Freitag, 19. März 2010

Heli-Weekend am Flughafen Grenchen

An diesem Wochenende, am 20. und 21. März 2010 findet das dritte Heli-Weekend auf dem Air­port in Grenchen statt. Zuschauer und Piloten dürfen sich auf eine geballte Ladung Helikopter freuen!

Rund 60 Maschinen
Zum grossen Helikopter Fly-In werden rund 60 Heli­kop­ter erwartet. Zu den Highlights zählt das Super Puma Air Display der Schweizer Armee, die an­ge­mel­de­ten Heli­kop­ter VFW-Fokker CH-53G (Sikorsky S-65) des deut­schen Heeres, der „Teppichklopfer“ Bell UH-1 „Huey“, die Eurocopter EC 145 der Rega sowie viele wei­tere, attraktive Überraschungen! -->

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Montag, 4. Januar 2010

Rega: Tod eines Retters im Einsatz

Am Sonntag fand ein Rega Crew-Mitglied beim Ausüben seiner Einsatztätigkeit den Tod. Die Rega ist ausserordentlich traurig und spricht den Angehörigen des verstorbenen Arztes sowie den Angehörigen der ebenfalls ums Leben gekommenen zwei Tourengängern ihr herzliches Beileid aus.

Die Rega war zu einem Lawinenunglück im Diemtigtal gerufen worden. Gleichzeitig brachte ein Helikopter der Bohag erste Retter und einen Lawinenhund vor Ort. Nach der Landung des Rega-Helikopters versorgte der Notarzt den durch seine Kameraden inzwischen geborgenen Skitourenfahrer. Noch während der Versorgung auf dem Lawinenkegel haben weitere Schneemassen die Helfenden erfasst und verschüttet.

Es ist das erste Mal in der Geschichte der Rega, dass sie bei einem Lawineneinsatz den Verlust eines eigenen Mitglieds des Rettungsteams zu beklagen hat. „Es ist ausserordentlich tragisch, wenn Retter, die Verunglückten in Not helfen wollen, dabei ihr Leben verlieren. Ich bin aufgewühlt und denke in diesen Stunden an die Angehörigen und an die Betroffenen dieses tragischen Lawinenunglücks“, sagt Ernst Kohler, Vorsitzender der Rega-Geschäftsleitung.

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Montag, 31. August 2009

Rega: Am Sonntagmorgen im Dreiminutentakt

Das erwartet schöne Wochenend-Wetter sorgte in der Rega-Einsatzzentrale für viel Betrieb. Namentlich am Sonntagvormittag waren die Rettungshelikopter der Rega fast alle gleichzeitig im Einsatz. Das stellt besondere Ansprüche an die Fähigkeiten der Einsatzleiterinnen und Einsatzleiter.

An den schönen Wochenenden, an denen die Bevölkerung der Schweiz ihren liebsten Outdoor-Aktivitäten im Gelände nachgeht, kommt in der Rega-Einsatzzentrale manchmal alles gleichzeitig zusammen. Da die Anzahl der zur Verfügung stehenden Helikopter beschränkt ist, müssen die Einsatzleiterinnen und Einsatzleiter in solchen Momenten Prioritäten setzen. So zum Beispiel am Sonntagmorgen zwischen 10 und halb elf Uhr, als die Einsatzzentrale innert 30 Minuten nicht weniger als zehn Rega-Einsätze auslösen und betreuen musste.

In solchen Situationen ist es manchmal notwendig, einen bereits gestarteten Helikopter zu einem dringenderen Ereignis umzuleiten. Glücklicherweise sind nicht alle Notfälle gleich schlimm: Trotz der Hektik auf der Zentrale helfen die Einsatzleiterinnen und Einsatzleiter auch in weniger tragischen Fällen so rasch und kompetent wie möglich weiter.

Über das Wochenende wurde die Rega zu insgesamt 15 Verkehrsunfällen gerufen und flog rund 20 Einsätze im Zusammenhang mit schweren Krankheiten. Während es am Samstag kaum zu Gebirgsunfällen kam, waren es am Sonntag zwölf Fälle, bei denen die Rega intervenieren musste. Insgesamt flog die Rega am Wochenende rund 70 Einsätze.

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Montag, 18. Mai 2009

Rega holt Verletzte in China


Beim Unfall mit einem Kleinbus im Westen von China sind vier Schweizer verletzt worden. Nach erfolgtem Alarmeingang ist der Ambulanzjet der Rega in Richtung China gestartet und wird mit den Verletzten heute Abend in Zürich-Kloten landen.

Der Kleinbus war am vergangenen Donnerstag mit den Schweizer Touristen im Westen von China auf der geschichtsträchtigen Seidenstrasse unterwegs. Der Bus verunglückte nahe der Grenze zu Tadschikistan, weil der Chauffeur hinter dem Steuer eingeschlafen war. Nur kurze Zeit nach dem Unfall alarmierte die Schweizer Botschaft in Peking die Rega. Der Ambulanzjet startete nach erfolgten Abklärungen in Richtung China, um die verletzten Personen zurück in die Schweiz zu holen.

Bei den Verletzten handelt es sich um den 36-jährigen Reiseleiter der Touristengruppe sowie drei weitere Personen. Sämtliche Patienten wurden in chinesischen Spitälern erstversorgt. Um die Kommunikation vor Ort zu vereinfachen, reiste eine chinesisch sprechende Ärztin an Bord des Rega-Ambulanzjets mit. Die Ankunft des Jets am Flughafen Zürich-Kloten ist für heute Abend vorgesehen.

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Mittwoch, 22. April 2009

Rega holt vier verletzte Schweizer Touristinnen aus Usbekistan

Bei einem Busunglück in Usbekistan sind vier Schweizer Touristinnen verletzt worden. Ein Ambulanzjet der Schweizerischen Rettungsflugwacht Rega hat die verletzten Personen gestern Dienstag in die Schweiz zurückgeflogen.

Die vier Schweizerinnen waren bei einem Busunglück in der zentralasiatischen Republik Usbekistan zum Teil schwer verletzt worden. Der Bus war auf nasser Fahrbahn ins Schleudern geraten und umgekippt. Insgesamt befanden sich rund 20 Personen an Bord des Busses. Alarmiert wurde die Rega-Einsatzzentrale von der zuständigen Schweizer Reiseleiterin in Usbekistan.

Ein Ambulanzjet der Rega startete am Dienstagmorgen ab Zürich in Richtung Navoi (Usbekistan). Nach einer Erstversorgung im Spital von Navoi wurden die vier verletzten Touristinnen anschliessend in die Schweiz zurück geflogen.

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Dienstag, 14. April 2009

Rega über Feiertage im In- und Ausland gefragt

Die Osterfeiertage führten bei der Rega zu reger Einsatztätigkeit im In- und Ausland. Zahlreiche Touristinnen und Touristen mussten aus Europa-Destinationen wegen Unfällen oder Krankheiten repatriiert werden. In der Schweiz sorgten einmal mehr die Skifahrer und Skitourengänger, aber auch die zunehmenden Motorrad-, Fahrrad- und Gleitschirmaktivitäten, für viel Betrieb.

Die Abklärungsärzte und –ärztinnen im Rega-Center am Flughafen Zürich-Kloten hatten über die Osterfeiertage alle Hände voll zu tun. Zahlreiche Schweizerinnen und Schweizer im Ausland benötigten medizinische Ratschläge und Unterstützung. In zehn Fällen wurden Personen per Ambulanz-Jet in die Schweiz repatriiert, unter anderem aus Kroatien, Albanien, Frankreich und Portugal. Weitere Personen konnten mit medizinischer Betreuung auf Linienflugzeugen in die Schweiz zurück gebracht werden. Auch am Ostermontagabend gingen die Abklärungen unter Hochdruck weiter.

Ausser den Einsätzen im Zusammenhang mit dem Wintersport war das Osterwochenende auch auf den Strassen intensiv: So wurden einige Einsätze im Zusammenhang mit Motorrad- und Fahrradunfällen notwendig.

Zu einem eher aussergewöhnlichen Einsatz kam es am Montagnachmittag. Ein Gleitschirmpilot verfing sich östlich des Brienzer Rothorns mit seinem Schirm im Seil einer Transportbahn. Der Helikopter der Rega-Einsatzbasis Wilderswil brachte Spezialisten des Schweizer Alpen-Club SAC aus Interlaken und Meiringen sowie Seilbahnrettungs-Material vor Ort. Ein SAC-Retter wurde am Transportseil rund 500 Meter weit zum Gleitschirmpiloten abgeseilt und konnte diesen sichern. Gegen 18 Uhr befreite der Helikopter den Gleitschirmpiloten schliesslich per Rettungswinde aus der misslichen Lage – gemeinsam mit dem SAC-Rettungsspezialisten.

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Montag, 5. Januar 2009

Die Rega auch über Jahreswechsel äusserst gefragt


Die Hilfe der Rega war auch in der vergangenen Woche sehr gefragt. Seit letztem Montag wurden die Besatzungen der Rega-Helikopter landesweit zu 160 Wintersportunfällen gerufen.

Einmal mehr geht man bei der Rega davon aus, dass die Ursachen für die zahlreichen Rettungseinsätze in erster Linie dem Kaiserwetter und den sensationellen Schnee- und Pistenverhältnissen, die zurzeit in den Bergen herrschen, zuzuschreiben sind.

Eine These, wonach Skifahren oder Snowboarden heute gefährlicher als früher sei, kann die Rega nicht bestätigen. Vielmehr geht sie davon aus, dass die vielen Rettungen im Verhältnis zur Anzahl der tausenden, begeisterten Schneesportler, die es in die Berge zog, zu betrachten ist: Wenn mehr Menschen zur gleichen Zeit dieselbe Sportart ausüben, gibt es auch mehr Unfälle und damit auch mehr Arbeit für die Retter.

Auch heute war auf der Einsatzzentrale der Rega viel Betrieb. Von den 42 organisierten Helikoptereinsätzen betrafen 26 verunfallte Wintersportler.

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Freitag, 28. November 2008

Rega im Einsatz nach Absturz eines deutschen Helikopters

Nach dem Absturz eines deutschen Militär-helikopters im Titlisgebiet hat die Rega heute einen Verletzten geborgen und in Spitalpflege geflogen.

Bild Rega

Der Unfall hatte sich am Vormittag westlich des Graustocks (OW, 2'662 M.ü.M.) ereignet. Die Rega-Einsatzzentrale wurde telefonisch durch die Schweizer Luftwaffe alarmiert – beim RCC-SAR (Rescue Cordination Center – Search and Rescue), das durch die Rega betreut wird, ging gleichzeitig eine Satelliten-Meldung über die Ortung des mitgeführten Notsenders des Helikopters ein.

Durch die Besatzung des ausgerückten Rega-Helikopters der Basis Erstfeld (UR) wurde ein 40-jähriger Mann aus dem Wrack geborgen und mit mittelschweren Verletzungen in Spitalpflege geflogen. Es gab keine weiteren Verletzten.

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Montag, 20. Oktober 2008

Rega rettet Gleitschirmpiloten und Passagierin

Die Rega hat am Sonntagnachmittag am Stockhorn (BE) einen Gleitschirmpiloten sowie dessen Passagierin gerettet und in Spitalpflege gebracht. Die beiden waren aus noch ungeklärten Gründen während eines Tandemfluges in Schwierigkeiten geraten.

Der Unfall hatte sich östlich des Stockhorngipfels (2'190 M.ü.M.) in einer steilen Geröllhalde zugetragen. Dank seinem Handy konnte der Pilot die Rega selber alarmieren und später auch den anfliegenden Rettungshelikopter zur Unfallstelle lotsen.

Durch die Notärztin der ausgerückten Rega-Basis Bern wurden die zwei Verletzten vor Ort medizinisch erstversorgt. Es folgte die Bergung mittels Helikopter-Rettungswinde, anschliessend wurden die Flugsportler in stabilem Zustand ins Spital Thun überflogen.

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Freitag, 25. Juli 2008

Rega: Beliebtestes Unternehmen

Rega bleibt beliebtestes Unternehmen der Schweiz.

Die Rega geniesst das höchste Ansehen in der Schweizer Bevölkerung: Sie führt nach 2007 erneut eine Rangliste über das Image von 100 Schweizer Unternehmen an. Dies ergab die durch das Marktforschungsinstitut IHA-GfK veröffentlichte Studie "Business Reflector 2008“.

Die Rega steht in Sachen Unternehmens-Ansehen auch 2008 klar an erster Stelle bei den Schweizerinnen und Schweizern, gefolgt von Swatch und Logitech. Bereits zum dritten Mal hat das Marktforschungsinstitut IHA-GfK, Hergiswil (NW), mit der repräsentativen Studie "IHA-GfK Business Reflector 2008" den Ruf und das Ansehen von 125 Schweizer Top-Unternehmen untersucht. Neben Unternehmen aus mittlerweile neunzehn verschiedenen Branchen werden seit vergangenem Jahr auch Non-Profit-Organisationen erfasst.

Rega geniesst das uneingeschränkte Vertrauen der Schweizer
Die Rega bleibt gemäss der neuesten Reputations-Umfrage an der Spitze von 125 untersuchten Firmen. Die Swatch Group, die Glasi Hergiswil, Logitech und Lindt & Sprüngli folgen knapp danach. Die Rangliste der ersten drei bleibt unverändert. Die Non-Profit-Organisationen können im Branchenvergleich laut dem "GfK-Business Reflector 2008" generell den besten Ruf vorweisen, danach folgen dauerhafte Konsumgüter wie Uhren und Medizinaltechnik. Non-Profit Organisationen schneiden naturgemäss bei Sympathie sowie ökologischer und sozialer Nachhaltigkeit überdurchschnittlich stark ab.

Die repräsentative Studie "IHA-GfK Business-Reflector 2008" basiert auf über 3'400 Befragungen in der Schweiz. Dabei werden 14 Einzelaspekte wie Image, Bekanntheit, Qualität, Innovation, emotionale Komponenten und Nachhaltigkeit untersucht. Die Umfrage wird in Zusammenarbeit mit der Schweizer Gesellschaft für Marketing (GfM) und der Universität Zürich, Forschungsbereich Öffentlichkeit und Gesellschaft (fög), durchgeführt. Ziel der Studie ist ein objektives und präzises Reputations-Monitoring. Damit können Schweizer Firmen gezielt an ihrem Ruf arbeiten und sich inner- und ausserhalb der Branche entsprechend positionieren.

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Sonntag, 20. Juli 2008

Rega: Rettung dank Handy


Die Rega hat am Samstag bei Schmitten (GR) einen Fischer aus der Landwasserschlucht gerettet. Das gebrochene Bein des Mannes war von einem grossen Stein eingeklemmt. Dank seinem Handy konnte der Verletzte die Rega alarmieren und den Rettungshelikopter zur Unfallstelle dirigieren.

Der Mann aus dem Kanton Graubünden war mit seinen hüfthohen Fischerstiefeln auf einen losen Stein getreten. Unvermittelt drehte sich der Geröllsbrocken im Wasser. Der 27-Jährige glitt aus, sein Bein wurde in der Folge vom Stein unter Wasser eingeklemmt und verletzt. Per Handy gelang es ihm, Alarm zu schlagen und auf seine verzweifelte Lage aufmerksam zu machen.

Ebenfalls seinem Mobiltelefon ist es zu verdanken, dass ihn der Rega-Helikopter der Basis Samedan schnell orten konnte. Der Blockierte befand sich nämlich völlig abseits von Weg und Steg. Da ihm eine grosse Tanne die Sicht nach oben verdeckte, war er aus der Luft auch nicht zu erkennen. Dank einer – durch die Rega-Einsatzleitung hergestellten – Sprechverbindung mit dem anfliegenden Helikopter war es ihm überhaupt möglich, die Luftretter genau einweisen.

Gemeinsam gelang es der dreiköpfigen Rega-Besatzung den Stein im Wasser abzudrehen und den Verletzten zu bergen. Nach der medizinischen Erstversorgung durch die Notärztin wurde er ins Spital Davos geflogen.

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Samstag, 5. Juli 2008

Die Rega: Hilfe für Menschen in Not


Mit ihren Rettungshelikoptern und Ambulanzjets sorgt die Rega dafür, dass jedes Jahr tausende von Unfallopfern und Akutpatienten rechtzeitig in ein geeignetes Spital transportiert werden können. Die notfallmässige medizinische Behandlung beginnt schon am Unfallort und wird während des Fluges fortgesetzt. So hilft die Rega Tag für Tag, Leben zu retten und Heilungschancen zu verbessern.

Durch ihre jahrzehnte-langen Einsatz hat sich die Rega Anerkennung und Rückhalt in der breiten Bevölkerung geschaffen. Als geschätze bewährte Partnerin staatlicher und privater Rettungsorganisationen ist die Rega heute aus dem Schweizer Rettungswesen nicht mehr wegzudenken. Und mit ihrer professionellen Organisation und Ausrüstung kann sich die Rega weltweit an den höchsten Standards messen lassen.

Die Rega ist eine private, gemeinnützige Non-Profit-Organisation und wird von über 2 Millionen Gönnerinnen und Gönner in der Schweiz unterstützt. Der Gönner-beitrag beträgt für Einzelpersonen 30 und für Paare 60 Franken im Jahr. Kleinfamilien ( Alleinerziehende mit ihren Kindern bis 18 Jahre) bezahlen 40 und Familien (Eltern mit ihren Kindern bis 18 Jahre) 70 Franken im Jahr.

Die Flotte der Rega besteht aus insgesamt 16 Maschinen:
3 Langstreckenjets Canadair CL 604 "Challenger", 8 Helikopter Agusta A 109 K2 und 5 Helikopter vom Typ Eurocopter EC 145. Mit den Helikoptern werden jährlich rund 9000 Einsätze geflogen und mit den Ambulanzjets ca. 800. Hinzu kommen noch rund 350 Einsätze mit Linienflugzeugen.


Ausführliche Informationen zur Rega und zur Gönnerschaft: rega.ch Gönnertelefon 0844 834 844

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