Mittwoch, 21. April 2010

Mein Schiff TV: Fahrplanänderung der „Mein Schiff“ wegen Aschewolke

Der Vulkanausbruch auf Island und die daraus resultierende Aschewolke über große Teile Europas hatte am Wochenende erhebliche Auswirkungen auf den Flugverkehr. Davon waren auch die an- und abreisenden Gäste der „Mein Schiff“ in Palma de Mallorca betroffen, so dass TUI Cruises den Fahrplan der Situation angepasst hat: Die Passagiere, dessen Kreuzfahrt eigentlich am Samstag geendet hätte, konnten auch weiterhin auf dem Wohlfühlschiff bleiben und nach einem Seetag am Montag um 6:00 Uhr außerplanmäßig in Genua das Schiff verlassen und die Heimreise antreten. Dorthin hatte TUI Cruises den Passagierwechsel verlegt, der mit Hilfe von erfahrenen Busunternehmen erfolgreich durchgeführt werden konnte.

Außerdem hat TUI Cruises am Wochenende allen Gästen an Bord angeboten, die Kreuzfahrt um eine weitere Woche zu verlängern und die Heimreise dann anzutreten, wenn sich die Aschewolke in Europa hoffentlich gelichtet hat. Wie die Passagiere auf der „Mein Schiff“ mit dieser Situation umgegangen sind und wie die Crew auf diese besondere Gegebenheit reagiert hat, sehen Sie in dieser Sonderfolge von MeinSchiff.TV

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Mittwoch, 14. April 2010

Mein Schiff TV: Der Neue Wall auf der „Mein Schiff“

Die schönste Shopping-Meile mitten im Ozean liegt auf der „Mein Schiff“. Moderator Mirko Berloge nimmt Sie heute mit auf einen entspannten Einkaufsbummel an Bord. In Exklusiven Shops des Neuen Walls finden die Gäste auf der „Mein Schiff“ ein großes Angebot an Mode, Accessoires, Schmuck, Kosmetik und Parfume. Lernen Sie außerdem in dieser Woche bei MeinSchiff.TV den Shop Manager Christian Dierksmeier kennen und sehen Sie ihm bei seiner täglichen Arbeit über die Schulter.

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Mittwoch, 7. April 2010

Mein Schiff TV: Capt’n Sharky geht an Bord

Ein Pirat soll die „Mein Schiff“ geentert haben? Die Kinder des Kids-Club machen sich diese Woche bei MeinSchiff.TV auf die Suche und gehen dem Ganzen auf die Spur. Denn der kleine Seeräuber Capt´n Sharky übernimmt das Ruder – zumindest das vom Kids-Club. Die Figur aus dem Coppenrath Verlag, Münster, ist das neue Maskottchen für die Kinder an Bord der „Mein Schiff“. Zusammen mit seinen Freunden macht Capt´n Sharky die „Insel der Seeräuber“ unsicher und wird gemeinsam mit den Kindern an Bord zahlreiche Abenteuer erleben.

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Mittwoch, 31. März 2010

Mein Schiff TV: Alexandra Kamp an Bord der Mein Schiff

Alexandra Kamp hat die Gäste der „Mein Schiff“ während ihrer Kreuzfahrt entlang der südlichen Antillen mit auf eine sinnliche Lesereise genommen. Unter den funkelnden Sternen der Karibik gab die Schauspielerin eine Lesung aus dem Kultroman „Sexus“ von Henry Miller. Was die Schauspielerin sonst noch an Bord erlebte und wie das Wiedersehen mit einem alten Kollegen aussah, sehen Sie diese Woche bei MeinSchiff.TV…

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Mittwoch, 24. März 2010

Mein Schiff TV: Antigua und Montserrat aus der Luft erleben

Heute geht es bei MeinSchiff.TV hoch hinaus: Die Moderatorin Julia Heidel nimmt Sie mit auf einen Hubschrauber-Rundflug über die Inseln Antigua und Montserrat. Erleben Sie die traumhaften Strände Antiguas aber auch die zerstörerische Kraft der Naturgewalt. Denn auf Montserrat liegt einer der aktivsten Vulkane der Welt, dessen letzter Ausbruch im Februar diesen Jahres war.-->

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Freitag, 12. März 2010

Mein Schiff TV: Der Regenwald auf Dominica

Wai’tukubuli „Ihr Körper ist hoch“ – so nennen die Ureinwohner ihre Insel Dominica. Begleiten Sie heute bei MeinSchiff.TV die Moderatorin Julia Heidel in den Regenwald von Dominica und erleben Sie die einzigartige Natur der Insel. Sehen Sie wie Saft aus Zuckerrohr gepresst wird und erfahren Sie das Geheimnis der laufenden Bäume.
Mein Schiff

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Donnerstag, 11. März 2010

MS Amadea auf Weltreise: Sydney

Auf ihrer Weltreise ist die MS Amadea der Phoenix Reisen GmbH in Bonn in Sydney (Australien) angelangt. Hier finden Sie das Tages-, Einschiffungs- und Ausschiffungsprogramm, die kulinarischen Höhepunkte sowie alle Wetterinformation und die Webcam. MS Amadea

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Donnerstag, 4. März 2010

Mein Schiff TV: Neuer TUI Cruises Katalog

Diese Woche begrüßt Sie MeinSchiff.TV aus der TUI Cruises Zentrale in Hamburg. Hier wurde am 25. Februar 2010 anlässlich einer Pressekonferenz der neue Katalog und die damit verbundenen Neuigkeiten vorgestellt. So bietet TUI Cruises mit Beginn des neuen Fahrplans am 27. Oktober 2010 seinen Gästen ein neues "Premium Alles Inklusive-Konzept" an. Damit sind nahezu alle Getränke und Speisen in den meisten Restaurants und Bistros im Reisepreis enthalten. Mein Schiff TV -->

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Donnerstag, 25. Februar 2010

News von silversea.de

Attraktive Angebote für die Luxus-Kreuzfahrten der Siversea, in Deutschland vertreten durch Aviation & Tourism International GmbH in Alzenau, sind der Inhalt der aktuellen News. -->

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Mein Schiff TV: Die Unterwasserwelt von Guadeloupe

Die Schmetterlingsinsel: So wird Guadeloupe aufgrund seiner schmetterlingsähnlichen Umrisse häufig genannt. Doch auch für seine eindrucksvolle Unterwasserwelt ist die Karibikinsel bekannt. Einen besonderen Blick auf die bunte Meereswelt von Guadeloupe zeigen wir Ihnen heute bei MeinSchiff.TV: Mit einem Glasbodenboot geht es zu den nahegelegenen Pigeon-Inseln. Dort gibt es dank der unterirdischen, vulkanischen Quellen und des wärmeren Wassers eine große Artenvielfalt. -->

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Mittwoch, 24. Februar 2010

MS Amadea auf Weltreise: Bora Bora

Das deutsche Kreuzfahrtschiff MS Amadea der Phoenix-Reisen befindet sich auf Weltreise und hat Bora Bora in der Südsee erreicht. Was so alles läuft auf dem Schiff (Tagesprogramm), Livecam, Position, alle Wetterangaben und natürlich das kulinarische Angebot finden Sie hier -->

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Dienstag, 23. Februar 2010

AIDA: Fanreise mit der neuen AIDAsol von Hamburg nach Kiel

Die allererste Reise des achten Schiffes AIDAsol, das im April 2011 getauft wird, führt vom 1. bis 3. April 2011 von Hamburg nach Kiel. Die Reederei verspricht zwei unvergesslich schöne Tage voller Spaß und Überraschungen. Alle Infos und das Programm -->

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Donnerstag, 18. Februar 2010

AIDA: Wer schneller bucht spart

Seit gestern 17.02.10. Uhr heißt es wieder: Traumhaft reisen zu unschlagbar günstigen Preisen. Der Clou der Aktion: Je schneller man sich für eine Reise entscheidet, desto mehr kann gespart werden. Zur Aktion -->

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Mein Schiff TV: Die Mangroven vor Martinique

Heimat für zahlreiche Vogelarten, Kinderstube für viele Fischarten: Die Mangroven vor Martinique sind ein einmaliges Naturerlebnis. Besonders gut lassen sie sich mit dem Kajak entdecken. In einer neuen Ausgabe von MeinSchiff.TV paddeln die Gäste der „Mein Schiff“ gemeinsam mit der Moderatorin Julia durch dieses grüne Paradies.
Mein Schiff TV -->

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Freitag, 12. Februar 2010

AIDAblu 360° Rundgang

AIDAblu startete am 09.02.2010 nach ihrer großartigen Taufe im Hamburger Hafen zu ihrer großen Jungfernfahrt nach Palma de Mallorca. In den ersten 360° Ansichten können virtuell die vielen neuen Bereiche auf dem Schiff kennengelernt werden, wie z.B. den größten Spa-Bereich der Weltmeere, das neue East-Restaurant oder das erste schwimmende Brauhaus auf dem Ozean. Zum Schiff -->

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Donnerstag, 11. Februar 2010

MeinSchiff TV: Wale und Delphine vor Domenica

Faszinierend und beeindruckend: Vor Dominica beobachten die Gäste der „Mein Schiff“ dieses Mal Wale und Delphine. Das besondere Highlight dabei: Vor dem Schiff tummeln sich auch sechs Pottwale. Diese bis zu 20 Meter langen Tiere sind ausgesprochen selten und gehören zu den größten Säugetieren der Meere. Machen Sie sich selbst ein Bild von diesem Naturschauspiel und begleiten Sie unseren Moderator Jens Hajek in einer neuen Ausgabe von Mein Schiff.TV.

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Dienstag, 9. Februar 2010

AIDA: Taufe der AIDAblu live

Heute (9. Februar) wird in Hamburg die AIDAblu getauft. Taufpatin des neuen Familienmitgliedes ist die bekannte Designerin Jette Joop. Mit den Worten „Ich taufe dich auf den Namen AIDAblu“ und einem atemberaubenden Feuerwerk erreicht das Fest gegen 20:00 Uhr seinen Höhepunkt. Gleich im Anschluss startet AIDAblu zur Jungfernfahrt nach Mallorca. Hier kann man live dabei sein aida.de

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Freitag, 5. Februar 2010

MS Amadea auf Weltreise

Das deutsche Kreuzfahrtschiff MS Amadea der Phoenix-Reisen befindet sich auf Weltreise mit Kurs auf Chile. Was so alles läuft auf dem Schiff (Tagesprogramm), Livecam, Position, alle Wetterangaben und natürlich das kulinarische Angebot finden Sie hier -->

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Mein Schiff: TUI Cruises iPhone App

Die kostenlose Applikation von TUI Cruises beinhaltet gleichermaßen unterhaltende als auch informative Elemente für alle Kreuzfahrtfans und Interessenten an einer Kreuzfahrt:

Eine professionelle Bildergalerie dient als virtuelles Fotoalbum. Der Positionsfinder zeigt haargenau an, wo sich die „Mein Schiff“ gerade befindet und gibt – unterstützt von einer Webcam – das Gefühl, tatsächlich live dabei zu sein. Routen und Fahrpläne sind für jede Reise abrufbar. Außerdem werden aktuelle und zukünftige Events angezeigt. Ebenfalls abrufbar sind die aktuellsten Folgen des Videoblogs MeinSchiff.TV sowie die neusten Einträge auf facebook, twitter und flickr.

Die TUI Cruises App wird in Kürze im App Store von Apple verfügbar sein. Registrieren Sie sich hier und wir informieren Sie per E-Mail, sobald die App im App Store zur Intallation bereit steht.

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Mittwoch, 3. Februar 2010

Mein Schiff TV: Gewürze auf Grenada

Diese Woche besucht unsere Moderatorin Julia Heidel bei MeinSchiff.TV Grenada. Die Karibikinsel wird auch Insel der Gewürze genannt. Egal ob Muskat, Zimt, Kakao oder Nelken: auf dem Inselinneren finden die Gäste der „Mein Schiff“ die unterschiedlichsten Plantagen. Der Gewürzanbau hat auf Grenada eine lange Tradition und so schaut Julia heute einmal hinter die Türen einer Muskantnussfabrik und erlebt so die intensiven Düfte der Gewürzinsel. Mein Schiff -->

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Donnerstag, 28. Januar 2010

MS Europa: Drei Wochen Werftaufenthalt für das Hapag-Lloyd-Flaggschiff

Die Europa wird aufgrund eines technischen Defekts an einer der vier Hauptmaschinen vom 6. April 2010 für drei Wochen ausserplanmässig in Singapur in die Werft gehen. Die beiden Reisen in diesem Zeitraum müssen ersatzlos abgesagt werden. Die Europa nimmt ab 14. Mai 201 in Valetta (Malta) wieder ihr planmässiges Programm auf.

Allen von den Reiseabsagen betroffenen Kunden werden die gesamten Kosten der Kreuzfahrt und der eventuell über Hapag-Lloyd Kreuzfahrten gebuchten An- und Abreisearrangements sowie Vor- bzw. Nachprogramme zurück erstattet.

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Freitag, 22. Januar 2010

Mein Schiff TV: Aktivausflug mit Nandini Mitra

Diese Woche wird es sportlich bei MeinSchiff.TV: Zusammen mit der Moderatorin Nandini Mitra geht es zum Aktivausflug nach Antigua. Nach dem schwindelerregenden Überwinden eines Hochseilparcours, kann die Fitness- und Lifestyle-Expertin bei einer Wanderung die Natur Antiguas genießen, bevor es zum Schnorcheln an den traumhaften Strand geht. Unser Moderator Mirko ist natürlich mit dabei und wird von Nandini auf Herz und Nieren geprüft. Und wenn Sie jetzt richtig Appetit auf mehr bekommen haben: vom 29.01. bis 12.02.2010 laufen an Bord die Ladies-Fitness-Wochen mit Venice Beach… -->

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Donnerstag, 14. Januar 2010

Mein Schiff TV: Schmetterlingsfarm in St. Maarten

MeinSchiff.TV führt Sie heute nach St. Maarten, das in einen niederländischen und einen französischen Inselteil unterteilt ist und auch „Insel über dem Winde“ genannt wird. Gemeinsam mit unserer Moderatorin Julia erleben Sie ein tropisches Paradies mit seltenen und exotischen Schmetterlingen. Weit über 600 verschiedener Arten von freifliegenden Schmetterlingen lassen sich im „La Ferme des Papillons“ bewundern.
Zur Schmetterlingsfarm -->

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Donnerstag, 7. Januar 2010

Mein Schiff TV: Jahreswechsel an Bord

Jahreswechsel in der Karibik: In dieser Folge von MeinSchiff.TV wird gezeigt, wie die Gäste an Bord der „Mein Schiff“ ins Jahr 2010 gestartet sind. Anstelle von Eis und Schnee genossen die Gäste bei strahlendem Sonnenschein ein sportliches Golfturnier auf der Karibikinsel St. Lucia. Zu den weiteren Höhepunkten des Silvesterprogramms gehörten der Auftritt des Kabarettisten Django Asül im Theater sowie die Lesung von Heiner Lauterbach aus seiner Biografie „Nichts ausgelassen“. Ein farbenfrohes Feuerwerk bildete den krönenden Abschluss des Jahres.
TUI Cruises wünscht allen Zuschauern von MeinSchiff.TV einen erfolgreichen Start in das neue Jahr. -->

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Montag, 4. Januar 2010

MS Amadea Las Palmas - Südamerika: Das Einschiffungsprogramm

Von den Kanaren zur südamerikanischen Ostküste mit der MS Amadea von Phoenix-Reisen. Hier ist das aktuelle Einschifffungs - und Tagesprogramm. -->

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Mittwoch, 30. Dezember 2009

Die schönsten Momente der „Mein Schiff“ 2009

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Freitag, 25. Dezember 2009

Weihnachtsgrüße von Bord der „Mein Schiff“

Der Kapitän und die Crew der „Mein Schiff“ wünschen frohe und besinnliche Weihnachten – und zwar in den jeweiligen Landessprachen der Besatzungsmitglieder. -->

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Freitag, 18. Dezember 2009

Mein Schiff TV: Outdoor Aktivitäten in der Karibik

Eine weitere Folge von "Mein Schiff TV" über Outdoor-Aktivitäten in der Karibik. Viel Vergnügen -->

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Donnerstag, 10. Dezember 2009

Die Routen der „Mein Schiff“ 2010

Lust auf eine Kreuzfahrt? Dann schauen Sie sich das neuste Video die Routen "Mein Schiff 2010" an. Mein Schiff -->

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Freitag, 4. Dezember 2009

Mein Schiff TV: Video 52 "GOSCH"

Fangfrische Langusten und Hummer, leckere Meeresfrüchte: Das Fischhaus GOSCH Sylt an Bord der „Mein Schiff“ bietet den Fischliebhabern unter den Gästen Spezialitäten aus dem Meer an. Woran man eine gute Languste erkennt, erklärt in dieser Folge von MeinSchiff.TV Jürgen Gosch, Inhaber von GOSCH Sylt, persönlich. Er war mit an Bord und zeigt Moderator Mirko Berloge warum die Qualität bei den Meeresfrüchten in der Karibik besonders hoch ist und was die Zubereitung auf hoher See auszeichnet. Denn dafür braucht man nicht nur die frischen Langusten, sondern auch das Meerwasser. Warum das? Sehen Sie selbst.-->

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Donnerstag, 26. November 2009

TUI: Neuer Basishafen für die „Mein Schiff“ in der Karibik

Ab sofort die siebentägigen Kreuzfahrten im Hafen von La Romana, Dominikanische Republik. Der Hafen in La Romana ersetzt damit Santo Domingo, ebenfalls Dominikanische Republik, als Start- und Zielhafen der „Mein Schiff“. Auch die Charterflüge werden ab 27. November La Romana direkt anfliegen, so dass der Wechsel des Basishafens für die Gäste keine organisa-torischen Folgen hat.

La Romana wird bis März 2010 im siebentägigen Rhythmus Start und Zielhafen für die Kreuzfahrten mit der „Mein Schiff“ sein. Der Ort liegt circa 90 Fahrtminuten von Santo Domingo entfernt. Der beliebte Hafen bietet sehr gute Voraussetzungen: Der Flughafen ist zehn Minuten vom Hafen entfernt. Aus dem neuen Abfahrthafen resultieren keine weiteren Fahrplanänderungen. Video --->

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Mittwoch, 18. November 2009

MS Columbus: In 167 Tagen um die Welt

Einmal um die Welt reisen – dieser Traum geht auf der COLUMBUS in Erfüllung: Das 3-Sterne-plus-Schiff (laut Berlitz Cruise Guide) der Deutschen Hapag-Lloyd Kreuzfahrten startete zu einer Reise einmal rund um den Globus und legt dabei in 42 Ländern an. Nach 165 Tagen und Stationen wie Ägypten, Dubai, Indien, Vietnam, Bali, Australien, Tahiti, Chile, Argentinien, Brasilien und Kapverden kehrt die COLUMBUS wieder nach Europa zurück und beendet die Reise am 5. Mai 2010 in Nizza. Neben dieser „Großen Weltreise“ bietet die COLUMBUS unter dem Titel „Kleine Weltreise“ eine kürzere Variante mit 105 Tagen an Bord ab Bali an.

Das essen
die 420 Passagiere

Insgesamt steuert die Columbus 83 Häfen in 42 Ländern an und legt dabei 73.171 Kilometer zurück. Verbraucht werden von den maximal 420 Gästen in dieser Zeit zum Beispiel 22.603 Kilo Fisch, 31.520 Kilo Fleisch – und 1,3 Millionen Kugeln Eis.

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Freitag, 30. Oktober 2009

MS Amadea auf Piratenkurs

Anlässlich der Reise von Bremerhaven Rund um Afrika mit Ziel Hamburg befindet sich das Schiff der Phoenix Reisen in der Piratenregion von Somalia. Wie sieht es mit der Sicherheit aus? Was unternehmen die Reedereien? Spiegel Online hat dazu einen spannenden Bericht.
Und hier gehts direkt zum Schiff und zur Livecam.

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Dienstag, 27. Oktober 2009

Weltreise der "Astor" abgesagt

Der Bremer Kreuzfahrt-Spezialist Transocean Tours muss das für den kommenden Winter geplante Programm der »Astor« absagen. Insolvenzbedingt ist es nicht möglich, die Weltreise durchzuführen, obwohl allein 103 Gäste die komplette 144-tägige Weltumrundung gebucht hatten.

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Mittwoch, 7. Oktober 2009

MS Hanseatic noch schöner


Am 5. Oktober 2009 verliess die HANSEATIC nach einem zwei-wöchigen Aufenthalt die Bredo Werft in Bremerhaven. Gründlich überholt und in vielen Bereichen verschönert, erstrahlt das, laut Berlitz Cruise Guide 2010, weltweit einzige 5-Sterne*- Expeditionsschiff von Hapag-Lloyd Kreuzfahrten nun in neuem Glanz. Neben vielen technischen Arbeiten standen vor allem die Neuerungen in den Suiten im Mittelpunkt. Zum Schiff -->

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Freitag, 25. September 2009

MS Europa wieder top

MS EUROPA, das Flaggschiff von Hapag-Lloyd Kreuzfahrten, wurde vom renommierten Kreuzfahrtführer „Berlitz Cruise Guide“ zum zehnten Mal in Folge als weltweit einziges Kreuzfahrtschiff mit der höchsten Bewertung ausgezeichnet. In der neuen Ausgabe 2010 erhält die EUROPA als einziges von 270 getesteten Kreuzfahrtschiffen das Prädikat 5-Sterne-plus.

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Dienstag, 22. September 2009

MS Europa erstrahlt im neuen Glanz


Pünktlich zum 10. Geburtstag verließ am Sonntag, 20. September 2009, MS EUROPA, das Flaggschiff von Hapag-Lloyd Kreuzfahrten, die Traditionswerft Blohm + Voss. Zwei Wochen lang arbeiteten im Dock 10 rund 600 Techniker, Handwerker und Ingenieure sowie 200 Crewmitglieder an dem 5-Sterne-plus-Schiff*. Auf dem Werftplan standen insgesamt 600 Punkte, darunter die Neugestaltung von 188 Suiten, der Komplettumbau der zehn Penthouses sowie die Wartung der Rettungsboote, des Azipods und Ankerketten.

5.000 Quadratmeter neuer Teppich und sechs Kilometer neuer Stoff wurden für die Neugestaltung der Suiten und Penthouses sowie in den öffentlichen Bereichen verarbeitet. In den umgebauten Penthouses sorgen zudem eigene Laptops mit W-Lan und 32-Zoll Bildschirmen für eine uneingeschränkte Verbindung ins World Wide Web.

Neben Erneuerungen und Umbauten im Schiffsinneren stand auch das Außendeck auf dem Arbeitsplan: rund 800 Quadratmeter Teakholz wurden in den vergangenen zwei Wochen abgeschliffen und auf Hochglanz poliert. Die 12.000 Quadratmeter umfassende Schiffshaut wurde mit insgesamt 4.000 Litern Farbe gestrichen und der Schiffsrumpf mit Hochdruckreinigern bei einem Druck von 600 Bar gesäubert.

Frisch aus der Werft kommend startet die EUROPA anlässlich ihres Geburtstages am Montag, 21. September, zu einer circa achtstündigen Hafenkreuzfahrt. Die ausgebuchte Tour führt entlang des Elbufers von Blankenese bis zur Köhlbrandbrücke im Hamburger Hafen und endet mit einem großen Feuerwerk. Während der Fahrt senden mehr als 20 Gratulanten Glückwünsche von Land, zu Wasser und aus der Luft. Zum Schiff -->

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Freitag, 18. September 2009

TUI Cruises: Der neue Katalog "Mein Schiff"



Ab sofort ist der neue Katalog von TUI Cruises im Reisebüro erhältlich. Auf über 100 Seiten findet der Leser darin alles rund um die Routen 2010 der „Mein Schiff". Für alle Frühbucher gibt es noch bis zum 30. September 2009 ein Bordguthaben von bis zu 200 Euro pro Person. Des Weiteren wird ein begrenztes Kontingent an Kabinen zum Comfort Welcome Preis angeboten, mit dem die Gäste noch einmal bis zu 600 Euro pro Person sparen können. Direkt aufs Schiff --> Reiseziele -->

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Samstag, 29. August 2009

Charity-Event: MS EUROPA erstmalig zu Gast vor der Yachthafenresidenz Hohe Düne

 

MS EUROPA, das Flaggschiff von Hapag-Lloyd Kreuzfahrten, war erstmalig zu Gast vor der Yachthafenresidenz Hohe Düne in Warnemünde. Mehr als 500 Gäste feierten am 23. August 2009 an Bord ein Charity-Event zugunsten der von Königin Silvia von Schweden gegründeten World Childhood Foundation. Kapitän Friedrich Jan Akkermann und Geschäftsführer Sebastian Ahrens übergaben einen Scheck über 102.700 Euro an Gabriele Herlyn von der World Childhood Foundation.

Erstmalig lud Hapag-Lloyd Kreuzfahrten in Kooperation mit der Yachthafenresidenz Hohe Düne nach Warnemünde zum fünften Weinevent BIG EUROPA ein. Unter dem Motto „BIG EUROPA“ präsentierten neun internationale Winzer ihre Spitzenweine zur Verkostung und Versteigerung. Jeder der neun teilnehmenden internationalen Winzer – darunter Markus Schneider (Pfalz), Hermann Dönnhoff (Nahe), die Weingüter Loimer, Schloss Gobelsburg, FX Pichler und Prieler aus Österreich, das Weingut Schloss Proschwitz (Sachsen) sowie das Weingut Tourbillon (Schweiz) – war mit seinem besten Wein angereist. In beeindruckenden 27-Liter-Großflaschen kamen die edlen Tropfen abends „unter den Hammer“ von Christiane Gräfin zu Rantzau vom Auktionshaus Christie’s. Ein spektakuläres Feuerwerk über der Ostsee leitete am späten Abend das musikalische Showprogramm ein. Die EUROPA verabschiedete sich dann in der Nacht von Warnemünde in Richtung Binz.

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Donnerstag, 30. Juli 2009

TUI: Kreuzfahrtkatalog 2010


TUI, Deutschlands führender Reiseveranstalter, hat zum Reisewinter 2009/2010 mit dem neuen 100-seitigen Katalog „TUI Schöne Ferien Kreuzfahrten" alle Hochseekreuzfahrten kompakt zusammengefasst. Der Katalog mit 14 verschiedenen Hochseekreuzfahrten von der Südsee bis Amerika eignet sich insbesondere ideal für alle Kreuzfahrt-Einsteiger. Informationen zu Routen, Preisen, Anschlussaufenthalten sowie Pläne der Schiffdecks sind auf einen Blick zu finden. Höhepunkte des Katalogs sind zwei verschiedene Karibikrouten mit der „Mein Schiff", die im Hafen von Santo Domingo (Dominikanische Republik) starten. TUI Gäste kombinieren die einwöchige Kreuzfahrt zum Beispiel mit einem Anschlussaufenthalt im beliebten Fünf-Sterne-Hotel Riu Palace Punta Cana. Neu im TUI Programm mit Abfahrt ab Dezember 2009 ist außerdem die „Oasis of the Seas", das derzeit weltgrößte Kreuzfahrtschiff mit einer Kapazität von bis zu 5.400 Passagieren. Neben voller Bordverpflegung und einem 24-Stunden Kabinenservice gibt es an Deck den „Central Park", eine nach oben offene Parklandschaft, ein Aqua Theater und ein Casino.

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Freitag, 17. Juli 2009

News von Hapag-Lloyd



Den Sommer verlängern!
Interessante Angebote der Reederei aus Hamburg um auf dem Flaggschiff MS EUROPA im Herbst den Sommer zu verlängern.

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Montag, 22. Juni 2009

Mit der MS Europa von Hamburg nach Kiel

Hapag-Lloyd behauptet, dass die MS Europa " Die schönste Yacht der Welt" sei. Und dieses Schiff läuft am 8. August in Hamburg zur Umrundung Dänemarks über Sylt und Kopenhagen zum Zielhafen Kiel aus. Die Reise daurt 4 Tage. Hier die Details.

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Freitag, 8. Mai 2009

Die 127. Kieler Woche: Das grösste Sommerfest Nordeuropas

Seit über 100 Jahren ist sie Tradition - die Kieler Woche. Sie gilt als das grösste Segelsportereignis der Welt und das grösste Sommerfest nördlich der Alpen.

Bei der 127. Kieler Woche steht vom 20. bis 28. Juni der Segelsport im Mittelpunkt. Rund 4′500 Segler aus 50 Nationen werden in 40 Disziplinen und Bootsklassen um den Sieg kämpfen. In den Klassen X-41, X-35 und 505er geht es sogar um den Europameister- oder Weltmeistertitel.

Auch in diesem Jahr erwarten die Organisatoren eine halbe Million Regatta-Zuschauer allein um den Schilkseer Olympiahafen herum. Doch auch an Land buhlen mehr als 1′700 Veranstaltungen verschiedener Bereiche um Besucher. Dazu gibt es täglich meist kostenfreie Musikkonzerte.

Besonders für Familien ist die Kieler Woche eine Attraktion: Mit der Spiellinie gibt es im sommerlichen Kiel das grösste Kinder-Kulturangebot unter freiem Himmel.
Höhepunkt und krönender Abschluss der Kieler Woche sind die Windjammerparade mit rund hundert Gross- und Traditionsseglern am 27. Juni und das faszinierende Höhenfeuerwerk über Stadt und Förde.

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Mittwoch, 6. Mai 2009

Hamburgs Kultursenatorin und Schweizer Bundesrat eröffnen das grösste Hafenfest

Wenn Hamburgs Kultursenatorin Karin von Welck gemeinsam mit dem Schweizer Bundesrat Moritz Leuenberger am Freitag, 8. Mai, den 820. HAFENGEBURTSTAG HAMBURG offiziell eröffnet, ist der Ablauf traditionell vorgegeben: Nach den Eröffnungsansprachen folgt gegen 15 Uhr das Läuten der Schiffsglocke auf dem Museumsschiff Rickmer Rickmers. Kurz darauf kündigt die Fregatte „Hamburg“ mit Salutschüssen die große Einlaufparade an, an der auch die beiden Windjammer Mir und Sedov sowie zahlreiche weitere schwimmende Gäste teilnehmen.

Traditionell findet zum Auftakt des größten Hafenfestes der Welt ein internationaler ökumenischer Gottesdienst noch vor der offiziellen Eröffnung auf der Rickmer Rickmers statt. Er beginnt am Freitag, 8. Mai, um 12.30 Uhr in der Hauptkirche St. Katharinen. Es werden elf Geistliche aus sechs Nationen teilnehmen. Musikalisch begleitet werden sie von der „Jodlermesse – Gruppe Bern“ und dem Shanty Chor „De Tampentrekker“. Zum Thema „Sehnsucht nach Weite“ wird Hauptpastor Alexander Röder eine Dialogpredigt mit dem Schweizer Kapitän Peter Irminger, Professor für Nautik an der Hochschule Bremen, halten.

Partnerland des 820. HAFENGEBURTSTAG HAMBURG ist die Schweiz mit der Stadt Basel. Unter dem Motto „Von Hei-di bis Hi-Tech“ richtet die Eidgenossenschaft auf der Kehrwiederspitze das SCHWEIZ-BASEL Festival aus und präsentiert seine touristischen, kulturellen und kulinarischen Besonderheiten. Offiziell eröffnet wird das SCHWEIZ-BASEL Festival am Freitag, 8. Mai, um 17 Uhr durch Kultursenatorin Karin von Welck, den Schweizer Bundesrat Moritz Leuenberger und den Regierungspräsidenten des Kantons Basel-Stadt, Guy Morin.

Viele Barkassen und Fahrgastschiffe bieten den Besuchern des größten Hafenfestes der Welt an, bei den Paraden mitzufahren. Eine Übersicht der Anbieter, die Bühnenprogramme und zahlreiche weitere wertvolle Tipps rund um den HAFENGEBURTSTAG HAMBURG finden Interessierte unter hafengeburtstag-hamburg.de oder unter der Hotline der Hamburg Tourismus GmbH täglich von 8 bis 20 Uhr: 040 30051300.

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Donnerstag, 23. April 2009

Eindrucksvolle Tage zwischen Nord- und Ostsee

Nord- und Ostsee, zwei Meere, wie sie unterschiedlicher kaum sein könnten – und die sich dennoch in ihrer außergewöhnlichen Schönheit gleichen. Weiter...

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Sonntag, 19. April 2009

Hamburg: Das grösste Hafenfest der Welt


Aus allen Weltmeeren und sogar aus den Alpen haben sich Teilnehmer zum HAFENGEBURTSTAG HAMBURG angesagt. Windjammer und Kreuzfahrer, Marineboote und eine der weltweit besten Kunstflugstaffeln geben sich die Ehre, wenn Hamburg von Freitag, 8. Mai, bis Sonntag, 10. Mai, den 820. Geburtstag seines Hafens feiert. Insgesamt werden beim größten Hafenfest der Welt mehr als 300 Schiffe und Boote rund um die Landungsbrücken festmachen. Erwartet werden mehr als eine Million Besucher aus dem In- und Ausland, denen die Hansestadt drei Tage lang ein attraktives Programm auf dem Wasser, an Land und in der Luft bietet. Zum Programm...

Günstige Flüge und Hotels Hamburg

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Samstag, 10. Januar 2009

Fähren 2009: Skandinavien ab Deutschland


Scandlines macht die Planung einer Fährreise jetzt noch einfacher: Handliche Länder-Fahrpläne für Dänemark, Schweden, Lettland und die Insel Bornholm lösen 2009 den bisherigen Gesamtfahrplan ab. Urlauber können sich gezielt für ihre Lieblingsdestination entscheiden und erhalten alle wichtigen Informationen zu Abfahrtszeiten, Angeboten und Preisen übersichtlich gebündelt. Kombinierte Tickets für verschiedene Routen sowie Angebote für Vielfahrer erlauben darüber hinaus ebenso günstiges wie flexibles Reisen. Scandlines betreibt insgesamt acht Fährverbindungen zwischen Deutschland, Dänemark und Schweden sowie in die baltischen Staaten und Finnland.
Dänemark erreichen Urlauber am schnellsten über die "Vogelfluglinie" Puttgarden-Rodby. Die einfache Fahrt mit dem Pkw bis 6 m Länge und bis zu 9 Personen kann ab 64 Euro im Standardtarif gebucht werden. Die Routen des weit gefächerten Scandlines-Liniennetzes lassen sich zudem bequem miteinander kombinieren. Für die Linien Puttgarden-Rodby und Rostock-Gedser bietet Scandlines in Kombination mit der Route Helsingor-Helsingborg ermäßigte Schweden-Durchgangstickets. Das einfache Standardticket von Deutschland nach Schweden für einen Pkw bis 6 m Länge und bis zu 9 Personen ist ab 97 Euro erhältlich.
Auf direktem Weg nach Schweden reist man mit Scandlines wahlweise über die Linie Rostock-Trelleborg (Standardticket ab 119 Euro pro Pkw bis 6 m Länge inkl. max. 9 Pers.) oder die kürzeste Verbindung nach Schweden - Sassnitz-Trelleborg (Standardticket ab 109 Euro pro Pkw bis 6 m Länge inkl. max. 9 Pers.).
Für Vielfahrer hat Scandlines eine "Networkcard" im Angebot. Diese können Kunden auf allen Scandlines-Linien zwischen Deutschland, Dänemark und Schweden sowie der Linie Helsingør-Helsingborg nutzen. Nach dem Prinzip einer Geldkarte kann die Networkcard mit einem Betrag von 800 Euro immer wieder aufgeladen werden und gewährt dem Nutzer Preisvorteile auf vielen Linien. Routengebundene Preisvorteile bieten zudem die "Exclusive Card" und die "Go Green Card".

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Mittwoch, 16. Juli 2008

Hanse Sail Rostock

Die 18. Hanse Sail Rostock bietet vom 7. bis 10. August 2008 ein spannendes Programm zu Wasser, zu Lande und in der Luft. Rund 250 Traditionsschiffe und Museumsschiffe zaubern gemeinsam mit Kreuzfahrtschiffen, großen Fähren, den Schiffen der Deutschen Marine und vielen Sportbooten auf der Warnow und vor Warnemünde ein faszinierendes maritimes Bild der Lebensfreude. Über eine Million Besucher können sich auf attraktive Schiffe freuen, die zum ersten Mal nach Rostock kommen, wie der niederländische Clipper „Stad Amsterdam“ (Baujahr 2000) und das rumänische Segelschulschiff „Mircea“ (1938).

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Günstig übernachten während den Hamburger Cruise Days

Man kann sein ganzes Leben damit verbringen, die sieben Weltmeere zu umrunden. Oder vom 30. Juli bis zum 3. August zu den "Hamburg Cruise Days 2008" in den Hamburger Hafen kommen. Denn dort geben sich die Protagonisten der sieben Weltmeere - fünf stolze Kreuzfahrtschiffe verschiedener Epochen - ein beeindruckendes Stelldichein. Angeführt von der nicht nur dem Namen nach majestätischen "Queen Mary 2" verwandeln sie das Hafenbecken in einen Tummelplatz der schwimmenden Paläste. Das Museums-schiff "Cap San Diego" und der Großsegler "Sedov" laden zu Fahrten ein, Bühnen und Aktionen am Ufer sorgen für Stimmung, und ein Kunstprojekt taucht die Hafencity in geheimnisvolles Blau.
Viele Hotels bieten während diesem Event günstige Übernachtungspreise an. So auch das Design-Hotel Gastwerk: Drei Übernachtungen zwischen dem 29.7. und 4.8 2008 inkl. Frühstück für 2 Personen im Doppelzimmer im Atrium 330,- EUR, für 2 Personen im Loft 390,- EUR. Im 25hours Hotel kann man an diesen Tagen bereits für 240 Euro für 2 Personen im Doppelzimmer inkl. Frühstück übernachten.

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Mittwoch, 9. Juli 2008

Ostsee bleibt Kreuzfahrt-Klo

Während immer mehr Fährlinien ihre Schiffsabwässer vorbildlich entsorgen, leiten die meisten Kreuzfahrt-schiffe ihre Klospülungen und Abwässer auch weiterhin unzureichend geklärt in die Ostsee. Sie leisten damit der Bildung von Algenteppichen und sauerstoffarmen Todeszonen Vorschub. Weiter...
Siehe auch Post vom 29.Oktober 07: Ver- und Entsorgung auf Kreuzfahrtschiffen

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Sonntag, 4. Mai 2008

Hamburg Cruise Days 2008

Sieben Schiffe, fünf Tage - die Hamburg Cruise Days setzen das Kreuzfahrthighlight 2008! Anfang August treffen sich einige der größten und schönsten Schiffe der Welt im Hamburger Hafen.

Das wird eng in den Hafenbecken der Stadt. Die MS Astor, die MS Columbus, die MS Deutschland und die AIDAaura kommen gleichzeitig in die Hansestadt. Angeführt wird die Flotte der Kreuzfahrer vom Lieblingsschiff der Hamburger: der Queen Mary 2! Zusätzlich macht die Sedov, das größte Segelschulschiff der Welt im Hafen fest und schließt sich dem Event an. Außerdem wird auch die Cap San Diego an diesen Tagen die Leinen lösen.

Hamburg entdecken mit den Cruise Days
Neben der Möglichkeit, die schönen Schiffe vom Hafen aus zu beobachten ("Open Ship" auf den Kreuzfahrtschiffen kann es aus Sicherheitsgründen leider nicht geben), ist das Schiffs-Festival eine ideale Gelegenheit, Hamburg zu entdecken. Besuchen Sie das Portugiesenviertel, den Fischmarkt, die Speicherstadt und HafenCity oder eine der zahlreichen anderen Hamburger Sehenswürdigkeiten.

Das Programm

Mittwoch, 30. Juli
Eröffnung der ersten Hamburg Cruise Days mit der Queen Mary 2. Feierliches „Light Up“ mit Illuminationen in der HafenCity

Donnerstag, 31. Juli
Einlauf der Sedov, des größten Segelschulschiffes der Welt
Elbfahrten mit dem Hamburger Museumsfrachter Cap San Diego und dem Viermaster Sedov

Freitag, 1. August
Elbfahrten mit der Cap San Diego und der Sedov
Abends: Die „Hamburg Cruise Night“ macht die Elbe mit Salonschiffen zur Partymeile

Sonnabend, 2. August
Einlauf der Kreuzfahrtschiffe AIDAaura, Astor (geht auf eine Eintagesreise) und Deutschland
Abends: Große Schiffsparade mit AIDAaura, Astor, Deutschland, Cap San Diego, Sedov und begleitenden Feuerwerken

Sonntag, 3. August
Einlauf der Kreuzfahrtschiffe Astor und Columbus
Abends: Finale Auslaufparade der Hamburg Cruise Days mit Astor, Columbus, Cap San Diego und Sedov

Hamburg

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Mittwoch, 30. April 2008

Transocean: Neue Programme

Mit gleich drei neuen Programmen legt Transocean Tours in die Kreuzfahrt-Saison ab. Bis in das Frühjahr nächsten Jahres reichen die Fahrpläne der Schiffe »Astor«, »Astoria« und der erstmalig exklusiv in Deutschland angebotenen »Marco Polo«. Die Bandbreite der Routen reicht von einer Weltreise über Kreuzfahrten ab Dubai oder Südafrika bis hin zu Fahrten ab Südamerika und in die Antarktis. Wer erstmalig Urlaub auf dem Wasser plant, findet kürzere Schnupper-Kreuzfahrten. Noch bis Ende Mai gewährt Transocean Tours Frühbucher-Vorteile.

Auf mehr als 500 Seiten sind die neuen Programme und die passenden Urlaube an Land aufgeführt. Auch hier bietet Transocean Tours eine enorme Vielfalt: Mehrtägige Badefreuden in der Karibik, Weihnachten am Ende der Welt in Feuerland, eine Safari im Krüger-Nationalpark oder Stadtprogramme in Rio de Janeiro und Dubai. Die neuen Programme sind ab sofort in allen Reisebüros erhältlich.

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Donnerstag, 24. April 2008

Cunard Line baut Deutschland aus

Bremerhaven ab 2009 neuer deutscher Abfahrtshafen.
Die Traditionsreederei Cunard Line baut 2009 ihr Programm für Deutschland mit neuen Routen und Bremerhaven als weiteren deutschen Abfahrtshafen aus. Die Stadt an der Wesermündung wird am 29. Mai 2009 erstmals von der „Queen Victoria“ angefahren und dient deutschen Passagieren als Ein- oder Ausstiegshafen für zwei Nordlandreisen.
Auch das Programm für Hamburg wird ausgebaut: Eingerahmt durch zwei Atlantiküberquerungen, die in der Hansestadt enden beziehungsweise starten, wird Hamburg erstmalig Start- und Zielhafen einer Nordlandreise der „Queen Mary 2“.

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Montag, 21. April 2008

Hamburg: Das größte Hafenfest der Welt

Hamburg feiert seinen Hafen! Von Freitag, 9. Mai, bis Montag, 12. Mai, begeht die Hansestadt den 819. Hafengeburtstag. Das größte Hafenfest der Welt bietet vier Tage lang unzählige Attraktionen auf dem Wasser, an Land und in der Luft. Erwartet werden einige der schönsten und größten Windjammer der Welt. Jährlich kommen weit mehr als eine Million Menschen zu den Feierlichkeiten am Hamburger Hafen.Der Hafengeburtstag geht zurück auf Kaiser Friedrich Barbarossa, der den Hamburgern am 7. Mai 1189 einen Freibrief ausstellte, der Zollfreiheit für Schiffe auf der Elbe von der Stadt bis an die Nordsee gewährte. Dieses Datum gilt seitdem als Geburtsstunde des Hamburger Hafens.Das Herzstück des Hafengeburtstag Hamburg bildet das attraktive Wasserprogramm auf der Elbe vom Museumshafen Oevelgönne entlang der Landungsbrücken bis hin zum Baumwall. Zu den Highlights gehören die Ein- und Auslaufparade der Großsegler, Museumsschiffe, Segel- und Motoryachten und anderen Boote, die Drachenbootregatten, die Hafenlichter am Freitagabend, das große Feuerwerk am Samstagabend oder das weltweit einmalige Schlepperballett am Samstagnachmittag. Die Hafenmeile von der Speicherstadt bis zur Fischauktionshalle lockt mit rund 500 Schaustellern, kulinarischen Genüssen und zahlreichen Bühnen mit Live-Acts bekannter Musiker. Mitmach-Aktionen für Kinder, Jugendliche und Familien sowie zahlreiche Angebote der Museen runden das Programm kulturell ab. Weitere Highlights des Hafengeburtstag sind der Eröffnungsgottesdienst im Michel, der Kunsthandwerkermarkt, die Lotto Action Zone oder die Spiel- und Erlebnismeile. Auch in der Luft ist für ein attraktives Programm mit historischen Flugzeugen, Überflügen der Lufthansajets, Hubschrauberrundflügen, Fallschirmspringern oder Heißluftballon-Fahrten gesorgt. Ob Wasserratte, Landei oder Luftikus – beim Hafengeburtstag Hamburg ist für jeden Geschmack etwas dabei. Hafenfest Hamburg

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Mittwoch, 16. April 2008

Kiel: Start der Kreuzfahrtsaison

Morgen Donnerstag beginnt in Kiel wieder die Kreuzfahrtsaison und etwa 190 000 Passagiere werden erwartet. Im letzten Jahr waren es 173 000 Reisende die in der Hafenstadt von oder an Bord eines Kreuzfahrtschiffes, gegangen waren, so der Seehafen Kiel. Nicht nur die Reedereien MSC, Costa, AIDA Cruises und Hapag-Lloyd wollen künftig ihre Schiffe nach Kiel schicken auch international renommierte Anbieter sollen in Kiel anlegen.Wichtige Neukunden seien zum Beispiel die Crystal Cruises und Holland America Line.Die ab 2009 wohl in Kiel zu sehen sind.

In diesem Jahr werden insgesamt 125 Mal Kreuzfahrtschiffe in der Fördestadt festmachen. Das größtes Schiff wird die «Costa Victoria» sein, die mit 76 000 BRZ (Bruttoraumzahl) vermessen ist und 1900 Passagieren Platz bietet. Drei Vierfachanläufe werden in dieser Saison in Kiel erwartet. 16 Millionen Euro sollen bis Ende 2009 in ein neues kombiniertes Fähr- und Kreuzfahrtterminalgebäude investiert werden. Im vergangenem Jahr war bereits eine für rund 30 Millionen Euro errichtete neue Kaianlage gebaut worden.

Am Donnerstag wird die AIDAbella den Auftakt zur Kreuzfahrtsaison machen. Das Feuerlöschschiff «Kiel» soll den jüngsten Neubau der AIDA Cruises am Friedrichsorter Leuchtturm mit Wasserfontänen empfangen. Von dort aus wird die AIDAbella bis zu ihrem Liegeplatz in die Kieler Innenförde begleitet.

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Dienstag, 8. April 2008

Mit dem Schiff quer durchs Land

Der Nord-Ostsee-Kanal erlebt derzeit einen noch nie da gewesenen Boom: Um über 90 % ist das auf der meistbefahrenen künstlichen Wasserstraße der Welt beförderte Ladungsvolumen allein im Zeitintervall von 1999 bis 2005 gestiegen, ein Ende des Wachstums ist nicht in Sicht. Doch der Nord-Ostsee-Kanal ist nicht nur eine Magistrale zwischen der Nordsee und dem Baltikum, sondern auch ein wichtiger Wirtschaftsfaktor und Arbeitsplatzgenerator für Schleswig-Holstein. Weiter...

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Freitag, 4. April 2008

MS Europa: Event-Sommer für Anspruchsvolle

Ein anspruchsvolles Unterhaltungsprogramm für anspruchsvolle Gäste bietet die MS EUROPA, das 5-Sterne-plus Schiff von Hapag-Lloyd Kreuzfahrten in der bevorstehenden Sommersaison: vom Gourmet-Event "EUROPAs Beste" mit internationalen Spitzenköchen bis zum Treffen der besten Winzer unter dem Motto "Big EUROPA", vom Filmfestival auf hoher See bis zum Partyevent "MS EUROPA meets Sansibar".


Filmstars an Deck: "Gala des deutschen Films" vor Cannes

Am 23. Mai findet an Bord der EUROPA die erste "Gala des deutschen Films" auf See statt. In Kooperation mit der Deutschen Filmakademie erwartet die Gäste der EUROPA ein rauschendes Fest der Extraklasse vor der nächtlichen Kulisse der Croisette. Mit den Gästen feiern unter anderen Filmgrößen Sönke Wortmann, Mario Adorf, Hannelore Elsner, Armin Rohde, Joachim Krol, Senta Berger, Natalia Wörner und Dominic Raacke. Ein weiteres Highlight am Abend ist der Liveauftritt des Popsängers Sasha. (von Nizza nach Nizza, 23.5. bis 24.5.2008, 1 Tag)

EUROPAs Beste: kulinarisches Gipfeltreffen an Bord

Feinschmecker haben beim Gourmetevent "EUROPAs Beste" am 16. Juni in Antwerpen die Gelegenheit, sich von rund 20 der renommiertesten europäischen Köche, Winzer und Patissiers verwöhnen zu lassen. Mit dabei sind unter anderem 3-Sterne-Koch Dieter Müller (Schlosshotel Lerbach), Dieter Koschina (2 Sterne, Villa Joya/Portugal), Johannes King (2 Sterne, Rantum/Sylt), Thomas Walkensteiner (1 Stern, Österreich) und "Käsepapst" Bernard Antony aus Frankreich. (von Bilbao nach Hamburg, 6.6. bis 18.6.2008, 12 Tage)

Big EUROPA: Spitzenweine für guten Zweck

Ein Highlight für alle Weinkenner ist 2008 das Charity-Weinevent "Big EUROPA". Vor der Kulisse Heiligendamms präsentieren am 9. August ausgewählte Winzer ihre Spitzenweine in exklusiven 27-Liter-Großflaschen an Bord. Diese können nicht nur verkostet, sondern zugunsten eines gemeinnützigen Zwecks ersteigert werden. (von Hamburg nach Kiel, 8.8. bis 12.8.2008, 4 Tage)

MS EUROPA meets Sansibar: das Sylter Event 2008

Fast schon Tradition hat dieser jährliche Sommerevent auf Sylt. Während die EUROPA am 18. Juli vor der schönsten Nordseeinsel vor Anker liegt, können die Passagiere im berühmten Dünenrestaurant "Sansibar" dinieren, bevor sie und die prominenten Gäste an Bord des Luxusschiffes eine ausgelassene Partynacht erwartet. (von Kiel nach Hamburg, 16.7. bis 20.7.2008, 4 Tage) MS Europa

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Samstag, 22. März 2008

Wo ist das Schiff jetzt?

Auf Nord- und Ostsee schippern jeden Tag unzählige Schiffe hin und her. Über “vesseltracker.com” kann man nun jederzeit sehen, welche Schiffe gerade unterwegs sind bzw. wo ein bestimmtes Schiff gerade ist. Grundlage dafür ist das Automatische Identifikationssystem - kurz AIS. Alle Schiffe, die mit AIS ausgestattet sind, senden via Funk verschiedene Daten (beispielsweise Rufzeichen / Name, Länge / Breite und Schiffstyp durch die Gegend. Diese Daten können mit jedem AIS-Empfangsgerät in Reichweite empfangen und ausgewertet werden. vesseltracker hat dazu 25 Antennen an die Küste von Göteborg bis Gibraltar gestellt.

Neben der Live-Beobachtung spielt auch die Vergangenheit bei vesseltracker eine Rolle. Die Stammdaten aller Schiffe, die schon einmal im Empfangsbereich waren, können im Schiffsarchiv mit Schiffsfotos abgerufen werden. Das kostenlose vesseltracker -Angebot nutzen derzeit 6.000 User. Die kostenpflichtige Variante gibt’s ab 41 Euro monatlich.

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Hamburg: Die Cap San Diego

Die Cap San Diego ist das größte fahrtüchtige, zivile Museumsschiff der Welt. Ihre elegante Silhouette gehört zum Hamburger Hafenpanorama wie die Speicherstadt und der Michel. Touristen lieben sie, die eigene Crew, 33 ehrennamtlich tätige Seeleute im Ruhestand und ca. 20 Mitarbeiter von Jugend in Arbeit Hamburg e.V. halten sie mit viel Engagement in Schuss und mindestens einmal im Jahr heißt es: Leinen los und die Cap San Diego fährt auf der Elbe nach Cuxhaven oder durch den Nord-Ostsee-Kanal nach Kiel. Hier die Termine.

Seit 1988 ist Hamburgs einmaliges maritimes Denkmal ein Museumsschiff und kann täglich von 10 – 18 Uhr von Brücke bis Luke und von Herz bis Kopf besichtigt werden. Das Bord-Bistro bietet in maritimem Flair Spezialitäten und Erfrischungen.

Die Cap San Diego ist nicht nur ein lebendiges Museumsschiff, sie bietet auch einen schönen Rahmen für Firmen- und Privatfeiern, Seminare und Vorträge, sowie kulturelle Veranstaltungen in den Salons (insgesamt 92 qm, bestehend aus Bar, Speiseraum und Bibliothek), einen originellen Party-, Event- und Konzertraum für bis zu 500 Gäste in der Luke 3 und auch übernachten kann man an Bord in einer der original erhaltenen vier Einzel- und vier Doppel-Passagierkabinen.

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Mittwoch, 5. März 2008

Unser Schiff: Schiffsbewertungen und Informationen

Auf unserschiff.de finden Sie Schiffsbewertungen zu allen gängigen Kreuzfahrtschiffen, Segelschiffen und Flußkreuzfahrtschiffen. Informieren Sie sich über Ihr nächstes Schiff im Vorfeld oder bewerten Sie selbst ihre letzte Kreuzfahrt. Um Bewertungen abgeben zu können, muss man sich vorgängig registrieren.

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Freitag, 11. Januar 2008

helvetic tours startet durch

Die Kuoni Tochter geht gegen TUI und Hotelplan in den Angriff über. Kumulierbares Rabattsystem, eine riesen Werbekampagne, einen 400 Seiten starken Badeferienkatalog und natürlich auch eine neue Webpräsenz sollen es richten. helvetictours


travelmobility.reisewebsites

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Montag, 29. Oktober 2007

Umwelt: Ver- und Entsorgung auf Kreuzfahrtschiffen

Einleitung
Durch die Zunahme des Welthandels gehört der Seeverkehr mit der Hafenwirtschaft zurzeit zu den Hauptwachstumsbranchen. 95% des interkontinentalen und 62% des innereuropäischen Warenaustausches werden über Seewege transportiert. Die Welthandelsflotte der Schiffe über 300 BRZ (Bruttoraumzahl) wuchs im Jahr 2004 auf 39.932 Einheiten (Stand 01.01.2005). Die Wachstumsrate zum Vorjahr betrug damit 5% [1].
Weltweit gewinnt auch der Kreuzfahrtenmarkt zunehmend an Bedeutung. Innerhalb der letzten 3 Jahre wurden zweistellige Zuwachsraten erzielt. Der Kreuzfahrttourismus gehört somit zu den wichtigsten Wachstumszweigen der Tourismuswirtschaft. Im Jahr 2004 nahmen weltweit etwa 10,6 Mio. Passagiere an Kreuzfahrten teil, bis 2009 wird ein Anstieg auf bis zu 16 Mio. Passagiere erwartet [2]. Nach [3] liegt Deutschland bei den Passagierzahlen hinter den USA und Großbritannien und ist damit weltweit der drittgrößte Markt für Hochsee-Kreuzfahrten. Zudem gilt Deutschland als der größte Markt für Flusskreuzfahrten, da es zunehmend als Zielgebiet von Kreuzfahrten, sowohl bei den Hochseehäfen als auch bei wichtigen Flusskreuzfahrtzielen wie der Donau, dem Rhein und der Elbe, profitiert.
Unter Umweltgesichtspunkten zeichnet sich die Schifffahrt vor allen anderen Verkehrsträgern durch niedrigen Energieaufwand pro transportierte Ladungstonne aus. Die durch den Seeverkehr entstehenden Schiffsbetriebsabfälle können jedoch stellenweise erhebliche Umweltprobleme verursachen, so dass die Umweltverträglichkeit von Schiffen in den Fokus des öffentlichen Interesses rückt. Nach [4] stammen neben 70% der Meeresverschmutzung aus landseitigen Quellen, etwa 10% aus dem Schiffsverkehr und der restliche Anteil aus dem so genannten Dumping sowie sonstigen Quellen. Im vorliegenden Übersichtsvortrag werden neben einer Kurzdarstellung zur Versorgung auf Schiffen rechtliche Regeln zur Vermeidung bzw. Verminderung der von Schiffen ausgehenden Emissionen, sowie mögliche und praktizierte Entsorgungswege für ausgesuchte Abfallfraktionen vorgestellt.

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Versorgung auf Schiffen
Während der Fahrtzeit auf See ist eine autarke Versorgung auf den Seeschiffen erforderlich. Dazu werden die notwendigen Versorgungsgüter und Betriebsstoffe vorab für die Fahrtzeit während der Liegezeiten in den Häfen an Bord genommen. Brennstoffe zum Betrieb der Antriebs- und Hilfsmaschinen werden bedarfsweise gebunkert. Das an Bord notwendige Trinkwasser wird während der Fahrt aus Seewasser erzeugt. Bei dieser Trinkwassererzeugung kommen Verdampfer- und Umkehrosmoseanlagen zum Einsatz. Auf Frachtschiffen werden vorwiegend Verdampferanlagen eingesetzt, da der Aufwand der Vorreinigung des Seewassers gering ist. Dahingegen ist bei Umkehrosmoseanlagen eine Vorbehandlung durch verschiedene Filterstufen (Kies-, Sandfilter, Feinfilter) gängige Praxis. Diese Anlagen werden vorwiegend auf Passagierschiffen eingesetzt.
Die Versorgung auf Binnenschiffen erfolgt vorwiegend über Land während der Liegezeiten in den Häfen bzw. an den Anlegestellen. Im Gegensatz zur Seeschifffahrt wird Trinkwasser zumeist gebunkert und nicht erzeugt. Einige Fahrgastschiffe verfügen über ein zweistraßiges Wasserversorgungssystem an Bord, bei dem Trinkwasser gebunkert und Sanitärwasser aus der Wasserstraße entnommen wird. Dieses Flusswasser wird mit einem an Bord installierten Sandfilter aufbereitet. Bei der Beladung von Fahrgastschiffen steht die Abfallvermeidung im Vordergrund. Es wird bereits während des Ladevorgangs versucht, Transport- und Verpackungsmaterialien, so weit wie möglich, dem Lieferanten wieder mitzugeben.

Schiffsemissionen
Im regulären Schiffsbetrieb entstehen betriebsbedingte Emissionen, die eine Beeinträchtigung der Umwelt bewirken können. Nach [5] werden folgende Emissionsarten unterschieden:
• Gasförmige Emissionen • Flüssige Emissionen • Feststoffe wie Abfall und Partikelemissionen • Strahlungsemissionen wie Lärm, Wärme usw. Gasförmige Emissionen entstehen überwiegend beim Betrieb der Haupt- und Hilfsmaschinen und enthalten neben Schadgasen (Schwefeldioxide, Stickoxide und Kohlendioxid) auch feste Partikel, wie z. B. Rußablagerungen. Menge und Zusammensetzung der Abgase sind u. a. abhängig von der Art des Motors, dem Motorzustand und dem eingesetzten Brennstoff.
Flüssige Emissionen treten im Schiffsbetrieb vielfältig auf. Die Art und die daraus bei Einleitung resultierenden Auswirkungen auf die Meeresumwelt sind abhängig von der Herkunft der Emissionen. Im Maschinenbereich fallen ölhaltige Abwässer an, das so genannte Bilgenwasser. Im Wohn- und Aufenthaltsbereich entsteht häusliches Abwasser. Aus Stabilitäts- und ladungstechnischen Gründen ist es erforderlich, Ballastwasser aufzunehmen bzw. abzugeben. Menge und Zusammensetzung der flüssigen Emissionen sind u. a. von der Art und vom technischen Zustand des Schiffes abhängig.
Die an Bord anfallenden Feststoffe lassen sich in personenbedingte Abfälle, feste Abfälle aus dem Betriebsbereich und ladungsbedingte Abfälle unterteilen. Menge und Zusammensetzung ist bei den personenbedingten Abfällen in erster Linie von der Besatzungsstärke bzw. von der Anzahl der Passagiere abhängig und bei den Abfällen aus dem Betriebsbereich von dem technischen Zustand des Schiffes. Der Schiffstyp bei Frachtschiffen (Containerschiff, Bulker, Tanker) hat schließlich entscheidenden Einfluss auf die Menge und Zusammensetzung des ladungsbedingten Abfalls.
Strahlungsemissionen gehen in verschiedenen Formen von Schiffen aus. Lärm und Druckwellen entstehen durch den Betrieb der Maschinenanlagen, werden jedoch auch bewusst für Navigationszwecke (Echolot oder Sonar für Tiefenmessung) erzeugt.
Im Rahmen dieses Vortrages wird näher auf die Schiffsbetriebsabfälle Schiffsabwasser und Schiffsmüll eingegangen.

Die Situation in der Seeschifffahrt
Küstengewässer sind im Besonderen durch Umweltverschmutzungen durch die Seeschifffahrt betroffen. Nach [6] befinden sich nur etwa 20% der Schiffe auf hoher See und 25% in küstennahen Gewässern innerhalb einer 200 Seemeilenzone. Die übrigen Schiffe befinden sich in einem Hafen. Küstengemeinden mussten bereits erhebliche finanzielle Mittel aufbringen, um an ihren Stränden die Abfälle aus der Schifffahrt zu beseitigen. Nord- und Ostsee gehören zu den am häufigsten frequentierten Meeren weltweit, wobei der küstennahe Raum durch Seeschifffahrtsstraßen und Seekorridore geprägt wird.

Rechtliche Grundlagen für die Seeschifffahrt zum Meeresumweltschutz
Zur Reduzierung der Verunreinigungen der Meere und Küsten durch die Schifffahrt wurde 1973 von der internationalen Seeschifffahrtsorganisation IMO (International Maritim Organization), das MARPOL-Übereinkommen beschlossen, das durch das Protokoll von 1978 abgeändert wurde und 1983 in Kraft trat [7]. Die IMO ist eine Schifffahrtssonderorganisation der Vereinten Nationen mit Sitz in London und zuständig für die weltweiten Sicherheits- und Verhaltenstandards im internationalen Seeverkehr. Derzeit gehören der IMO 162 Mitgliedsstaaten an. Das MARPOL-Übereinkommen gilt damit als das bedeutendste internationale Regelwerk, das den Umweltaspekt der Schifffahrt betrifft. Die Mitgliedsstaaten verpflichteten sich, die Inhalte des MARPOL-Übereinkommens in das jeweilige nationale Recht zu übernehmen. In sechs Anlagen zum Übereinkommen werden derzeit neben der Ölverschmutzung auch die Bereiche Schiffsabwasser, Schiffsmüll und Luftverschmutzung durch Schiffe behandelt.
Tabelle 1: Anlagen des MARPOL-Übereinkommens
Anlage in Kraft getreten Anlage I Regeln zur Verhütung der Verschmutzung durchÖl 02. Oktober 1983 Anlage II Regeln zur Überwachung der Verschmutzung durch als Massengut beförderte schädliche flüssige Stoffe 06. April 1987 Anlage III Regeln zur Verhütung der Verschmutzung durch Schadstoffe, die auf See in verpackter Form (…) befördert werden 01. Juli 1992 Anlage IV Regeln zur Verhütung der Verschmutzung durch Schiffsabwasser 27. September 2003 Anlage V Regeln zur Verhütung der Verschmutzung durch Schiffsabfall 31. Dezember 1988 Anlage VI Regeln zur Verhütung der Verschmutzung durch Schiffsabgase 19. Mai 2005
Gemäß den Statuten des Übereinkommens tritt eine Anlage erst dann in Kraft, wenn mindestens 15 Vertragsstaaten diese Anlage ratifizieren und dadurch zusammen mehr als 50% der Welthandelstonnage repräsentiert werden. Aufgrund der zeitlichen Verzögerung des Inkrafttretens einiger Anlagen wurden daher die Regelungen ausdem MARPOL-Übereinkommen bereits früher in regionale oder nationale Bestimmungen überführt. So wurden z.B. die Regeln der Anlage IV für die Ostsee und dieKüstenbereiche der Nordsee durch das Helsinki-Übereinkommen bzw. durch die Verordnung über die „Verhütung der Verschmutzung der Nordsee durch Schiffsabwässer“ in Kraft gesetzt. [8, 9]
Entsorgung von Schiffsabwasser
In Anlage IV des MARPOL -Übereinkommens wird Schiffsabwasser definiert als:
• Ablauf und sonstiger Abfall aus jeder Art von Toilette, Pissoir und WC-Speigatt,
• Ablauf aus dem Sanitätsbereich (Apotheke, Hospital usw.), durch in diesem Bereich gelegene Waschbecken, Waschwannen und Speigatte,
• Ablauf aus Räumen, in denen sich lebende Tiere befinden oder
• sonstiges Schmutzwasser, wenn es mit dem vorstehend definierten Ablauf gemischt ist.
Inhaltlich entspricht das hier definierte Abwasser dem allgemein bekannten Schwarzwasser. Nach dieser Definition ist Abwasser aus Küchen, Wäschereien, Kombüsen und Duschen, das als Grauwasser bezeichnet wird, im Sinne der Anlage IV des MARPOL-Übereinkommens kein Schiffsabwasser, solange es nicht mit Schwarzwasser vermischt wird. Grundsätzlich sieht Anlage IV ein Einleitverbot für Schwarzwasser vor. Ausnahmen sind gegeben, wenn:
• auf dem Schiff eine zugelassene Abwasseraufbereitungsanlage betrieben wird (Zertifikat ist mitzuführen), deren Ablauf keine schwimmenden Festkörper enthält und keine Verfärbung des Wassers hervorruft. • auf dem Schiff eine mechanisch-chemische Anlage betrieben wird und das so gereinigte und desinfizierte Abwasser in einer Entfernung von mehr als 4 Seemeilen vom nächstgelegenen Land eingeleitet wird. • das unbehandelte Abwasser zwischengespeichert und in einer Entfernung von mehr als 12 Seemeilen zum nächstgelegenen Land eingeleitet wird. Das Abwasser muss dabei kontinuierlich eingeleitet werden und die Fahrgeschwindigkeit mehr als 4 Knoten betragen. Eine Abweichung vom vorgegebenen Kurs ist nicht erlaubt.
• das Schiff sich in Hoheitsgewässern eines Staates befindet und Abwässer mit den dort geltenden weniger strengen Vorschriften eingeleitet werden dürfen. Abwasseraufbereitungsanlagen für die Seeschifffahrt müssen einem Eignungstest unterzogen und in Deutschland von der Seeberufsgenossenschaft (Abteilung Schiffsicherheit) zugelassen werden. Dazu wird von einer Baureihe die kleinste Bauart ausgewählt und nach den Vorgaben der IMO-Resolution MEPC.2(VI) erprobt [10]. Folgende Anforderungen werden an die Ablaufqualität von Seiten der IMO gestellt.

Tabelle 2: Einzuhaltende Ablaufqualität
Parameter Konzentration BSB5 = 50 mg/l abfiltrierbare Stoffe = 50 mg/l fäkalcoliforme Keime = 250 /100 ml
Regional gelten bereits heute schon strengere Vorgaben. So müssen beispielsweise Kreuzfahrtschiffe, die in Alaska verkehren, Anforderungen an die Schiffsabwasserentsorgung erfüllen, die über den Anforderungen der Anlage IV des MARPOL-Übereinkommens liegen. Neben der Einhaltung von strengeren Ablaufgrenzwerten werden zusätzlich auch Anforderungen an die Grauwasserentsorgung gestellt [11]. Auf Neubauten von Kreuzfahrtschiffen hat sich daher mittlerweile die Verfahrenstechnik Bioreaktor / Membrantechnologie (Membranbioreaktoren) durchgesetzt. Folgende Verfahrenstechniken zur biologischen Abwasserbehandlung an Bord von Seeschiffen kommen vorwiegend zum Einsatz:
• konventionelle aerobe Belebungsanlagen für die Schwarzwasserbehandlung (Belebung/ Nachklärung) • konventionelle aerobe Belebungsanlagen für die Schwarz- und Grauwasserbehandlung (Belebung/ Nachklärung) • Membranbioreaktoren (Mikro- und Ultrafiltration) für Schwarz- bzw. Schwarz- und Grauwasserbehandlung • Umkehrosmoseanlagen für die Grauwasserbehandlung (Kreuzfahrtschiffe) Zur Entkeimung des Abwassers kommen neben dem Einsatz der Filtration im wesentlichen Chlorierung, aber auch UV-Licht und Ozonisierung zum Einsatz.
Häufig werden zur Schwarzwasserableitung auf Schiffen Vakuumanlagen eingesetzt, um den Wasserbedarf und den Abwasservolumenstrom zu reduzieren. Nach den Anforderungen der Seeberufsgenossenschaft müssen Abwasseraufbereitungsanlagen in Abhängigkeit der Abwassersammlung wie folgt ausgelegt sein, um zugelassen zu werden:
Tabelle 3: Auslegung von Abwasseraufbereitungsanlagen nach [12]
Abwassersammlung ohne Vakuumanlage Abwassersammlung mit Vakuumanlage Angaben in l/(P*d) Schwarzwasser Schwarz- und Grauwasser Schwarzwasser Schwarz- und Grauwasser Seeschiffe außer Fahrgastschiffe 70 180 25 135 Fahrgastschiffe 70 230 25 185

Entsorgung von Schiffsabfall
In Anlage V des MARPOL-Übereinkommens wird mit Schiffsabfall der Abfall bezeichnet, der beim üblichen Betrieb eines Schiffes anfällt und nicht bereits in einer der anderen fünf Anlagen reglementiert ist. Schiffsabfall kann nach personenbedingten, betriebsbedingten und ladungsbedingten Abfällen unterschieden werden. Im Sanitär-, Wohn- und Aufenthaltsbereich fallen vorwiegend Papier, Verpackungsmaterial und Restmüll an und in den Kombüsen und Messen dagegen nasse Abfälle, speziell Bioabfälle durch Essensreste oder verdorbene Lebensmittel.
Nach Anlage V des MARPOL-Übereinkommens ist die Einleitung von Abfällen in die See unter bestimmten Vorraussetzungen erlaubt.

Tabelle 4: Einbringbedingungen für Abfälle nach Anlage Vdes MARPOL-Übereinkommens
Abfallart Einleitung außerhalb Sondergebiete Einleitung innerhalb Sondergebiete a Kunststoffe; synthetische Seile, Netze, Plastiksäcke, Mülltüten verboten verboten b Schwimmfähiges Material wie Stauholz, Schalungs- und Verpackungsmaterial erlaubt außerhalb 25 sm-Zone verboten c Metall, Glas, Steingut, Lumpen, Papier/Pappe erlaubt außerhalb 12 sm-Zone verboten d Speiseabfall, unzerkleinert erlaubt außerhalb 12 sm-Zone erlaubt außerhalb 12 sm-Zone e Speiseabfall, zerkleinert erlaubt außerhalb 3 sm-Zone erlaubt außerhalb 3 sm-Zone f übriger Abfall einschließlich Abfälle aus c, wenn zerkleinert oder gemahlen mit Teilchengröße <>Tabelle 5: Abfallmengen auf Seeschiffen nach [13
Schiffstyp kg/(P*d) Abfälle aus dem Personenbereich Feste Abfälle aus dem Betriebsbereich Frachtschiff 1,5 – 2,25 0,45 nur Schiffsbesatzung wird zu Grunde gelegt Fahrgastschiff 2,5 – 3,0 Nach [5] fallen im Durchschnitt 14,7 kg ladungsbedingte Abfälle pro Tag für ein Frachtschiff an. Aufgrund der beschränkten Platzverhältnisse an Bord sieht die Abfallbehandlung vorwiegend Verfahren zur Volumenreduzierung wie Pressen oder Zerkleinerung vor. Dies hat jedoch zur Folge, dass die so behandelten Abfälle nur erschwert weiterverwertet werden können, da eine nachgeschaltete Sichtung bzw. Trennung an Land nicht mehr möglich ist. Ist im Schiffsabfallmanagement eine Einleitung der Abfälle in die See geplant, müssen Kunststoffabfälle getrennt an Bord gesammelt werden. Neben dem Verdichtungs- und Zerkleinerungsverfahren kommen auch Verbrennungsverfahren zum Einsatz. Die Anforderungen an Verbrennungsanlagen werden in Anlage VI des Übereinkommens (Regeln zur Verhütung der Verschmutzung durch Schiffsabgase) geregelt.
Tabelle 6: Abfallbehandlungsverfahren an Bord von Seeschiffen Verfahren Beispiele
Verdichtungsverfahren Trockenmüllpressen Nassmüllpressen Zerkleinerungsverfahren Schredder (Zerkleinerung bis zur Granulatform) Pulper (Nassmüllzerkleinerer für Lebensmittel) Verbrennungsverfahren konventionelle Verbrennung Wirbelschichtverbrennung Die Situation in der Binnenschifffahrt Deutschland verfügt mit etwa 7.300 km Bundeswassertraßen über das umfangreichste Binnenwasserstraßennetz in Europa. Der Schwerpunkt der europäischen Binnenschifffahrt liegt mit ca. 85% der Verkehrsleistungsanteile der Binnengüterschifffahrt im Rheinkorridor (Rhein und Nebenflüsse). Die Binnenschifffahrt hat sich zum Ziel gesetzt, den Umweltschutz in den Bereichen Emissionen, Umgang mit Abfällen und Abwässern in der nächsten Zeit auszubauen. Im Vergleich zur Seeschifffahrt verfügt die Binnenschifffahrt über einen ständigen Kontakt zum Festland, so dass die Entsorgung von Abfällen über Land erfolgt. Lagerungskapazitäten für Schiffsabfälle müssen daher nicht für lange Fahrtdauern vorgehalten werden wie in der Seeschifffahrt. Die reine Aufenthaltszeit auf der Wasserstraße wird zudem durch Schleusungsvorgänge verkürzt. So ist auch vorgesehen, dass zukünftig an Schleusen Annahmestellen für Abfälle aus dem Schiffsbetriebsbereich eingerichtet werden. Rechtliche Grundlagen für die Binnenschifffahrt zum Gewässerschutz Ähnlich wie in der Seeschifffahrt wird für Deutschland die Entsorgung von Schiffsabfällen durch internationale Vereinbarungen geregelt. Am 9. September 1996 wurde von Vertretern der Rheinanlieger- und Mitgliedsstaaten der Zentralkommission für die Rheinschifffahrt (Frankreich, Niederlande, Belgien, Luxemburg, Schweiz und Deutschland) das "Übereinkommen über die Sammlung, Abgabe und Annahme von Abfällen in der Rhein- und Binnenschifffahrt" unterzeichnet [14]. Mit diesem Abfall-Übereinkommen soll im Interesse des Umweltschutzes die zukünftige Behandlung aller auf einem Binnenschiff anfallenden Abfälle mit einheitlichen Vorgaben geregelt werden. Es soll für die Binnenschifffahrt eine ähnliche Bedeutung haben, wie das bestehende MARPOL-Abkommen für die Seeschifffahrt. Neben einem allgemeinen Bestimmungsteil enthält das Übereinkommen im Anlagenteil 2 drei Teile, die sich mit den Schiffsabfällen befassen: Teil A Sammlung, Abgabe und Annahme von öl- und fetthaltigen Schiffsbetriebsabfällen Teil B Sammlung, Abgabe und Annahme von Abfällen aus dem Ladungsbereich Teil C Sammlung, Abgabe und Annahme von sonstigen Schiffsbetriebsabfällen wie Hausmüll, häusliches Abwasser usw. Entsorgung von öl- und fetthaltigen Schiffsbetriebsabfällen Teil A regelt den Umgang mit öl- und fetthaltigen Schiffsbetriebsabfällen, zu denen u. a. Altöl, Bilgenwasser sowie Altfette, Altfilter zählen. Dieser Schiffsbetriebsabfall ist getrennt an Bord zu sammeln, da eine Einbringung/ Einleitung in die Fahrstraße verboten ist. In regelmäßigen Abständen ist dieser Schiffsabfall an Annahmestellen abzugeben. Über die Abgabe ist ein so genanntes Ölkontrollbuch zu führen. Die Entsorgung von Bilgenwässern erfolgt auf dem Rhein und seinen Nebenflüssen über Bilgenentölungsboote. Die Bilgenentölungsgesellschaft mbH verfügt über insgesamt 8 dieser Schiffe. Die Separation der Wasser- und Ölphase erfolgt an Bord der Bilgenentölungsboote durch Schwerkraftabscheidung und anschließender Ultrafiltration. Entsorgung von Abfällen aus dem Ladungsbereich Die Sammlung, Abgabe und Annahme von Abfällen aus dem Ladungsbereich wird durch Teil B der Anlage 2 geregelt, auf den an dieser Stelle - anstatt einer weitergehenden Betrachtung - hingewiesen wird. Entsorgung von sonstigen Schiffsbetriebsabfällen Teil C befasst sich mit der Entsorgung von sonstigen Schiffsbetriebsabfällen, die in der folgenden Tabelle beschrieben sind. Tabelle 7: Bezeichnung sonstiger Schiffsbetriebsabfälle in der Binnenschifffahrt Sonstiger Schiffsbetriebsabfall Charakterisierung Häusliches Abwasser Abwasser aus Küchen, Ess- und Waschräumen, sowie Fäkalabwässer Hausmüll Aus Haushalten und aus der Schiffsgastronomie stammende organische und anorganische Abfälle; ohne Anteile mit anderen definierten Schiffsbetriebsabfällen Slops Gemisch aus Ladungsrückständen und Waschwasserresten, Rost oder Schlamm (pumpfähiges; nicht pumpfähiges Gemisch) Klärschlamm Rückstände, die bei Betrieb einer Bordkläranlage an Bord entstehen Übriger Sonderabfall Sonstiger Schiffsbetriebsabfall ohne Anteile der bereits genannten Abfälle Hausmüll ist an Annahmemöglichkeiten an Land abzugeben. Es existieren bereits Annahmemöglichkeiten, aber es sollen noch weitere in Häfen, an Umschlagsanlagen, Fahrgastschiffsanlegestellen und Schleusen bereitgestellt werden. Slops und übriger Sonderabfall sind dahingegen nur in Häfen an entsprechenden Annahmestellen abzugeben. Eine Einbringung/ Einleitung dieser Schiffsbetriebsabfälle ist verboten. Die Einleitung von häuslichem Abwasser ist für folgende Schiffe verboten:
• ab dem 1. Januar 2005 für Kabinenschiffe mit mehr als 50 Schlafplätzen.
• ab dem 1. Januar 2010 für Fahrgastschiffe mit einer Zulassung zur Beförderung von mehr als 50 Fahrgästen. Darüber hinaus ist eine Einleitung des häuslichen Abwassers in die Wasserstraßen erlaubt. Zur Einhaltung der Einleitbedingungen müssen entweder ausreichend große Abwassersammeltanks an Bord von Fahrgastschiffen vorgesehen oder die anfallenden Abwässer direkt mittels Bordkläranlagen gereinigt werden. Bordkläranlagen zurAbwasserreinigung auf Binnenschiffen müssen nach Anhang V des Übereinkommens mindestens folgende Grenz- und Überwachungswerte im Betrieb einhalten.
Tabelle 8: Grenz- und Überwachungswerte für Bordkläranlagen von Fahrgastschiffen nach [14] Parameter Konzentration Probe BSB5 40 mg/l Stichprobe, homogenisiert CSB 180 mg/l Stichprobe, homogenisiert Der Einsatz von mechanisch-chemischen Verfahren mit Verwendung von chlorhaltigen Mitteln ist nicht zugelassen. Weiterhin sind für die Speicherung und Frischhaltung der Klärschlämme (anfallender Primär- und Sekundärschlamm) ausreichende Vorkehrungen zu treffen. Anfallender Klärschlamm ist eigenverantwortlich vom Betreiber der Schiffskläranlage nach innerstaatlichen Vorschriften ordnungsgemäß zu entsorgen. Das Übereinkommen wird jedoch erst dann in Kraft treten, wenn es durch alle Vertragsstaaten in nationales Recht umgesetzt ist. Der Ratifizierungsstatus desÜbereinkommens ist in der folgenden Tabelle dargestellt. Tabelle 9: Ratifizierungsstatus des Übereinkommens über die Sammlung, Abgabe und Annahme von Abfällen in der Rhein- und Binnen schifffahrt Staaten Ratifikation Hinterlegung der Ratifizierungsurkunde Deutschland 10. Februar 2004 10. März 2004 Belgien --Frankreich 23. Mai 1997 15. September 2005 Luxemburg 22. Februar 2002 14. Mai 2002 Niederlande 28. Juni 2000 10. Juli 2000 Schweiz 25. Mai 1998 16. Juli 1998 Zusammenfassung und Ausblick Sowohl in der Seeschifffahrt als auch in der Binnenschifffahrt werden die rechtlichen Vorgaben für die Entsorgung von festen, flüssigen und gasförmigen Schiffsabfällen durch internationale Vorgaben geregelt. In beiden Fällen ist die Entsorgung in Abhängigkeit der entsprechenden Abfallarten geregelt. Während in der Seeschifffahrt vermehrt Abfallentsorgung an Bord der Schiffe betrieben wird, sieht das Abfallmanagement auf Binnenschiffen hauptsächlich eine Lagerung des Abfalls mit anschließender Entsorgung an Land vor. Die Einbringbedingungen von Abfällen in der Seeschifffahrt sind in Abhängigkeit von der Entfernung eines Schiffes zum Land geregelt. Bis auf einige Ausnahmen wie beispielsweise Kunststoffabfälle ist es heute noch möglich, mit ausreichendem Abstand zum Land, Schiffsabfälle in die Meere einzubringen. Im vorliegenden Bericht konnten nicht alle Schiffsbetriebsabfälle bzw. Emissionen, die von einem Schiff ausgehen, behandelt werden. Zurzeit werden in der Seeschifffahrt auch Probleme der Artenverschleppung durch Ballastwasser diskutiert bzw. Möglichkeiten erforscht, Ballastwasser zu behandeln. Ebenfalls rücken die Luftverschmutzungen durch Seeschiffe in Häfen verstärkt in den Mittelpunkt der Aktivitäten. Es wird die Reduzierung dieser Umweltverschmutzungen durch Einsatz höherwertiger Brennstoffe bzw. durch Schaffung von Landstromanschlussmöglichkeiten gefordert, so dass auf den Betrieb von Schiffshilfsmaschinen in Häfen verzichten werden kann. Literatur [1] Fakten und Zahlen zur maritimen Abhängigkeit der Bundesrepublik Deutschland - Jahresbericht 2005; Flottenkommando Dezernat Handelsschifffahrt; Glücksburg, August 2005 [2] OCEANA.ORG; Fact sheet “THE CLEAN CRUISE SHIP ACT”; http://www.oceana.org/fileadmin/oceana/uploads/cruise_pollution/
cruise_bill_fact_sheet_2005.p df; Stand Juli 2006 [3] Perspektiven des Kreuzfahrttourismus; Große Anfrage im deutschen Bundestag; Drucksache 15/4778; Berlin, 2005 [4] Konferenz der Vereinten Nationen für Umwelt und Entwicklung im Juni 1992 in Rio de Janeiro - Agenda 21; Deutsche Übersetzung; Kapitel 17.18; Herausgeber: Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit; Bonn, 1992 [5] Prof. Hermann Kaps, Silke Bornemann, Jens-Peter Harbrecht; Entwicklung eines Kriterienkatalogs für die Vergabe des Prädikats "Umweltfreundliches Schiff"; gem. Gesellschaft für Angewandten Umweltschutz und Sicherheit im Seeverkehr mbH (GAUSS); Bremen 1999 [6] Umweltpolitik – Wasserwirtschaft in Deutschland, Teil 1 Grundlagen; Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU); Berlin, Januar 2006 [7] MARPOL 73/78 Consolidated Edition 2002; International Maritime Organization; London 2002 [8] Convention on the Protection of the Marine Environment of the Baltic Sea Area; Helsinki Convention;1992 [9] NordseeAbwVO: “Verordnung über die Verhütung der Verschmutzung der Nordsee durch Schiffsabwässer“; Bundesgesetzblatt, Juni 1991 [10] IMO, MEPC 38th session, Agenda item 11: "Manual on disposal of ship´s wastes - Report of the Correspondance Group on Manual on Shipboard Waste Management";London, April 1996 [11] Revised Guidelines and Specifications for Pollution Prevention Equipment for Machinery Space Bilges of Ships; IMO-Entschließung MEPC.107(49); London, July 2003 [12] Recommendation on International Effluent Standards and Guidelines for Performance Tests for Sewage Treatments Plants; IMO-Entschließung MEPC, 2 (VI); London, Dezember 1976 [13] U.S. Environmental Protection Agency; Sewage and Greywater Standards Development; ww.epa.gov/owow/oceans/cruise_ships/sewage_gray.html [14] Bauliche Maßnahmen auf Seeschiffen zur Verhütung der Meeresverschmutzung durch Öl, Abwasser und Müll; Dokument 16; Anforderungen; Seeberufsgenossenschaft, Schiffsicherheitsabteilung; Hamburg 2002 [15] Hartung, O.: "Schwachstellenanalyse Schiffsmüllentsorgung"; Der Senator für Häfen, Schiffahrt und Außenhandel; Bremen, Dezember 1992 Forschungsbericht 102 04 415, im Auftrag des Umweltbundesamtes, Berlin [16] Übereinkommen über die Sammlung, Abgabe und Annahme von Abfällen in der Rhein- und Binnenschifffahrt, September 1996; Zentralkommission der Rheinschifffahrt (ZKR); Straßburg, Ausgabe 2002 [17] Informationen der Bilgenentölungsgesellschaft mbH; http://www.bilgenentoelung.de/kurzportraet.htm; Duisburg, 2005
Anschrift des Verfassers:
Dipl.-Ing. Arndt Kaiser Prüf- und Entwicklungsinstitut für Abwassertechnik an der RWTH Aachen e.V. Mies-van-der-Rohe-Straße 1 52074 Aachen E-Mail: kaiser@pia.rwth-aachen.de

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