310 BT kombiniert zudem erstmals alle Vorteile eines Reisekopfhörers mit dem neuen Bluetooth-Codec apt-X für drahtlosen Musikgenuss unterwegs.

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Dienstag, 28. Juli 2009

Blackberry App World in Deutschland und Österreich

Der Web-Shop für Blackberry-Applikationen von Research in Motion (RIM) namens App World soll ab 1. August auch deutschen und österreichischen Nutzern zugänglich sein. Bereits ab April dieses Jahres konnten amerikanische Anwender auf das Programmangebot für die Pushmail-Smartphones zugreifen. Im Vergleich zu Apples AppStore ist das Programmangebot allerdings noch recht übersichtlich: Der Nutzer kann zwischen rund 2000 Blackberry-Anwendungen auswählen.

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Mittwoch, 8. Juli 2009

SBB jetzt auch mit iPhone

Schon seit einiger Zeit ist möglich mit dem Handy oder Smartphone unterwegs Bahnbillette zu kaufen und Fahrpläne und viele andere Informationen herunterzuladen. Das ist nun auch mit dem iPhone kostenlos möglich. Nur die Kosten für die Datenübertragung (Provider) fallen an. Alle Details --->

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Hertz bietet Reisebegleiter der neuen Generation

Ab sofort ist das Hertz Never-Lost-System in der dritten Generation erhältlich und steht nun an allen Stationen des Autovermieters in Deutschland.

Mit allerneuester Technologie und zusätzlichen praktischen Funktionen sollen Mietwagenkunden damit ihr Ziel jetzt noch leichter und entspannter erreichen, wirbt der Autovermieter für sein neues Angebot. Neuer Hertz-Kooperationspartner ist dabei Garmin.

Eine der neuen hilfreichen Funktionen des Never-Lost-Systems: Die Locate-Funktion zeigt mit einem Fingerdruck die genaue Position des Autos. Nach dem Parken nimmt man einfach das tragbare Gerät mit und findet so auf dem Rückweg das Fahrzeug schnell wieder. Weitere hilfreiche Features: Wo ist das nächste Hotel, der nächste Geldautomat oder die nächste Hertz-Station? Das System verfügt über mehr als eine Million vorprogrammierter Sonderziele, wie zum Beispiel Flughäfen, Bahnhöfe, Restaurants, Kinos und The­ater.

Mietwagenkunden können das Gerät bundesweit zu jeder Fahrzeuggruppe bei Hertz hinzubuchen. Geht die Reise ins Ausland, steht das Navigationssystem in 16 weiteren Ländern Europas bereit. Es versteht 39 Sprachen und bietet Kartenmaterial für mehr als 40 Länder.

Das Navigationssystem verfügt ferner über eine integrierte Freisprecheinrichtung für ein bluetoothfähiges Handy, so dass Mietwagenkunden während der Fahrt bequem und sicher mobil telefonieren können

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Montag, 6. Juli 2009

Nokia Maps 3 mit verbessertem Kartenmaterial

Nokia hat seiner Navigationssoftware Nokia Maps eine Menge neuer Funktionen spendiert. Hören Sie hier auf heise.de

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Donnerstag, 2. Juli 2009

Skype 3.0 für Windows Mobile

Skype hat die Version 3.0 seines VoIP-Clients für Windows Mobile veröffentlicht. Gegenüber der drei Monate alten Betaversion gab es offenbar keine sichtbaren Veränderungen.

Mit Skype 3.0 für Windows-Telefone sind nun (wie bereits in der Desktop-Variante) auch der Versand von SMS und die Übertragung von Dateien möglich. Die Software setzt einen PocketPC oder ein Smartphone voraus, auf dem Windows Mobile in Version 5 oder höher läuft und auf dem noch 12 MByte Speicherplatz frei sind.

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Mittwoch, 1. Juli 2009

Neues Bluetooth-Headset von Jabra

Das neue Headset Jabra BT2080 macht es Anwendern noch leichter: Zwei LEDs auf der Rückseite des Bluetooth-Modells geben Aufschluss über den Ladezustand des Akkus und den Verbindungsstatus. Dank Bluetooth 2.1 lässt sich das Jabra BT2080 ohne den bisher üblichen Zahlencode einfach und sicher mit dem Mobiltelefon paaren. Das Headset wiegt acht Gramm, hat eine Gesprächszeit von sechs Stunden und eine Stand-by Zeit von acht Tagen.

Jabra BT2080 bietet hohen Benutzerkomfort: Das Bluetooth-Headset integriert das speziell von Jabra entwickelte StatusDisplay mit zwei LEDs. Eine LED informiert, ob das Headset mit dem Mobiltelefon verbunden ist oder erst gepaart werden muss, während die andere anzeigt, wann das Headset geladen werden muss. Auch die Tasten für die Rufannahme- bzw. Beendigung sowie die Lautstärkeregelung sind eindeutig am Headset angebracht und leicht zu ertasten.

Das Jabra BT2080 arbeitet mit der Bluetooth-Version 2.1. Sie vereinfacht die Gerätepaarung durch Secure Simple Pairing: Headset und Mobiltelefon tauschen ihren Sicherheitsschlüssel einfach drahtlos über den Nahfunkstandard NFC per Tastendruck aus. Das Eingeben des vierstelligen Zahlencodes entfällt.

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Mittwoch, 24. Juni 2009

iPhone: Wegweiser ins Reisebüro

Für I-Phone-Nutzer gibt es jetzt eine clevere, kleine Anwendung, mit der Kunden das nächste TUI Reisecenter, First Reisebüro oder Hapag-Lloyd-Reisebüro suchen können – und zwar kostenlos. Dazu erhält der Anwender die Öffnungszeiten der etwa 1000 Agenturen von TUI Leisure Travel (TLT) sowie die Telefonnummer, und an die E-Mail-Adresse lässt sich direkt aus der Applikation eine Nachricht schreiben. Auf Wunsch berechnet das Programm die Route zum Reisebüro, ganz automatisch liefert es dessen Top-Angebote, die direkt gebucht werden können. Weitere Informationen stehen auf den Webseiten zur Verfügung, die eingebunden sind.

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Freitag, 29. Mai 2009

Acer mit neuem Netbook

Hören Sie hier was heise.de über das Netbook für unterwegs von Acer zu sagen hat. --->

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Freitag, 17. April 2009

Drei neue Navigationsgeräte von Becker vorgestellt

Becker hat auf der Kölner Messe Car & Sound 2009 drei neue GPS-Navigationsgeräte für das Auto vorgestellt, von denen zwei eine verbesserte Sprachsteuerung bieten. Dabei bleibt Becker aber hinter dem zurück, was Navigon mit Professional Voice Command bereits bietet. Weiter...

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Mittwoch, 15. April 2009

Mobiles Internet weiter auf dem Vormarsch

Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. sieht ein starkes Wachstumspotenzial des mobilen Internets in Deutschland. Das Ergebnis einer aktuellen Umfrage belegt, dass bereits gut ein Drittel aller Befragten das mobile Internet benutzt. Weiter...

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Dienstag, 17. März 2009

Lenovo zeigt das Netbook der Zukunft


Eine Designstudie von Lenovo deutet an, wie künftige Netbooks für unterwegs aussehen können: extrem klein und schlank, mit drehbarem Display und natürlich einem Touchscreen.
Weiter...

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Dienstag, 3. März 2009

Hotelbuchung über Blackberry

Gemeinsam haben Research in Motion (RIM), einer der weltweit führenden Hersteller von Smartphones, und HRS, Europas führendes Online-Hotel-Reservierungsportal eine neue Applikation für das Blackberry auf den Weg gebracht. Die Anwendung, welche sich vor allem an Geschäftsreisende wendet, ermöglicht dem Nutzer ab sofort den Zugriff auf das komplette Angebot von HRS – Hotel Reservation Service mit Hotelsuche und -buchung.

Speziell an der neuen Anwendung ist, dass das gewünschte Hotel entweder, mit eingebautem GPS, über die aktuelle Position oder über den Organizer gesucht und gebucht werden kann. Bei der Suche und Buchung über den Organizer kann man zusätzlich wählen, ob die Suche über die im Adressbuch eingetragenen Kontakte oder über die im Kalender vermerkten Termine erfolgen soll. Die Bestätigung erfolgt wahlweise per Mail oder per SMS. Quelle: TravelInside

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Montag, 19. Januar 2009

Nokias Touchscreen-Handy im Handel

Branchenprimus Nokia hat mit der Auslieferung seines lange erwarteten Touchscreen-Smartphones 5800 XpressMusic an die deutschen Händler begonnen. Im Online-Shop des Herstellers ist es dagegen noch nicht verfügbar; bis kommenden Freitag, den 23. Januar 2009, kann man das Musik-Smartphone für 395 Euro inklusive Versand vorbestellen. Damit gehört es zu den bislang günstigsten Touchscreen-Modellen mit HSDPA, WLAN und GPS. Mehr...
Nokia

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Samstag, 3. Januar 2009

Schon gewusst?

Autofahrer mit dem Reiseziel Schweiz sollten Radarwarner am besten zu Hause lassen. Wie der ADAC am Freitag mitteilte, ist auch die Benutzung von Navigationsgeräten mit Warnfunktion in dem Land strafbar. Dabei spielt es keine Rolle, ob das Gerät in Betrieb ist oder nicht. «Polizei und Zollbehörden stellen solche Geräte sicher und erstatten gegen den Besitzer Anzeige», erklärte der Automobilclub. Der Täter muss demnach mit einer hohen Geld- oder sogar mit einer Freiheitsstrafe rechnen. Zudem werden die Geräte eingezogen und vernichtet. Der ADAC empfiehlt deshalb Autofahrern vor einer Reise in die Schweiz, Navigationsgeräte oder vergleichbare Geräte so einzustellen, dass sie nicht über die illegalen Warnfunktionen verfügen. «Ist dies nicht möglich, darf ein solches Gerät nicht mitgenommen werden.»

Auch in Deutschland sind Geräte mit Radarwarnfunktion verboten. Wer sie trotzdem benutzt, riskiert eine Geldbuße von mindestens 75 Euro und einen Eintrag von vier Punkten ins Flensburger Verkehrszentralregister. Auch in Deutschland kann die Polizei Geräte beschlagnahmen und vernichten.

HP Handhelds

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Sonntag, 21. Dezember 2008

Austrian Airlines: Ticket auf Handy

Ab sofort können sich Passagiere von Austrian Airlines ihre Bordkarte per Knopfdruck auf das Handy schicken lassen.
Voraussetzung ist die Benutzung des Web-Check-in und ein Mobiltelefon oder PDA. Das Ausdrucken und Mitnehmen der Bordkarte entfällt. Der neue Service ist ab sofort auf allen Austrian-Flügen innerhalb Österreichs sowie zwischen Österreich und Deutschland verfügbar.
Wie die Fluggesellschaft mitteilt, soll die Dienstleistung auch auf andere Strecken ausgeweitet werden. Für die technische Umsetzung griff die Austrian Airlines Group auf die beiden Spezialisten Lufthansa Systems und Realtime zurück.

www.aua.com

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Dienstag, 16. Dezember 2008

Autoschlüssel schaltet Handy aus

Forscher der University of Utah haben ein System entwickelt, bei dem der Autoschlüssel für mehr Verkehrssicherheit sorgt. Denn bei 'Key2SafeDriving' wird beim Starten des Fahrzeugs ein Signal ans Handy geschickt, damit dieses während der Fahrt nicht oder nur eingeschränkt genutzt werden kann.

"Der Schlüssel zu sicherem Fahren ist, Ablenkung zu vermeiden", erklärt Xuesong Zhou, einer der Entwickler des Systems. Aktivitäten wie Telefonieren und Versenden von Textnachrichten sind sehr gefährlich, da sie die Aufmerksamkeit von Fahrern auf sich ziehen. "25 Prozent der Autobahnunfälle gehen auf Unaufmerksamkeit zurück", betont Sven Rademacher, Pressesprecher beim Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR).

Rund sechs Prozent der US-Straßennutzer telefonieren nach Statistiken aus dem Jahr 2007 während dem Fahren. Auch hierzulande ist die Situation ähnlich. Von zwei bis sechs Prozent ist nach Statistiken des DVR auszugehen, so Rademacher. Auch die bei uns gesetzlich vorgeschriebene Freisprecheinrichtung ist sicherheitstechnisch keine große Hilfe. "Schon das Gespräch allein lenkt ab", warnt der DVR-Sprecher. Studien von Psychologen der University of Utah deuten sogar darauf hin, dass die Freisprecheinrichtung praktisch keinen Unterschied macht. Besonders gefährlich ist es, wenn Fahrer auch noch Nummern wählen oder Textnachrichten versenden, warnt Rademacher. "Das kann zu sehr riskanten Spurabweichungen führen", so der DVR-Sprecher. Ideal wäre es, ein echtes Gefahrenbewusstsein gerade bei Jugendlichen zu schaffen. "Die Risikowahrnehmung ist bei jungen Männern am geringsten", betont Rademacher.

Das Key2SafeDriving-System dagegen ist ein technischer Ansatz, um insbesondere Teenager vom Telefonieren während der Fahrt abzuhalten. Genutzt wird ein Gerät, das den Autoschlüssel umfasst und per Bluetooth oder RFID mit dem Handy kommuniziert. Wenn der Schlüssel freigegeben wird, um das Auto zu starten, wird ein Signal ans Mobiltelefon geschickt, sodass es in einen "Fahrmodus" schaltet. Dann können jugendliche Fahrer nur noch Notfallnummern und zusätzlich vordefinierte Teilnehmer - beispielsweise die Eltern - anrufen. Erst, wenn der Autoschlüssel zurück ins Key2SafeDriving-Gerät wandert, wird das Handy wieder für die normale Nutzung freigegeben. Bei Erwachsenen erlaubt das System aber weiterhin Telefonate mithilfe einer Freisprecheinrichtung. Hier müsse man einen Kompromiss eingehen, damit Erwachsene überhaupt gewillt sind, das System zu kaufen, so Mitentwickler Wally Curry.

Die Kommerzialisierung des Uni-Systems hat das Unternehmen Accendo übernommen, das einen US-Marktstart innerhalb von sechs Monaten anstrebt. Die Kosten sollen bei weniger als 50 Dollar pro Autoschlüssel liegen und voraussichtlich kommt eine monatliche Servicegebühr hinzu. Denn geplant ist, die Technologie an Mobilfunkanbieter zu lizenzieren, die damit ihre Service-Palette erweitern können.

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Samstag, 13. Dezember 2008

Elektronischer Diebstahlschutz für Notebooks

Intel und Ericsson haben einen gemeinsamen Diebstahlsschutz für Notebooks vorgestellt. Mit der Kombination aus einer über den Chipsatz realisierten Notebook-Sperre und einem UMTS-Modem mit GPS-Empfänger können Notebook-Besitzer ihren Rechner künftig über eine SMS sperren. Zudem können sie eine Zone definieren, bei deren Verlassen das Notebook den Zugang blockiert. Mehr...

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Sonntag, 9. November 2008

Klick und weg: Ferienziele suchen und buchen mit dem Handy

Freie Unterkünfte, Wetterberichte, Events und Livebilder: Reisewillige finden die neusten Infos zu ihrer Ferienregion auf dem Handydisplay. "Klick und Weg" lautet die Lösung. Das Handy wird zum mobilen Reisebüro im Taschenformat. Jüngstes Beispiel ist Zermatt.
Mit feratel Mobile - dem Destinationsportal für das Handy - liefern Ferienregionen ihren Gästen einen noch umfassenderen Service bei der Information und Buchung. Einzige Voraussetzung ist ein browserfähiges Handy. Eine Echtzeit-Geräteerkennung und eine umfassende Datenbank sorgen für das dynamische Anpassen der Website an die mobilen Endgeräte. Insgesamt 34 Schweizer Destinationen - von A wie Adelboden bis Z wie Zermatt - liefern aktuelle Wetterbilder - und Prognosen, teilweise Hotel- und Ferienwohnungsangebote sowie Events in der Region. "Wenn auf dem Handydisplay die Sonne scheint und das Wochenende vor der Tür steht, sind die Kurzferien nur noch einen Fingertipp entfernt", erklärt Ronnie Oehrli, Geschäftsführer der feratel Schweiz AG, welche die Ferienregionen mit der innovativen Technologie ausstattet.

Mobiles Reisebüro im Taschenformat

Mit dem mobilen Portal geben die Destinationen dem Gast damit eine neue Flexibilität. Dem Anwender und potentiellen Gast ist es möglich, sich orts- und auch Netzbetreiber unabhängig über die aktuelle Wettersituation vor Ort (und die Pistenverhältnisse im Winter) zu informieren und kurz entschlossen zu entscheiden, wo er seine kostbare Freizeit verbringt. Das Handy wird so zur mobilen Planungshilfe. Die Anwendung ist denkbar einfach: Der potentielle Gast geht auf die Website der Destination, gibt seine Mobilnummer ein und erhält umgehend eine "WAP-Push" Nachricht mit dem entsprechenden Link oder er gibt die Internetadresse (z.B. http://zermatt-mobile.feratel.com) direkt in den Handy-Browser ein und erreicht so das mobile Destinationsportal.

Neben den Live-Panoramabildern und den aktuellen Wetterdaten bietet die Anwendung eine Reihe weiterer Funktionen. Der Menüpunkt Events verrät alles über die touristischen und sportlichen Highlights der Region. Ebenso Tipps für Nacht-schwärmer. Mit einem Klick auf Unterkünfte und der Eingabe der gewünschten Aufenthaltsdauer gibt das Handy Auskunft über verfügbare Zimmer und Ferienwohnungen. Mit einem weiteren Klick auf die Telefonnummer kann die Reservierung bereits
vom Handy aus vorgenommen werden. mob.feratel.com

Top-Handys!

Motorola, Nokia, SonyEricsson...

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Dienstag, 28. Oktober 2008

Das transportable Büro

Das professionelle, transportable Büro zum Arbeiten mit Notebook und Drucker:
Geschützt wird das Mobile Computing Equipment optimal durch die Aluprofil Konstruktion des Koffers mit Seitenwänden aus dem extrem leichten und bruchsicheren „Conpearl”-Kunststoff. Die Innenplatte für die Aufnahme der Hardware ist aus tiefgezogenen ABS-Teilen gefertigt. Die Fixierung des Notebooks erfolgt über 3M Dual Lock-Befestigungen und Haltewinkel aus Kunststoff. Der Drucker passt genau in die dafür vorgesehene Öffnung. Einfach den Koffer öffnen und loslegen! Notebook und Drucker bleiben zum Arbeiten fest verkabelt in der Kofferunterschale. Die Papier-führung verläuft platzsparend und knitterfrei unter dem Notebook. Zwei verschiedene Steckkupplungen ermöglichen den Anschluss von Notebooks unterschied-licher Hersteller (bis 360 x 300 x 55 mm). Über den 220-V-Kaltgeräteanschluss an der Kofferaußenschale werden die Netzteile von Notebook und Drucker angeschlossen. Stauraum für mobiles Zubehör bieten die Zubehörfächer im Kofferdeckel.dicota.com

HP Notebooks

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Samstag, 27. September 2008

Blackberry mit Touchscreen

Unter dem Namen Blackberry 9530 Storm will Research in Motion ein neues Modell seiner E-Mail-Handys auf den Markt bringen. In Deutschland wird das Storm zunächst exklusiv bei Vodafone erhältlich sein, mehr als eine Vorregistrierungssseite bietet der Netzbetreiber jedoch noch nicht an. Auch die Vodafone-Pressestelle hält sich noch bedeckt, lediglich einen Start zum Weihnachtsgeschäft wollte Pressesprecher Dirk Ellenbeck bestätigen. Weiter...

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Donnerstag, 25. September 2008

Erster Eindruck: Google-Smartphone G1 mit Minitastatur

Mit dem G1 wurde das erste Mobiltelefon auf Basis des Smartphone-Betriebssystems Android vorgestellt. Golem.de konnte sich einen ersten Eindruck von dem Gerät und der neuen Plattform verschaffen. Vor allem im Vergleich zum iPhone fallen Ähnlichkeiten, aber auch Unterschiede auf. Weiter auf golem

Neue Angebote von Jollydays

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Mittwoch, 24. September 2008

Netbooks von Samsung und Toshiba

Vergangene Woche wurde bekannt, dass auch Samsung und Toshiba Netbooks anbieten wollen. Jetzt haben beide Unternehmen Ausstattungsmerkmale und Preise der Neulinge bekannt gegeben, die ab Ende Oktober erhältlich sein sollen. Weiter...

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Samstag, 20. September 2008

Spb Traveler: Für Smartphones und PDA's

Spb Traveler unterstützt bei geschäftlichen und privaten Reisen. Das Programm bietet Informationen zu mehr als 10.000 Städten weltweit. Mit vielen verschiedenen Services wie aktuellen Wettervorhersagen und Währungskursen sowie praktischen Funktionen wie einem Einheitenrechner und einem Flug-Assistenten geht man auf diesem Planeten niemals verloren. Funktionen: Wettervorhersage, Weltzeit, Währungsrechner, Flug-Assistent, Einheiten-rechner, Bekleidungsgrößen, Ortsnetzvorwahlen, Trinkgeldrechner Konferenzplaner Spb Traveler

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Freitag, 19. September 2008

Test Dell Netbook

Dell hat das Inspiron Mini 910 auf den Markt gebracht. Damit bietet auch der größte Direktanbieter ein Netbook an. Im Test von Golem.de zeigte sich das Gerät von der guten Seite. Die ungewöhnliche Tastatur und das Fehlen von Festplatte und Lüfter machen es zu einer interessanten Alternative - auch zu den größeren 10-Zoll-Netbooks. Zum Test.

DATA BECKER Onlineshop

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Dienstag, 16. September 2008

HTC mit Touch 3 G und Viva

Optimiert für den schnellen Zugriff auf Kontakte, Nachrichten und Web mit einem Fingerdruck, setzt das Windows-Mobile-Gerät auf die bewährte TouchFLO-Technologie. Stilistisch lehnt sich der Touch 3G an den originalen HTC Touch mit seiner eleganten Schlichtheit und hochwertigen Materialauswahl an, bietet aber dank mehrerer farblicher Varianten individuellen Flair.


Das Gerät bietet elegante Gestensteuerung mit voller Internet-Funktionalität dank WLAN b/g und HSDPA. Mit nur einer Hand können Webseiten für eine optimale Browsing-Erfahrung aufgerufen und betrachtet sowie gezoomt und verschoben werden. Dank des Bewegungssensors wird durch das Drehen des 96 Gramm leichten Geräts die jeweilige Webseite automatisch von Hoch- auf Querformat auf dem Display umgestellt.

Videos können mit Hilfe des integrierten YouTube-Clients gesucht und angeschaut werden, das integrierte GPS-Modul ermöglicht mit vorinstalliertem Google Maps schnelle Routenplanung und Standortsuche und der installierte RSS Reader sorgt für kontinuierliche Nachrichten-Updates. Der HTC Touch 3G ist ab Oktober 2008 in Deutschland, Österreich und der Schweiz in den Farben Edelgold und Dunkelbraun erhältlich.

Zusammen mit dem HTC Touch 3G hat der Mobilfunkhersteller auch den in Mattgrau erhältlichen HTC Touch Viva vorgestellt. Der 110 Gramm leichte Viva stellt ein erschwingliches TouchFLO-basiertes Smartphone für Einsteiger dar. Optimiert für den einfachen Zugang zum Internet, ermöglicht das Betriebssystem Windows Mobile 6.1 eine unkomplizierte Synchronisation von Kalender, Kontakten, Emails und weiteren persönlichen Daten mit dem PC. Der HTC Touch Viva ist ebenfalls ab Oktober erhältlich. htc.com

Pocketland Top Downloads des Monats

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Donnerstag, 11. September 2008

travelload macht das Mobiltelefon zur Reisemappe

travelload bietet ab sofort den kostenlosen Reiseplan-Dienst, mit dem Geschäftsreisende Ihre Reisedaten immer und überall auf dem Mobiltelefon einsehen können. Die mobilen Reisepläne werden automatisch aus Buchungsbestätigungen erstellt, die der Nutzer nach einer Reisebuchung an travelload weiterleitet.

Um den kostenlosen Service zu nutzen registriert sich der Anwender auf travelload.de. Nach der Buchung, ganz gleich bei welchem Anbieter, leitet der Nutzer seine Reisebestätigung per E-Mail an travelload weiter. Die in den Mails enthaltenen Reisedaten werden automatisch erfasst und in mobile Reisepläne konvertiert.

Die Reiseplandaten können dann über travelload.mobi oder die travelload app, eine auf dem auf dem Mobiltelefon installierte Software, abgerufen werden. Das mobile Portal ist unter anderem für iPhone und BlackBerry optimiert.

Entscheidender Vorteil der mobilen Applikation: Die Reisepläne werden auf dem Mobiltelefon gespeichert. Nutzer greifen offline auf die Reisedaten zu und vermeiden so teure Verbindungskosten bei Auslandsreisen. Zudem bietet die Software noch weitere nützliche Features: Währungsrechner, Weltzeituhr, Reisecheckliste, Wetterdaten und eine Übersicht zu den Roamingpreisen.

Derzeit befindet sich travelload noch in der Beta-Phase. In Planung ist eine online Benutzeroberfläche für die individuelle Organisation der Reisen.

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Mittwoch, 10. September 2008

Sony Ericsson: Handy mit GPS und WLAN


Mit dem G705 hat Sony Ericsson ein UMTS-Handy vorgestellt, das seinen Besitzer dank integriertem GPS-Empfänger ans Ziel lotst. Die Route kann auch in den Google Maps eingeblendet werden. Das Sony Ericsson G705 ist ein Quadband-Handy, das auch via UMTS/HSDPA und WLAN ins Internet gelangt. Es besitzt ein Display mit 2,4 Zoll, das 240 x 320 Pixel darstellt.

Sony Ericsson hat dem Handy ein GPS-Modul spendiert, so dass es für die Navigation genutzt werden kann. Der Benutzer kann Wayfinder Navigation nutzen, um sich leiten zu lassen, aber auch die Google Maps. Außerdem lassen sich die mit der 3,2-Megapixel-Kamera aufgenommenen Bilder mit Geo-Tags versehen und direkt ins Web hochladen.

Für Bilder, Videos und andere Daten stehen 120 MByte Speicher bereit, der sich aber mit Memory Stick Micro erweitern lässt.Das G705 spielt Musik im MP3- und AAC-Format ab und hat ein UKW-Radio an Bord. Zum Surfen im Internet steht ein vollwertiger HTML-Browser bereit; RSS-Feeds lassen sich direkt auf den Desktop legen.

Dank Kooperation mit Google lassen sich mit dem G705 nicht nur YouTube-Clips anschauen, sondern auch direkt vom Handy zum Videoportal hochladen. Das Handy soll Anfang des vierten Quartals auf den Markt kommen und 319 Euro kosten.

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Freitag, 5. September 2008

Auch Dell mit Netbook

Mit dem Inspiron Mini 9 stellt Dell heute einen leichten, ultramobilen Computer vor, der unterwegs Anwendern einen unkomplizierten Internetzugang und Entertainment gewährleisten soll.

Der Dell Inspiron Mini 9 ist ab sofort in den USA und ab Ende September auch in Deutschland erhältlich. Neben seinem günstigen Preis-Leistungs-Verhältnis begeistern die innovativen Detaillösungen und das flache Hochglanz-Gehäuse in schickem Schwarz. Anfänglich liefert Dell den Inspiron Mini 9 mit Windows XP Home aus. Ab Oktober wird der Zwerg auch mit Ubuntu, einer Linux-Variante, erhältlich sein.

Der Inspiron Mini 9 hat ein Grundgewicht von etwa einem Kilogramm bei stabiler Verarbeitung und verfügt über ein kleines Steckernetzteil, abgedichtete Tastatur und das zuverlässige, schnelle Solid-State-Disk (SSD)-Speichermedium. Im Vergleich zu herkömmlichen Festplatten gibt es keine bewegten Komponenten, was das Netbook besonders robust und komplett lautlos macht. Ein Lüfter wie bei einem klassischen Notebook ist unnötig.

Ein 8,9 Zoll großes Hochglanzdisplay ist durch LED-Hintergrundbeleuchtung auch im Freien sehr gut ablesbar und besticht durch hohe Helligkeit. Besonders innovativ ist die Tastatur, die durch ein spezielles Layout deutlich größere Tasten als vergleichbare Modelle aufweist. Damit soll nach Angaben des Herstellers das Tippen wesentlich komfortabler und schneller erfolgen.

Integriertes WLAN soll Anwendern problemlosen drahtlosen Internetzugriff im Büro, zu Hause, auf dem Universitätsgelände, im Café um die Ecke oder während einer Konferenz ermöglichen. Um wirklich überall online gehen zu können, lässt sich eine mobile Breitbandkarte nachrüsten. Ein entsprechender Steckplatz, Antennen und SIM-Karten-Slot sind bereits integriert. dell.de

Papier. Tinte. Software. Bücher.

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Mittwoch, 3. September 2008

Google Browser zum Download

Seit Dienstagabend kann der neue Internetbrowser heruntergeladen werden. Er soll sicherer und stabiler als die Konkurrenz sein. Und ähnlich wie bei Firefox sollen auch bei Chrome die Internetnutzer das Programm mitgestalten. Allerdings haben Nutzer ohne das Betriebssystem Windows vorerst Pech.

Schnell ist er, der neue Google-Browser „Chrome“, schneller als vieles, was man kennt: Mozillas Firefox, Apples Safari und Microsoft Internet Explorer. Es dauert wenige Augenblicke, um die Software zu installieren. Die Seiten öffnen sich dank der neuen Java-Engine blitzschnell.

Google hat am Dienstagabend mit einem eigenen Browser die marktbeherrschende Stellung von Microsofts Internet Explorer attackiert. Die neue Software steht seit 21Uhr als Testversion zum Download bereit. Erforderlich ist das Betriebssystem Windows XP oder Vista. Zunächst sieht die Startseite minimalistisch aus: Eine Adressleiste, drei Navigationspfeile (vorwärts, zurück, aktualisieren), Tabs wie man sie vom 7er-Explorer oder von Firefox kennt, und eine Leiste für Lesezeichen. Rechts zwei Buttons für Einstellungen. Weitere Infos und Download

Hewlett Packard Store - Toner, Papier, Tinte

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Dienstag, 2. September 2008

Auch LG mit Netbook für unterwegs


Auch LG steigt in den Netbook-Markt ein und stellt auf der IFA mit dem X110 ein Gerät vor, das ein Display mit LED-Backlight und ein UMTS-Modul mitbringt. Im Inneren des 1,19 Kilogramm wiegenden LG X110 arbeitet ein Atom-Prozessor mit 1,6 GHz. Je nach Modell stecken 512 oder 1024 MByte RAM im Gerät sowie eine Festplatte mit 80 oder 120 GByte.

Wie andere Netbooks gelangt das X110 via LAN und WLAN ins Internet. Allerdings ist es auch mit integriertem UMTS-Modul zu haben, inklusive Datenturbo HSDPA. So kann man auch unterwegs surfen, wenn kein Hotspot in der Nähe ist.

Papier. Tinte. Software. Bücher.

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Freitag, 29. August 2008

Amilo Mini - Fujitsus Mini-Notebook


Zur 48. Internationalen Funkausstellung in Berlin hat Fujitsu Siemens das erste eigene Netbook vorgestellt. Wie die meisten Netbooks arbeitet im Inneren Intels Atom-Prozessor. Unterschiede zu anderen Netbooks finden sich bei der Festplatte und der Möglichkeit, mit Oberschalen das Aussehen des Mini-Notebooks zu verändern. Mehr ...

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Navigationssoftware für Blackberry mit Fluginformationen

Garmin will zur diesjährigen Internationalen Funkausstellung in Berlin seine Navigationssoftware Garmin Mobile for Blackberry zeigen. Die Navigationslösung bietet Karten für 40 Länder in Europa, Verkehrs- und Wetterinformationen, Zugriff auf Googles lokale Suche sowie Fluginformationen. Mehr...

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Dienstag, 26. August 2008

Handy für Menschen mit Hör- oder Sehschwäche


Das Mobiltelefon PowerTel M5000 von Amplicom richtet sich besonders an Menschen mit Hör- oder Sehschwäche: Die Lautstärke für Telefonate soll sich bis auf 23 dB heraufsetzen lassen - das ist etwa dreimal so laut wie bei normalen Handys. Die Ruftonlautstärke soll gar bis 100 dB gehen. Zudem sind die Tasten und die Schrift im Display größer als gewöhnlich, so dass auch Menschen mit Sehschwäche das Handy gut bedienen können. Mehr Infos auf amplicom.de

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Blaupunkt: GPS-Geräte mit Videonavigation

Auf der Internationalen Funkausstellung in Berlin stellt Blaupunkt neue GPS-Navigationsgeräte vor, in die eine Kamera integriert ist. Über die Kamera wird die Straße abgefilmt und auf dem Navigationsgerät in Echtzeit gezeigt. Fahrtrichtungsanzeigen werden in das Kamerabild eingeblendet. Außerdem können die TravelPilot-Geräte Geschwindigkeitsbegrenzungen auf Straßenschildern lesen und entsprechend anzeigen. Weiter...

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Donnerstag, 21. August 2008

PocketClock: Ideal für PDA und Smartphone

PocketClock ist eine Uhr mit vielen Funktionen wie z.B. Alarm, Stoppuhr oder Timer, Sonnenauf- und Untergang.
Datum und Uhrzeit können digital oder analog dargestellt werden. Zusätzlich sind 500 vordefinierte Städte mit Zeitinformationen enthalten. Preis € 13.95

Features:
Analoge + Digitale Uhr mit Datum und Wochennummer
Bis zu 20 Alarme
Bis zu 4 Timer
Einstellbare Stoppuhr
Weltzeitkarte mit Tag/Nachtanzeige
Zeit von 20 verschiedenen Städten gleichzeitig darstellbar
Internetzeit
Sonnenauf/untergang
Mondphase
Zeitrechner
Grafische Darstellung von Uhren
Bildschirmschoner
VGA-Modus wird unterstützt
WM 5 Kompatibel
Eigene Sounddateien für Alarme nutzen


Top Downloads für PDA's und Smartphones von Pocketland

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Palm-Smartphone mit WLAN

Palm stellt mit dem Treo Pro ein Windows-Mobile-Smartphone, das sich durch besondere Extras von der Konkurrenz absetzen soll. Eine zumindest ähnliche Hardware-Ausstattung dürfte man allerdings auch bei vergleichbaren Windows-Smartphones vorfinden, denn die Kombi aus ARM-Prozessor mit 400 MHz, UMTS/HSDPA/Quadband-GSM/EDGE-Mobilfunk, WLAN, Bluetooth 2.0 +EDR, GPS, 256 MByte Flash, 2,0-Megapixel-Fixfokus-Kamera und micro-SDHC-Kartenslot sind heute nicht mehr ungewöhnlich in dieser Geräteklasse. Weiter...

Pocketland Top Downloads des Monats

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Samstag, 16. August 2008

Für Pocket PC's: SKTools

SKTools ist ein sehr leistungsfähiges und vielseitiges Programm um einen Pocket PC von unnötigen Dateien zu reinigen, das System zu optimieren, mehr freien Speicher herzustellen, eine Datensicherung vorzunehmen und vieles mehr. Die Werkzeugsammlung ist kompatibel zu allen aktuellen Geräten mit Touchscreen mit Windows Mobile 2003, Windows Mobile 5.0 oder Windows Mobile 6. Top Downloads für PDA's und Smartphones von Pocketland

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Montag, 4. August 2008

Caravan Salon Düsseldorf

Rund 2.000 Freizeitfahrzeuge auf einmal - vom kleinen Caravan bis zum riesigen Luxusmobil - das gibt es nur beim CARAVAN SALON DÜSSELDORF. Die Nr. 1 Messe für Reisemobile und Caravans findet in diesem Jahr von Freitag, 29. August, (Fachbesucher- und Medientag) bis Sonntag, 7. September 2008, statt. Neuvorstellungen werden vor allem bei den kompakten Reisemobilen erwartet. Ob für zwei oder für vier Personen, die Fahrzeugkategorien der Kastenwagen und Teilintegrierten verzeichnen bereits seit einigen Jahren regen Modellzuwachs. Auch zu Beginn des Jahres 2008 spielen die meisten Neuvorstellungen in dieser Liga. Rund sechs Meter lang und 2,15 Meter breit sind die meisten neuen Reisemobile. Sie bieten dadurch eine hohe Agilität im Straßenverkehr und sind auch im Alltag einsetzbar. Die Hersteller arbeiten nun vor allem daran, die durch die kompakten Abmessungen gegebene Raumknappheit durch clevere Lösungen zu überwinden: Schlafplätze senken sich von der Decke und sind mit wenigen Handriffen oder sogar auf Knopfdruck wieder unter dem Dach verschwunden. Garagen unter den festen Heckbetten bieten zusätzlichen Stauraum auch für sperriges Zubehör. So verschwindet nach und nach der Widerspruch zwischen Wohnkomfort einerseits und kompakten Abmessungen und hoher Mobilität andererseits.

Mehr Mobilität erhalten zunehmend auch die Caravans. Hier sorgen elektromechanische Stabilitätseinrichtungen, die nun flächendeckend als Serienausstattung oder Zubehör verfügbar sind, für mehr Sicherheit im Straßenverkehr. Pendelbewegungen des Anhängers werden bereits im Ansatz unterdrückt und der Caravan wird auch in seltenen Notsituationen stabil in der Spur gehalten.Flüge nach Düsseldorf mit airberlin.com

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Mittwoch, 30. Juli 2008

Digitaler Wanderführer für Ostholstein

Digiwa: Ein Digitaler Wanderführer zur Natur- und Kulturgeschichte Ostholsteins.
Wer gerne mit dem Fahrrad in der Natur unterwegs ist und sich über die Schönheit von Kulturdenkmalen freut, kann im Museum einen Audioguide ausleihen, um sich Erläuterungen zu den Bildern anzuhören. Mit dem digitalen Wanderführer digiwa ist das möglich. Vom GPS geleitet, findet man den richtigen Weg, und an interessanten Punkten können gesprochene Informationen zur Natur und Kultur abgerufen werden.
Wie hat das Eis die ostholsteinische Landschaft geformt? Wie haben die Siedler der Steinzeit vor 5000 Jahren gelebt? Wie haben sie die Großsteingräber für ihre Toten errichtet? Warum haben viele Orte Namen mit slawischem Ursprung? Seit wann gibt es Wind- und Wassermühlen, und wie lebten die Menschen auf den Schleswig-Holsteinischen Gutshöfen? Auf diese und viele andere Fragen erhält man Antworten.
Das Angebot trat im Sommer 2007 nach einjähriger Entwicklung in die Erprobungsphase.
Die Technik ist einfach zu bedienen und auf dem Weg gibt es viele Möglichkeiten eine Badestelle oder ein Cafe aufzusuchen. Da es sich um Rundtouren handelt, garantiert Digiwa mindestens genauso viel Rücken- wie Gegenwind und ebenso viele Gefälle wie Steigungen.

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Dienstag, 29. Juli 2008

Neue Kollektion bei Samsonite


Die Deutschen und ihr Reisegepäck

Auf Flugreisen müssen Gepäckstücke einiges aushalten - ihren Koffer unbrauchbar auf dem Gepäckband oder den Inhalt ihres Koffers beschädigt wieder zu finden, fürchten deshalb sogar 10 Prozent derjenigen Reisenden, die davon noch nie betroffen waren. Fast ein Viertel der Befragten hat diese Erfahrung bereits ein- oder mehrmals gemacht. Die Strapazierfähigkeit steht also aus gutem Grund an erster Stelle, wenn nach den wichtigsten Eigenschaften von Gepäck gefragt wird (84 Prozent), gefolgt von der Leichtigkeit (69 Prozent).

Die neue Cosmolite Kollektion im Überblick

Die Samsonite Cosmolite Kollektion umfasst vier Spinner-Modelle in unterschiedlichen Größen sowie ein Beauty Case (verfügbare Farben: Schwarz, Silber und Rot). Die Hartschale der Cosmolite Kollektion besteht vollständig aus CURV® und bietet damit unerreichte Leichtigkeit, Langlebigkeit und perfekten Schutz. Der Gewichtsvorteil wird umso eindrücklicher je größer das Cosmolite Spinner Modell - so wiegt der Cosmolite Spinner 55 Zentimeter 2,2 Kilogramm, der Cosmolite Spinner 85 Zentimeter 3,8 Kilogramm. Leise Rollen ermöglichen angenehmen Fahrkomfort. Auf alle
Kollektions-stücke gibt Samsonite eine weltweite 10-Jahre-Garantie.

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Sonntag, 20. Juli 2008

Rega: Rettung dank Handy


Die Rega hat am Samstag bei Schmitten (GR) einen Fischer aus der Landwasserschlucht gerettet. Das gebrochene Bein des Mannes war von einem grossen Stein eingeklemmt. Dank seinem Handy konnte der Verletzte die Rega alarmieren und den Rettungshelikopter zur Unfallstelle dirigieren.

Der Mann aus dem Kanton Graubünden war mit seinen hüfthohen Fischerstiefeln auf einen losen Stein getreten. Unvermittelt drehte sich der Geröllsbrocken im Wasser. Der 27-Jährige glitt aus, sein Bein wurde in der Folge vom Stein unter Wasser eingeklemmt und verletzt. Per Handy gelang es ihm, Alarm zu schlagen und auf seine verzweifelte Lage aufmerksam zu machen.

Ebenfalls seinem Mobiltelefon ist es zu verdanken, dass ihn der Rega-Helikopter der Basis Samedan schnell orten konnte. Der Blockierte befand sich nämlich völlig abseits von Weg und Steg. Da ihm eine grosse Tanne die Sicht nach oben verdeckte, war er aus der Luft auch nicht zu erkennen. Dank einer – durch die Rega-Einsatzleitung hergestellten – Sprechverbindung mit dem anfliegenden Helikopter war es ihm überhaupt möglich, die Luftretter genau einweisen.

Gemeinsam gelang es der dreiköpfigen Rega-Besatzung den Stein im Wasser abzudrehen und den Verletzten zu bergen. Nach der medizinischen Erstversorgung durch die Notärztin wurde er ins Spital Davos geflogen.

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Samstag, 19. Juli 2008

Acer: Neues Netbook für unterwegs

Der Computerhersteller präsentiert mit dem neuen Acer Aspire one ein ultramobiles Gerät zum effektiven, schnellen und einfachen Durchführen aller Online-Aktivitäten.

Dank den neuen Intel Atom-Prozessoren, die Acer als eines der ersten Unternehmen einsetzt, und dem LED-Backlight-Display ist es sehr stromsparend. In einem stylishen Design gehalten ist das kompakte Netbook der Blickfang beim mobilen Einsatz, sei es auf der Geschäftsreise im Flugzeug oder im Café.

Erhältlich ist das Acer Aspire one ab Ende Juli 2008 in den Farben Saphirblau und Muschelweiß. Im Laufe des Sommers wird das Gerät auch in Goldbraun und Korallenrosa verfügbar sein. acer.de

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Freitag, 11. Juli 2008

Test: Acers Netbook Aspire One - der bessere Eee-PC?

Keine Woche ohne neues Netbook für unterwegs: Noch bevor Acer die ersten Testgeräte liefern kann, bieten Versandhändler das ungeduldig erwartete Aspire One an. Golem.de hat sich einen der Mini-Rechner besorgt und unter Linux und Windows XP getestet.

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Mittwoch, 9. Juli 2008

e-bikeboard: Die urbane Mobilität


Das E-Bikeboard ist nicht nur leise und umweltfreundlich, sondern erschliesst auch ganz neue Anwendungen der urbanen Mobilität.
Ideal für den Arbeitsweg, in der Freizeit oder für Einkäufe in der Stadt, für Vermietung am Strand, in Städten, auf Golfplätzen oder Campingplätzen für Personal (Security, Hausmeister, Gärtner usw.) auf grossen Firmengeländen oder Hotelanlagen)
Aber auch interessant für Polizei oder Militär.

Die E-Bikeboards sind strassenzugelassen und dürfen in der Schweiz überall gefahren werden, wo auch Mofa's (Motorfahrräder) verkehren können.

Das neuste Elektro-Bikeboard-Modell, das E-Bikeboard S500, bietet ein einzigartiges Fahrvergnügen. Die bereits vom Bikeboard/Street oder vom modernen Skifahren her bekannte Carving-Technik ist jetzt auch mit dem E-Bikeboard S500 möglich. Der 500 Watt starke Antrieb sorgt für genug Power und eine komfortable Reichweite von 50 Kilometer. Die Energie bezieht das S500 von zwei modernen Lithium Polymer Batterien. Mehr...

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BlueHelp: Im Notfall über GSM und GPS

halo services AG lancierte im Frühling BlueHelp, ein mobiles Notrufgerät mit GPS Satelliten-Empfänger. Über Bluetooth, an ein Mobiltelefon gekoppelt, sendet BlueHelp im Notfall über das GSM-Netz automatisch einen Alarm, der in Echtzeit direkt über das Internet verfügbar ist. Mehr...

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Dienstag, 24. Juni 2008

Test mobile Navis

Fast jeder vierte Autofahrer lässt sich bereits von einem elektronischen Lotsen ans Ziel bringen. Der Trend hält an. Der ADAC hat aktuell 13 mobile Navigationsgeräte getestet. Das Ergebnis: Die Geräte werden immer besser, Schwachstellen aber bleiben.
Hier geht es zum Test

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Freitag, 20. Juni 2008

Mobile Technologien werden Geschäftsreisen revolutionieren

Mobile Technologien beginnen, Geschäftsreisen tiefgreifend zu verändern: Sie erleichtern den Zugang zu Informationen und Dienstleistungen während der Reise und ermöglichen es Travel Managern, die Einhaltung von Reiserichtlinien zu verbessern. Das ist das Ergebnis der Studie „Upwardly Mobile“, die Amadeus und der US-amerikanische Geschäftsreiseverband Association of Corporate Travel Executives (ACTE) gemeinsam herausgeben. Weiter...

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Donnerstag, 19. Juni 2008

Eee PC 900 mit 8,9-Zoll-Display und Windows XP vor Verkaufsstart

Ab 26. Juni 2008 will Asus in Deutschland sein zweites Modell der Serie "Eee PC" verkaufen. Golem.de konnte einen Blick auf den neuen Mini-Rechner werfen, der deutlich besser ausgestattet ist als der Eee-PC 701. Trotz der im Vergleich zu ausgewachsenen Notebooks immer noch bescheidenen Hardware ist das vorinstallierte Windows XP auf dem Asus-Zwerg überraschend gut benutzbar. Golem hat das kleine Wunderding getestet.

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Sonntag, 8. Juni 2008

Nie mehr im Stau, oder?


Der TomTom RDS-TMC Traffic Receiver empfängt Verkehrsinformationen während der Fahrt und übermittelt sie auf das TomTom Gerät. So erhalten die User vom Empfänger Verkehrsupdates, und TomTom leitet um jeden Stau. Mehr...

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Mittwoch, 4. Juni 2008

Eee-PC 900 jetzt auch mit Windows XP

Asus nennt einen konkreten Liefertermin für den Eee-PC 900, das Warten auf das 8,9-Zoll-Gerät mit Windows XP hat demnach bald ein Ende. Außerdem kündigte Asus in Taiwan auf der Computex 2008 gleich mehrere neue Eee-PC-Modelle an, darunter auch den mit Atom-CPU bestückten Eee-PC 901.

Sowohl zum kommenden 8,9-Zoll-Gerät Eee-PC 901 als auch zu den ersten 10-Zoll-Modellen 1000 und 1000(H) verrät Asus jedoch nicht viel. Auf der Computex wird der Eee-PC 901 auch mit Wiimax-Erweiterung gezeigt. Bekannt ist ansonsten nur, dass die neu vorgestellten Geräte alle deutlich länger durchhalten sollen. Je nach Modell verspricht der Hersteller bis zu 7,8 Stunden Akkulaufzeit und will dies durch drei verschiedene Betriebsmodi sowie neue Komponenten realisieren.

Bisher konnte Asus auf Nachfrage nur für den Eee-PC 901 bestätigen, dass darin eine Atom-CPU von Intel stecken wird. Weitere Daten fehlen noch, aber es dürfte sich um den von Intel für Netbooks auserkorenen neuen N270 mit 1,6 GHz handeln. Für die Modelle der 1000er-Serie gibt Asus noch an, dass sie mit größerer Tastatur komfortabler sein sollen, wenn es um die Texteingabe geht. Als Betriebssysteme sollen wahlweise Windows XP oder Linux vorinstalliert sein, zudem ist als neuer Dienst ein 20-MByte-Onlinespeicher für Backups dabei.

Wer nicht auf die neuen Modelle warten will, findet ab 26. Juni 2008 den auf der CeBIT 2008 präsentierten Eee-PC 900 auch in Deutschland sowie in Österreich im Handel. Er wartet mit 8,9-Zoll-LCD (Auflösung: 1.024 x 600 Pixel), 12-GByte-SSD, 1 GByte DDR2-RAM, WLAN 802.11b/g, Fast-Ethernet, SD/MMC-Slot, dreimal USB 2.0, VGA-Ausgang, 1,3-Megapixel-Webcam und Windows XP auf, wiegt 990 Gramm und ist wie der Vorgänger wahlweise in den Farben Weiß und Schwarz erhältlich. Das 22,5 x 17,0 x 2 bis 3,38 cm kompakte Mini-Notebook richtet sich laut Asus an Schüler und Studenten sowie als Zweit- oder Drittgerät an alle PC-Nutzer. Den Preis gibt Asus mit 399 Euro an.

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Mobiles Mousepad

Wer bei Reisen auf sein Notebook angewiesen ist, kennt das Problem: Mit der Maus lässt sich mangels Schreibtisch gar nicht oder nur sehr umständlich arbeiten, das eingebaute Touchpad ist ungewohnt und vor allem beim Bildschirmscrollen höchst unpraktisch. Abhilfe kommt nun aus dem niedersächsischen Badbergen. Die dort angesiedelte MDCreativ GmbH hat ein mobiles Mousepad entwickelt, das sich an nahezu jedes Notebook andocken lässt und damit eine stabile Unterlage für die Maus bildet.
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Samstag, 31. Mai 2008

Der Firewall von Jack Wolfskin

Das Reise-Büro: In die zwei hinter einander liegenden Hauptfächer des großvolumigen Office-Daypacks passt vom Notebook bis zum Aktenordner alles, was zwischen Wohnort, Büro und Meeting transportiert werden muss. Das Notebookfach ist sicher gepolstert und herausnehmbar. Ein ORGANIZER in der Vortasche sortiert die Kleinteile. Mit dem SNUGGLE UP DE LUXE-Tragesystem lassen sich auch schwere Lasten äußerst bequem transportieren.
Der aktuelle Jack Wolfskin Katalog kann über den Banner rechts in der Sidebar kostenlos bestellt werden.

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Mittwoch, 28. Mai 2008

Parrot mit neuem Freisprechtool

Zubehörhersteller Parrot bringt mit Minikit Slim eine neue Plug&Play-Freisprechanlage auf den Markt.

Die Bluetooth-Freisprechanlage ist sehr schlank (60 x 30,5 x 13 mm) und bietet vielfältige Einsatzmöglichkeiten. Minikit Slim lässt sich an der Sonnenblende von Automobilen anbringen und ist dank der Mini-Abmessungen auch mobil verwendbar. Die Gesprächszeit gibt Parrot mit bis zu zehn Stunden an.

Das Miniklit Slim ist mit Bluetooth v2.0 ausgestattet und laut Hersteller mit nahezu jedem Bluetooth-fähigen Mobiltelefon kompatibel. Die Freisprechanlage soll ab Juni für 69 Euro im Handel erhältlich sein.

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Dienstag, 20. Mai 2008

Notebook Diebstahl schwer gemacht

Der Diebstahl von Notebooks ist leider alltäglich. Betroffen sind vor allem Geschäftsreisende. Jetzzt gibt es einen elektronischen Schutz von G-Data.

Laut Untersuchung des Marktforschers IDC (2007) ist Notebook-Diebstahl an der Tagesordnung. Und wie das IT-Sicherheits- unternehmen G Data angibt, wurden 2007 auf dem Frankfurter Flughafen ungefähr 1.500 Notebooks vergessen. Und die Deutsche Bahn registrierte voriges Jahr 669 im Zug vergessene Notebooks, die zum Glück für die rechtmäßigen Besitzer in den DB-Fundbüros abgegeben wurden. Freilich dürfte die Zahl der nicht abgegebenen Geräte sehr viel höher liegen, schätzt G Data. Sowohl die die Geräte selbst als auch die auf den Rechnern gespeicherten Daten seien interessant für Diebe, so das Software-Unternehmen.

Als Schutz vor Geräte- und Datenverlust bietet G Data die Software "NotebookSecurity" an. Damit soll das Notebook besser vor Diebstahl und Datenverlust geschützt werden. Notebook Security beinhaltet eine Antivirus-Software und eine Firewall. G Data TopSecret dient als virtuelles Laufwerk zum Verschlüsseln wichtiger Daten, funktioniert allerdings nur für 32-Bit-Systeme.

Außerdem beinhaltet NotebookSecurity eine AntiSpam- und AntiPhishing-Funktion. Über G Data Backup werden Daten automatisch gespeichert. SecurityLock für Notebooks mit Lock-Slot ist im Lieferumfang enthalten. Das Software-Paket kostet 59,95 Euro.

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Samstag, 17. Mai 2008

Ideal für unterwegs

Das HTC Touch Diamond ist ab Juni 2008 auch in der Schweiz verfügbar. Das Mobiltelefon wird als zukunftsweisend in Bezug auf Style, Format, Konnektivität und Benutzerführung bezeichnet. Das 110 Gramm leichte Gerät ist mit dem Betriebssystem Windows Mobile 6.1 Professional ausgerüstet und verfügt über einen 2,9-Zoll-VGA-Touchscreen. Der interne Speicher des HTC Touch Diamond fasst vier GByte. Wie viel das Schmuckstück kosten wird, ist noch nicht bekannt. HTC Diamond Video

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Montag, 28. April 2008

Strom für unterwegs

Philips hat sich für eine mobile Stromversorgung etwas einfallen lassen. Die Power2Go-Reihe liefert bis zu 60 Stunden Reservestrom mit einem einzigen Ladevorgang. Tragbare Elektronikgeräte können damit in der ganzen Welt betrieben werden, ohne dass eine Steckdose vorhanden sein muss. Ob als wiederaufladbares Speichernetzteil oder als Telefonladegerät für Notfälle - die Power2Go-Reihe erweist sich als hervorragende Reservestromquelle für alle tragbaren Elektronikgeräte.Das Spitzenmodell in der Philips Power2Go-Reihe ist das SCE7640. Die anspruchsvollste der Power2Go-Lösungen liefert Reservestrom für Anwendungen von bis zu 21 Volt. Das Gerät ist sogar für Notebooks geeignet und besitzt eine LED-Ladeanzeige. Das handliche SCE2110 ist für Nutzer gedacht, die mobilen Strom ausschliesslich für ihr Handy benötigen. Das SCE2110, das mit fünf Steckeraufsätzen und einer LED-Anzeige ausgestattet ist, sorgt dafür, dass der Handyakku auch dann geladen wird, wenn gerade keine Steckdose zur Verfügung steht.

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Mittwoch, 16. April 2008

kofferprofi.de: Jetzt oder nie

Ausverkauf vor dem Relaunch:
Kofferprofi.de macht Platz für die neue Frühjahrs- und Sommer-Kollektion und bietet seinen Kunden deshalb bis Ende Mai Rabatt auf ausgewählte Produkte. 26 namhafte Marken wie Rimowa, Samsonite, Scout oder Titan finden sich in der Kategorie „Frühjahrsputz“. Dort sparen Kunden mit Rabatten bis zu 40 Prozent bares Geld. In Vorbereitung auf den neuen Online-Shop, der ab Mai 2008 an den Start geht, räumt Kofferprofi.de seine Lagerbestände auf und gewährt Kunden für den Start in den Frühling attraktive Preisvorteile.

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Montag, 24. März 2008

Der neue Katalog ist da












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Mittwoch, 19. März 2008

So guet!

Die sprechenden Bündnerberge von Stöckli.

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Mittwoch, 12. März 2008

Praktisch für unterwegs

Das klappbare Bluetooth Keyboard ist der perfekte "productivity companion" für ein Smartphone, PDA, Tablet, Media Center PC oder Notebook- fast jedes Produkt, das Bluetooth hat funktioniert mit diesem brandneuen Produkt. Mit der Full-size-Tastatur mit 18mm Spacing erlaubt die Stowaway Bluetooth Tastatur schnell Emails oder Memos zu tippen, oder bequem im Internet zu surfen.

• 100% Größengleiche Tastatur für touch-typing
• Universal - funktioniert mit fast allen Bluetooth-fähigen Produkten
• Kompakt und leicht - wiegt weniger als 170 g
• Beinhaltet Etui & abnehmbaren PDA/Phone Halter
• Vom Inhaber programmierbare Abkürzungen und Steuertasten für schnellen Zugriff auf andere Anwendungen
• Downloaden Sie den Treiber von Ihrem Smartphone/PDA - kein PC benötigt

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Dienstag, 11. März 2008

Mit Sonne unterwegs laden

DAOCHU fabriziert und vertreibt die erste Schweizer Freizeittasche mit integriertem Solarpanel. Damit lässt sich während des Einkaufsbummels oder eines Spaziergangs das Mobiltelefon, der MP3-Player, die Digitalkamera, ja, eigentlich jedes portable elektronische Gerät aufladen. Solarenergie macht's möglich. Tasche und Panel werden zusammen ausgeliefert, sind jedoch mit wenigen einfachen Handgriffen voneinander trennbar. So kann das Solarpanel auch unabhängig von der Tasche eingesetzt werden, um "Saft" zu spenden. So zum Beispiel am Strand, auf der Terrasse oder sonst überall, wo gerade kein Netzstrom verfügbar ist. Momentan sind wir am Entwickeln eines kleinen aber feinen Akkus. Damit werden wir, sobald wir mehrere verschiedene Taschen-Typen anbieten, in der Lage sein, auch Laptops mit Strom zu versorgen.

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Mobiles Büro

 Ihr Mobiles Büro für unterwegs!
Möchten Sie schnell ihren Bericht senden oder einfach ein par Daten eingeben? Mit der „Carry All In One“ Tasche von XIGMA haben Sie ihr mobiles Büro immer dabei! Eine mit Leichtmetall verstärkte Plattform ermöglicht Ihnen das Schreiben auf der Tastatur wo auch immer Sie sich gerade befinden. Dank den individuell verstellbaren Reitern eignet sich die Tasche für eine Vielzahl von verschiedenen Klapptastaturen. Eine mitgelieferte Schultertrageschlaufe runden die Philosophie des Mobilen Büros ab.
xigma-style.com

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Kommunikations-Holster von urban tool

 URBAN TOOL, fokussiert als junges österreichisches Label den Markt zwischen Mobiltechnologie, Mode und Sport und bedient durch die Konzentration auf Design in Kombination mit Funktion verschiedene Marktsegmente. Persönliche Gegenstände wie Handy, iPod, Geldbörse oder Schlüssel werden durch smarte Produktlösungen körpernah und komfortabel tragbar gemacht. Unter Berücksichtigung gegenwärtiger und zukünftiger Technologien ermöglicht die inzwischen oft ausgezeichnete Marke URBAN TOOL durch "wearable" Produktlösungen und Innovationen einen emotionaleren Zugang zu IT. URBAN TOOL wird mittlerweile in über 25 Ländern vertrieben.

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Freitag, 29. Februar 2008

HRS und NAVIGON kooperieren

Die Navigationslösung von NAVIGON namens "skobbler" wird ab Juni 2008 die standortabhängige Suche ermöglichen und tagesaktuelle Preise und Verfügbarkeiten von Hotels anzeigen - und die Buchung gleich dazu. Dank einer umfassenden Kooperation zwischen HRS - HOTEL RESERVATION SERVICE und der NAVIGON AG wird zudem die riesige Auswahl an Hotels mit Informationen zu Ausstattung und Besonderheiten über sämtliche Navigationsgeräte des Herstellers verfügbar gemacht. Die NAVIGON Nutzer profitieren so von den HRS Exklusivpreisen (mindestens zehn Prozent Preisvorteil gegenüber allen anderen internetbasierten Reiseseiten), welche 4.000 Hotelpartner weltweit exklusiv bei HRS anbieten.

Darüber hinaus wird die aktuelle Produktfamilie des zu den weltweit führenden Anbietern von Navigationslösungen zählenden Unternehmens innerhalb der nächsten Monate die Informationen aus der 225.000 Hotels umfassenden HRS-Datenbank in die Navigation integrieren. Die über das größte Online-Hotelportal Europas verfügbaren Häuser werden als "Points of Interest" auf Wunsch übersichtlich mit einem kleinen HRS-Symbol angezeigt, Hoteldaten und -adressen sind ebenfalls hinterlegt. Und die Handylösung "skobbler" kann noch mehr: Hier steht zusätzlich eine dynamische Preisanfrage- und Buchungsmöglichkeit bei HRS zur Verfügung.

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Samstag, 23. Februar 2008

Heisser Kaffee dank USB

Dieser praktische Helfer gehört auf jeden Schreibtisch oder für unterwegs am Notebook. Damit bleibt der frisch eingeschenkter Tee oder Kaffee länger heiß. Einfach mit dem USB-Anschluß Ihres Rechners verbinden, und Sie haben ab sofort viel mehr Zeit zum Genießen.
USB-Tassenwärmer mit Heizplatte (Durchmesser ca. 75 mm), LED, Ein-/Aus-Schalter
Thermos-Tasse aus Edelstahl (ca. 200 ml) mit Deckel
Kabellänge: ca. 150 cm. Zu haben bei pearl.

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